Genealogy Richard Remmé, The Hague, Netherlands » Irene Maria van Byzantium Angelica (1178-1208)

Données personnelles Irene Maria van Byzantium Angelica 

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Parenté Irene Maria van Byzantium Angelica


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Ancêtres (et descendants) de Irene Maria van Byzantium Angelica


Famille de Irene Maria van Byzantium Angelica

(1)

Elle est mariée avec Roger d' Apulie.

en l'an 1192, elle avait 14 ans.


(2)

Elle est mariée avec Philips II 'zonder land' von Schwaben von Hohenstaufen.

le 25 mai 1197 à Bari, elle avait 19 ans.


Enfant(s):

  1. Maria von Schwaben  1196-1235 
  2. Beatrix ' die Ältere' von Hohenstaufen  1198-1212
  3. Beatrix von Hohenstaufen  1192-1231 
  4. Kunegonde von Schwaben von Hohenstaufen  1202-1248 
  5. Elizabeth (called Beatrice in Spain) 'die Jüngere ' von Hohenstaufen  1205-1235 
  6. Beatriz von Hohenstaufen  1202-1235 


Notes par Irene Maria van Byzantium Angelica

Naissance : ou vers 1181
also Eirene and Maria

Mittelalter DE.dirrene_von_byzanz_koenigin_von_sizilien_+_1208.html

Irene von Byzanz Deutsche Königin
------------------- Herzogin von Schwaben
1178-27.8.1208 Kronprinzessin von Sizilien
Burg Hohenstaufen
Begraben: Kloster Lorch
Tochter des Kaisers Isaak II. Angelos von Byzanz und der Margarete von Ungarn, Tochter von König Bela III.
Hansmartin Decker-Hauff:
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Die Zeit der Staufer: Band III Seite 356
Irene von Byzanz aus dem Hause ANGELOS
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1181/Ende 1180?-27.8.1208
Konstantinopel Burg Hohenstaufen
Tochter des Kaisers Isaak II. von Byzanz aus dem Hause ANGELOS (1155-1204), Kaiser 1185-1195, gestürzt und geblendet 1195, nochmals Kaiser 1203-1204, und seiner Gattin Irene, Prinzessin von Byzanz aus dem Hause der KOMNENEN (1166-1184), Tochter des nach seinem Sturz im Kerker ermordeten Kaisers Andronikos Komnenos.
Irene wurde in Deutschland auch Maria genannt. Sie starb auf der Burg Hohenstaufen im Kindbett und wurde im Kloster Lorch begraben.

Sommer 1193?
1. oo Roger V. Mitkönig von Sizilien
um 1180/81- Anfang 1194

2./3.4.1195
2. oo PHILIPP Herzog von Schwaben
Bari 1176/Sommer 1177-21.6.1208 ermordet
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Irene kam 1193 nach Palermo und wurde im Juni 1193 in Brindisi mit Roger III. , Sohn Tankreds von Lecce , vermählt. Sie war eine stille, in sich gekehrte, fromme und gütige Frau, die ihrem Gatten PHILIPP in aufrichtiger Liebe zugetan war. Nach der Ermordung ihres Gatten zog sie sich auf die Burg Hohenstaufen zurück. Hier starb sie bald darauf nach einer Fehlgeburt aus Gram und Schmerz über den Tod ihres geliebten Mannes.

Josef Mühlberger: Seite 60-76
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"Lebenswege und Schicksale staufischer Frauen"
Irene, später griechische Maria genannt, trat schon als Kind in den Blickpunkt der STAUFER. Als Kaiser FRIEDRICH I. BARBAROSSA während seines Kreuzzuges nach Konstantinopel kam, waren die Feindseligkeiten zwischen ihm und dem Kaiser von Konstantinopel vorangegangen. Dieser, Isaak II. Angelos, war 1185 durch blutige Thronwirren zur Herrschaft gelangt. Er ist der Vater Irenes, ein hochfahrender, wankelmütiger, von Wahrsagern beherrschter Mann. Irene hatte als Kind die Greuel miterleben müssen, durch welche ihr Vater gegen Andronikos zur Macht gelangt war. Schon in den Verhandlungen FRIEDRICH BARBAROSSAS mit dem byzantinischen Kaiser wurde Irene zu einem Objekt der Politik. Ob sie schon damals für BARBAROSSAS Sohn PHILIPP ausersehen wurde, wie vielfach vermutet wird, ist zweifelhaft, denn PHILIPP war eben erst zum Bischof von Würzburg gewählt worden. Immerhin mag die Verlobung Irenes mit einem der Söhne BARBAROSSAS erwogen worden sein, denn Isaak Angelos suchte Hilfe gegen die sein Reich bedrängenden Normannen.
Nach dem Tod BARBAROSSAS versuchte Isaak Angelos, die Normannen durch verwandtschaftliche Bindung für sich zu gewinnen. Irene wurde trotz ihrer Jugend dem ältesten Sohn Tankreds von Sizilien , Roger III. verlobt. Sie kam 1193 nach Palermo. Roger  starb im folgenden Jahr, kurz vor seinem Vater.
Nur 2 Jahre lebte Irene in Sizilien, in dem prächtigen Normannenschloß. Dann gehörte sie neben anderen unterworfenen Adligen des Reiches zur Beute HEINRICHS VI., die auf schwäbische Burgen in Gewahrsam gebracht wurden. Sie wurde von Kaiser HEINRICH VI. zur Gemahlin seines Bruders PHILIPP bestimmt und zwar aus politischen Beweggründen. Er hoffte durch die Heirat seines Bruders mit Irene der Erfüllung eines lange gehegten Planes nahezukommen. Durch die Wirren in Byzanz hatte Irene Anspruch auf den Thron. Durch ihre Vermählung mit PHILIPP wurde die Möglichkeit greifbar, das Byzantinische Reich mit dem der STAUFER zu vereinen. Der frühzeitige Tod HEINRICHS VI. machte solchen Plänen ein Ende.
Was mochte Irene bewegt haben, als sie von HEINRICH VI. als Gefangene aus Palermo weggeführt wurde? Hatte sie doch die STAUFER in HEINRICH VI. in ihrer Unerbittlichkeit und Härte kennengelernt. Aber PHILIPP war ein ungleicher Bruder HEINRICHS. "Scharf abgegrenzt waren die reichen und zwiespältigen Anlagen der STAUFER verteilt unter die beiden Brüder. Wie HEINRICH ihre Härte und Gewalttätigkeit verkörpert, so PHILIPP alle Anmut, Grazie, Milde, die sich im Gegensatz zu den anderen STAUFERN bei ihm mit einer wirklichen Frommheit zusammenfand." (Ernst Kantorowicz)
PHILIPP, um 1180 geboren, war als jüngster der 5 Söhne FRIEDRICH BARBAROSSAS zum geistlichen Stand bestimmt worden. Sein Erzieher war ein Kölner Scholastiker. Vor seinem Aufbruch zum Kreuzzug bedachte Kaiser FRIEDRICH BARBAROSSA PHILIPP mit der geringen Pfründe eines Dompropstes von Aachen. 1191 wurde er zum Bischof von Würzburg gewählt. Sein Leben und Trachten waren auf andere als politische Dinge gerichtet; es wurde gemutmaßt, der Kaiser habe an eine künftige Wahl PHILIPPS zum Papst gedacht. Kaiser HEINRICH VI. aber lenkte den Lebensweg seines Bruders in eine andere Richtung, zumal die anderen 3 Brüder gestorben oder sonst ums Leben gekommen waren. HEINRICH belehnte PHILIPP mit dem Herzogtum Schwaben, mit Tuszien, Spoleto und den Mathildischen Gütern in Ober- und Mittelitalien.
Schon in Bari als Gefangene Kaiser HEINRICHS VI. erfuhr Irene, dass ihr Vater durch seinen Bruder Alexios III. gestürzt und mit seinem Sohn, also dem Bruder Irenes, eingekerkert worden war.
Irene war, nicht zuletzt durch die harten Schicksalsschläge seit ihrer Kindheit, eine stille und in sich gekehrte, fromme und gütige Frau, die schon bald in PHILIPP einen Gleichgesinnten lieben lernte. PHILIPP war, wie alle STAUFER außer Konradin, mittelgroß, zart gebaut, blond und schön, geistigen und geistlichen Dingen und der Dichtung zugetan, die zu seiner Zeit in Deutschland eine Blüte erreichte.
Pfingsten 1197 wurde in Gunzenlech bei Augsburg die Hochzeit gefeiert. Nach ritterlichen Festlichkeiten und einem kurzen Aufenthalt in der Burg Schweinhausen bei Biberach mußte PHILIPP Irene verlassen und nach Italien aufbrechen, um seinen 3-jährigen, zum König gewählten Neffen FRIEDRICH aus Foligno zur Krönung nach Deutschland abzuholen. In der 2. Septemberhälfte zog PHILIPP mit 300 schwäbischen Rittern durchs Etschtal nach Italien, kam aber nur bis Montefiascone. Dort erreichte ihn die Nachricht vom plötzlichen Tod seines Bruders. Wegen der in Italien ausgebrochenen Unruhen mußte PHILIPP allein nach Deutschland zurückkehren.
Schon damals wurde Irene, nachdem sie, wohl bei der Krönung PHILIPPS, vom griechisch-orthodoxen zum katholischen Glauben übergetreten war, die griechische Maria genannt. Auch ihre Grabschrift in Lorch nennt sie so. Einen anderen festlichen Höhepunkt in ihrem Leben bildete die nochmalige Krönung PHILIPPS und damit auch ihre Krönung am 6. Januar 1205 im Dom zu Aachen.
Das Glück konnte Irene wohl an einigen Höhepunkten ihres Lebens streifen, aber treu blieb es ihr nicht. Nicht nur die fortdauernden Kämpfe PHILIPPS mit OTTO trübten trübten es, sondern auch die Verhältnisse in ihrer Heimat.
So hatte Irene den Untergang zweier Reiche und Geschlechter überleben müssen; das der Normannen in Sizilien und das ihres Vaters in Byzanz. Doch der bitterste Schmerz stand ihr noch bevor. Am 21. Juni 1208 wurde PHILIPP in Bamberg vom Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach ermordet. Irene verließ die Stätte des grausamen Geschehens und zog sich, begleitet vom Grafen Ludwig von Württemberg, auf die Burg Hohenstaufen zurück.
Das letzte Stück ihres Lebenswegs war nur noch kurz. Die Frühgeburt, der sie am 27. August 1208, 2 Monate nach der Ermordung ihres Gatten, erlag, mag eine Folge der Erschütterung durch den Mord gewesen sein. Auch dieses Kind, an welchem sie starb, war ein Mädchen. Es trug vermutlich den Namen Regina.
Wenige Tage vor ihrem Tod vermachte sie in einem Testament einen Hof in Obereßlingen dem Kloster Adelberg. Die Zeit hat die Spuren des irdischen Lebenswegs Irenes nicht ausgelöscht, aber ihr Grab in der Lorcher Klosterkirche hat sich nicht erhalten. Eine der Malereien an den Pfeilern aus dem 16. Jahrhundert zeigt Irene mit PHILIPP im Gebiet vereint; sie halten eine dreiteilige Tafel mit dem gekreuzigten Heiland, dem Opfer Isaaks und der erhöhten Schlange Mosis; darüber schwebte Maria mit dem Kinde.
Irene ist die letzte aus dem staufischen Geschlecht, die in Lorch bestattet wurde; als einzige Königin fand sie hier ihr Grab.
Des unglücklichen Lebens müde, krank und gebrochen, mag die noch junge Königin dennoch schweren Herzens geschieden sein, denn alle ihre Töchter waren noch Kinder. Von Söhnen, die zuweilen genannt werden (Rambold und Friedrich), ist nichts Näheres bekannt.

Hans Eberhard Mayer: Seite 137,176,178
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"Die Kreuzzüge"
Kaiser HEINRICH VI. verlobte 1194 seinen Bruder PHILIPP mit Irene, der Tochter des byzantinischen Kaisers Isaak Angelos. Die Hochzeit fand 1197 statt; sie sollte für die Geschichte der Kreuzzüge noch sehr folgenreich werden.
Johannes Lehmann: Seite 204,214
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"Die Staufer"
PHILIPP hatte sich nämlich in Irene verliebt, die Tochter des byzantinischen Kaisers Isaak Angelos, die mit Tankreds  verstorbenem Sohn Roger  verlobt gewesen und bei dem Gemetzel in Palermo verschont worden war. Die wohl am Osterfest 1195 erfolgte Heirat stand in engem Zusammenhang mit HEINRICHS VI. Kreuzzugsplänen. Bei ihrer Vermählung nahm Irene von Byzanz den Namen Maria an.
Als PHILIPPS königliche Gemahlin, die byzantinische Prinzessin Irene von der Ermordung ihres Gemahls erfuhr, floh sie zur Burg Hohenstaufen. Dort kam sie, die Walther von der Vogelweide ein "rose ane dorn, ein tube sunder gallen" (eine Rose ohne Dornen, eine Taube ohne Galle) genannt hatte, vorzeitig nieder "und starb mit dem Kind vor Schmerz und Gram".
Peter Csendes: Seite 145,156,159,165
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"Heinrich VI."
Tankred nahm Verbindung mit Isaak II. Angelos, dem Kaiser in Byzanz, auf mit dem Ziel, seinen älteren Sohn Roger  mit Prinzessin Irene zu vermählen. Die Hochzeit kam zustande. Roger , den sein Vater 1191 zum Herzog von Apulien, 1192 zum König und Mitregenten erhoben hatte, heiratete Irene im Juni 1193 zu Brindisi.
Unter den Gefangenen war schließlich auch die byzantinische Prinzessin Irene, die ihren Gatten Roger III. nach so kurzer Zeit zu betrauern hatte. In ihrer Person sollten sich sehr bald der staufischen Politik neue Perspektiven eröffnen - sie wurde mit PHILIPP, dem jüngsten Bruder des Kaisers verlobt und schließlich zu Pfingsten 1197 unter dem Namen Maria seine Frau. Walther von der Vogelweide hat das Lob des Paares gesungen. Zwischen Irene und PHILIPP bestand ein herzliches Verhältnis.
Thomas Krzenck: Seite 50
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"Eine Stauferin am Prager Hof"
Die Mutter Kunigundes, Irene, Tochter des Kaisers Isaak II. von Byzanz aus dem Hause ANGELOS und Witwe Rogers III. von Sizilien  wurde von HEINRICH VI. aus außenpolitischen Beweggründen 1195 mit PHILIPP von Schwaben verlobt, die Heirat fand 2 Jahre später statt. Alle staufischen Herrscher vor PHILIPP warben - jedoch erfolglos - um byzantinische Prinzessinnen, im Falle PHILIPPS begünstigte diesen Plan die Tatsache, dass Irene zu Palermo in deutsche Kriegsgefangenschaft geriet.
Da Irene Anspruch auf den byzantinischen Thron erheben konnte, bot sich für den Weltherrschaftspläne hegenden Kaiser HEINRICH VI. für kurze Zeit die Möglichkeit einer Vereinigung des byzantinischen Reiches mit dem der STAUFER. Irene nahm, vielleicht bei der Krönung ihres Gatten im Jahre 1198, den Namen Maria an. Über sie, die Walther von der Vogelweide 1199 als rose ane dorn, ein tube sunder gallen pries, ist nichts Bezeichnendes bekannt. Herzog Philipp waren nach der Heirat zunächst nur wenige Monate an der Seite seiner jungen Gattin auf der Burg Schweinhausen bei Biberach in Oberschwaben vergönnt, dann mußte er auf Geheiß seines Bruders über die Alpen ziehen, um seinen 3-jährigen Neffen aus Foligno nach Deutschland zu holen. Aus der Ehe mit der byzantinischen Kaisertochter gingen 7 Kinder hervor. Die beiden Söhne Rainald und Friedrich verstarben noch im Kindesalter und wurden im Kloster Lorsch bestattet.
Nach der Ermordung ihres Gatten verließ Irene den Ort des grausamen Geschehens und zog sich in Begleitung des Grafen Ludwig von Württemberg auf die Burg Hohenstaufen zurück. Dort verstarb sie am 27. August des gleichen Jahren erst 28-jährig bei einer Frühgeburt (Beatrix posthuma). Noch kurz vor ihrem Tode hatte sie für die Seele ihres Gemahls eine Stiftung vorgenommen.
1192/93
1. oo Roger III. König von Sizilien
x um 1170-24.12.1193

25.5.1197
2. oo Philipp Herzog von Schwaben
Gunzenlech 22.7.1178-21.6.1208

Kinder:
2. Ehe

Beatrix die Ältere
1198-11.8.1212
22.1.1212
oo OTTO IV. König des Deutschen Reiches
1182-19.5.1218

Kunigunde
1199-13.9.1248
1216
oo Wenzel I. König von Böhmen
1205-22.9.1253

Maria
vor 1206- 1235
1215
oo 1. Heinrich II. Herzog von Brabant
1207-1.2.1248

Beatrix die Jüngere
1203-5.11.1235
30.11.1219
oo Ferdinand III. König von Kastilien
1199-30.5.1252
Rainald
-

Friedrich
-

Literatur:
----------
Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 145,159,165,210 - Houben, Hubert: Roger II. von Sizilien. Herrscher zwischen Orient und Okzident, Primus Verlag Darmstadt 1997, Seite 177,178,Taf.1 - Houben, Hubert: Roger II. von Sizilien. Herrscher zwischen Orient und Okzident, Primus Verlag Darmstadt 1997, Seite 178 - Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag Darmstadt 1997, Seite 38,48A.57,59 - Walter Pohl: Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz und Schwert, hg. von Brigitta Vacha, Verlag Styria, Seite 188,218 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 109,115 – Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 1. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite 3,29,30,150,362,449,470,473,474,524,564 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 2. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite 107,110,118,120,127,292 -

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Les sources

  1. bright.ged, Brower, Maitland Dirk
  2. Bienvenue sur les pages persos des Freenautes, AUREJAC.GED, http://arnaud.aurejac.free.fr / n/a
  3. Ballard-Willis Family Tree., rootsweb, Mark Willis-Ballard, Willis-Ballard, Markrootsweb

Barre chronologique Irene Maria van Byzantium Angelica

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Richard Remmé, "Genealogy Richard Remmé, The Hague, Netherlands", base de données, Généalogie Online (https://www.genealogieonline.nl/genealogie-richard-remme/I17346.php : consultée 27 novembre 2022), "Irene Maria van Byzantium Angelica (1178-1208)".