Stamboom Van Osch » Wuldrada hertogin (Wuldrada, hertogin) van Beieren (530-566)

Persoonlijke gegevens Wuldrada hertogin (Wuldrada, hertogin) van Beieren 

  • Roepnaam Wuldrada, hertogin.
  • Zij is geboren in het jaar 530.
  • Zij is overleden in het jaar 566, zij was toen 36 jaar oud.
  • Deze gegevens zijn voor het laatst bijgewerkt op 20 maart 2012.

Gezin van Wuldrada hertogin (Wuldrada, hertogin) van Beieren

Waarschuwing Let op: Partner (Chloratius I ´de Oude´ der Merovingen koning van Neustrië en Bourgondië) is 34 jaar ouder.

Zij is getrouwd met Chloratius I ´de Oude´ der Merovingen koning van Neustrië en Bourgondië.

Zij zijn getrouwd in het jaar 555, zij was toen 25 jaar oud.


Notities over Wuldrada hertogin (Wuldrada, hertogin) van Beieren

info:
Herzogin von Bayern, Konigin der Franken
Die Langobardin wuchs in Ungarn auf. Tante ihres 1. Gatten Theudebald.
Nach seinem Tod Hochzeit mit Chlothar, dem Bruder des Großvaters ihres ersten Mannes. Die Kirche erhob gegen diese Ehe Einspruch, was die Verstoßung der Langobardin zur Folge hatte. Kam darauf nach Bayern, wo sie Herzogin wurde.
In ihrer Zeit bayerische Allianz mit den Langobarden.
Theudeberts zweite Gattin Wisigarda starb aber bald, und er heiratete noch einmal. Wir kennen den Namen der neuen Konigin nicht, wissen aber von Gregor, daß er Deoteria nicht mehr zu sich nahm. Den in der Auflosung der Ehe mit Deoteria liegenden Affront gegen sie, ihre Familie und die sie stutzenden Gruppen der romanischen Oberschichten, suchte er dadurch zu kompensieren, daß er seinen von der Aquitanierin geboerenen Sohn Theudebald gegen 540 mit Wisigardas jungerer Schwester Walderada verlobte.
Ein deutlicher Affront gegen die langobardischen Bundesgenossen des Kaisers war die nun vollzogene Eheschließung Theudebalds mit seiner lethingischen Verlobten Walderada. War die Prinzessin doch als Tochter Konig Wachos eine fuhrende Reprasentantin der lethingischen Dynastie, die nach mehr als einhundertjahriger Herrschaft gerade 546/47 von dem GAUSEN Audoin vom Thron verdrangt worden war.
Im Kontext dieser Verscharfung der aggressiven frankischen Politik gegenuber Byzantinern und Langobarden durch Konig Theudebald muß auch die Errichtung des byzantinischen Dukats gesehen werden.
Die Motive Theudebalds dafur, daß er ausgerechnet den AGILOLFINGER Garibald zum Herzog in dem jetzt strategisch so wichtig gewordenen Alpenraum einsetzte, sind ziemlich klar erkennbar; war doch nach unserer Uberzeugung Theudebalds Mutter Deoteria ein AGILOLFINGERIN. Einem Verwandten seiner Mutter konnte der junge Herrscher den neu geschaffenen Dukat getrost anvertrauen. Zugleich festigte er damit den schon von seinem Vater angestrebten Ausgleich zwischen den LETHINGEN und den AGILOLFINGERN, einen Ausgleich, dem jetzt in Anbetracht der politischen Pressionsmoglichkeiten, die seine Ehe mit der LETHINGIN Walderada bot, eine noch großere Bedeutung zukam.
Andererseits erklart die von uns aufgestellte Hypothese uber die Verbindung zwischen der Einsetzung Garibalds zum "dux Baiuvariorum" und der Eheschließung Theudebalds mit der LETHINGIN Walderada den Haß des MEROWINGERS auf seine junge Frau, uber denPaulus Diaconus berichtet. Der Grund fur diesen Haß ist leicht zu erschließen: Schließlich war wegen Walderadas Schwester Wisigarda die Ehe zwischen Theudebalds Vater Theudebert und seiner Mutter Deoteria aufgelost worden. Es ist also gut vorstellbar, daß der junge Konig den Haß auf seine Stiefmutter auf deren Schwester ubertrug.
Sicherlich wurde dieser Haß noch dadurch gesteigert, daß es Theudebald wegen des schon wiederholt angesprochenen politischen Zusammenhangs zwischen seiner Ehe und seinem Verhaltnis zu den AGILOLFINGERN kaum moglich war, das zu tun, was ein MEROWINGER in seiner Situation normalerweise getan hatte, sich namlich von seiner Gemahlin zu trennen. Diese politisch begrundete Unauflosbarkeit seiner ehelichen Bindung war jedenfalls geeignet, die negativen Gefuhle seiner Frau gegenuber noch weiter zu steigern.
Der krankelnde, schließlich halb gelahmte und kinderlsoe Konig starb etwa 20-jahrig schon 555, und sein Großonkel Chlotharubernahm sein Reich. Zudem heiratete der neue Herrscher die Witwe seines Vorgangers, er wollte also nicht auf die politischen Vorteile verzichten, die sich aus der Verbindung mit der wesentlich jungeren LETHINGIN ergaben. Aber bald verließ er die junge Konigin, angeblich auf Betreiben seiner Priester. Er gab sie Herzog Garibald zur Frau.

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Over de familienaam Van Beieren


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Berry van Osch, "Stamboom Van Osch", database, Genealogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-van-osch/I31530.php : benaderd 23 januari 2026), "Wuldrada hertogin (Wuldrada, hertogin) van Beieren (530-566)".