Stamboom Servaes, Maastricht/Venlo/Straelen/Neuss/Düsseldorf » Hans Vogts (1883-1972)

Persoonlijke gegevens Hans Vogts 

  • Hij is geboren op 25 juni 1883 in Berlin, Berlin, Deutschland.
  • Beroep: Professor Konservator.
  • Feiten:
    • (vermelding) Archiv Köln.
      Signatur : Best. 1681

      Bestandsgeschichte :
      Inhalt : VorbemerkungDie Unterlagen wurden am 12. März 2001 Herrn Jakobus Sombroek dem Archiv übergeben und unter Inv. Nr. 52/2001 inventarisiert.Eine grobe Ordnung und Verzeichnung wurde von dem Unterzeichner für die Übersicht der Nachlässe und Sammlungen durchgeführt. Dabei wurden die früheren Ordnungsarbeiten von Familienmitgliedern weitgehend berücksichtigt. Das Findbuch schrieb Elke Schinnen. Köln, im Dezember 2001Eine weitere Ablieferung (Nr. 185- 192) erfolgte am 12. November 2003. Diese Unterlagen wurden unter Inv. Nr. 2004/4 inventarisiert. Köln, im Januar 2004Bearbeiter: Dr. KleinertzVogts-Kaaf, Familie, Enthält u.a.: Unterlagen zur Familie Vogts: Hans Vogts und Ehefrau Hedwig Giesen, auch deren Kinder: Kindheit, Studium, beruflicher Werdegang, Zeugnisse, Diplome, Pässe, Lebensläufe, Urkunden; berufliche Tätigkeit als Kreisbaumeister Zell/Mosel, Stadtbaumeister, Konservator in Köln, Honorarprofessor an der Universität Köln, Tätigkeit in Vereinen und Verbänden; Veröffentlichungen und Vorträge, dazu Kritiken und Rezensionen; Kindheit, Jugend, Lehrtätigkeit von Hedwig Vogts, Korrespondenz mit Eduard V.; Unterlagen der Eltern Giesen sowie der Familien Richard V. sen. und Ehefrau Johanna Kaaf, Richard V. jun. und Hanna Brüggelmann, Eduard Vogts und Emma Wolters, Korrespondenz; Geschäftsunterlagen der Fa. Westdeutsche Glas-Einkaufs-Gesellschaft m.b.H., Köln; Unterlagen des Major a.D. Emil Vogts, der Familien Kribben, Meinig und Bodewig; Todes-, Hochzeitsanzeigen; Unterlagen zur Familie Kaaf: Geschäftsunterlagen des Schreiners, Möbelhändlers und Innenausstatters Jakob Kaaf, Vereinstätigkeit; Unterlagen der Architekten Carl und Robert Kaaf, bes. Grundstücks- und Haus-, auch Geschäftsangelegenheiten, so Briefe von Cosima Wagner betr. Ausstattung der Villa Wahnfried (1893); Projekt von Jakob Kaaf zur Freilegung des Domes im Westen und zur Anlage der Kaiserstr. (1885-1893); genealogische Unterlagen
      Umfang : 15 Kartons, 1 Planschachtel
      Bemerkung :
    • (vermelding) Artikel Ursula Lewald über Hans Vogts.
      Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins. Volume 44, Issue 1, Pages 1–4, ISSN (Online) 2198-0675, ISSN (Print) 0341-9320, DOI: 10.7788/jbkgv.1973.44.1.1, April 2015
    • (vermelding) Hans Vogts.Bron 1
      Hans Vogts (* 25. Juni 1883 in Berlin; † 7. März 1972 in Scheuren) war ein deutscher Architekt und Denkmalpfleger; er wirkte von 1933 bis 1948 als Konservator der Stadt Köln.

      Herkunft und Ausbildung

      Der in Berlin geborene Hans Vogts wuchs in Köln auf, wo seine Eltern ansässig geworden waren. Hier besuchte Vogts das Gymnasium Tricoronatum auf der Marzellenstraße und soll dort schon als junger Schüler ein starkes Interesse an Geschichte und Genealogie gezeigt haben. In der Folge studierte Vogts Architektur an der Technischen Hochschule Aachen, der Technischen Hochschule München, der Technischen Hochschule Stuttgart und der Technischen Hochschule Darmstadt. An letzterer wurde Vogts im Jahr 1909 mit einer Dissertation über „Das Mainzer Wohnhaus im 18. Jahrhundert“ promoviert.

      Die schon in seiner Dissertation anklingenden Neigung, nicht nur die bloße Architektur eines regional typischen Bauwerks akribisch zu erfassen, sondern auch die zu einem Objekt gehörenden Bewohner und deren Lebensumstände zu erforschen und zu beschreiben, bestimmte auch seine späteren Arbeitsschwerpunkte.[1]

      Beruflicher Werdegang

      Staatsdienst

      Zunächst nahm Vogts seine historischen Interessen nur nebenamtlich war. Er begann ein Referendariat als Regierungsbauführer in der staatlichen preußischen Bauverwaltung und wurde 1910 nach bestandenem 2. Staatsexamen zum Regierungsbaumeister (Assessor) ernannt.[2] Zu Anfang war Vogts bei der Reichsbahndirektion Mainz tätig, wo unter seiner Mitwirkung der Bahnhof Landesdenkmal in Biebrich errichtet wurde. Wenig später wurde Vogts nach Posen versetzt, von wo aus er in Wirsitz an der Errichtung öffentlicher Bauten mitarbeitete. Im Verlauf dieser Aufgabe quittierte Vogts den Dienst als preußischer Staatsbeamter und kehrte in das Rheinland zurück.[1]

      Baumeister an der Mosel

      1913 übernahm Vogts in Zell an der Mosel die Stelle eines Kreisbaumeisters und bemühte sich während dieser Zeit, die ihm unterstehenden Neubauprojekte in der Art zu beeinflussen, dass der in dieser Region bodenständige Fachwerkstil nach Möglichkeit fortgeführt oder angeglichen wurde.[1] Im Rahmen seiner dienstlichen Aufgaben begann er auch mit der Inventarisation der Kunstdenkmäler der Kreise Bernkastel und Zell, die er im Auftrag des damaligen Provinzialkonservators Paul Clemen vornahm. Dennoch fand er Zeit für historische Forschungen, die sich mehr und mehr auf die Wohnhausarchitektur des Rheinlandes konzentrierten.

      Dienst und private Forschung

      So wie schon bei seiner Studie zum „Mainzer Wohnhaus“, zu der er intensive Recherche in den Mainzer Bau- und Zunftakten des dortigen Archivs betrieben hatte, pendelte er zwischen seiner Dienststelle in Zell und dem städtischen Archiv in Köln, um unter Einbeziehung der dortigen Archivalien ein Werk über „Das Kölner Wohnhaus“ zu erarbeiten. Dies gelang ihm in zeitaufwändiger Arbeit. Das Werk konnte noch kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges vollendet werden.

      Vogts exakte Auswertungen des Materials des damals noch reichhaltigen Bestandes an alten Kölner Bürgerhäusern, gepaart mit seinem Fachwissen als Architekt, fand in Fachkreisen Beachtung und Anerkennung. Zu der Kölner Arbeit war er durch einen Briefwechsel mit Clemen ermuntert worden, der schon durch die Dissertation zum Mainzer Wohnhaus auf Vogts aufmerksam geworden war. Clemen schrieb später in diesem Zusammenhang: Es wäre zu wünschen, dass eine ähnlich gründliche Übersicht mit gleicher Beherrschung des Materials von den Kölner Häusern gegeben wird….[1]

      Es war der Beginn einer langen Zusammenarbeit, die bis zu Clemens Tod im Jahr 1947 andauern sollte.[1]

      Forschung während des Ersten Weltkrieges

      Vogts wurde während des Ersten Weltkrieges für den Straßenbau in Belgien eingesetzt. Dort nutzte er verbleibende Zeit zur Recherche hinsichtlich der Eigenarten historischer flandrischer Wohnhäuser. Die Ergebnisse dieser Arbeit konnte Vogts in eine neue Publikation von Paul Clemen über die „Belgischen Kunstdenkmäler“ einbringen, da er mittlerweile als Spezialist für die bürgerliche Wohnkultur galt.

      Neuer Aufgabenbereiche in Köln

      Im Jahr 1925 verließ Vogts seinen Aufgabenbereich an der Mosel und folgte einer Berufung an das von Hans Verbeek geleitete Denkmalamt der Stadt Köln. Hier war Vogts in seinem Element und konnte fortan das für ihn Angenehme (die Forschung) mit dem Nützlichen (Dienst) verbinden. Mit der zu Beginn seiner Tätigkeit stattfindende Jahrtausend-Ausstellung, die in Köln aus Anlass der tausendjährigen Zugehörigkeit des Rheinlandes zum Reich veranstaltet wurde, betraute er die Abteilung für Wohnkultur [1]

      Verbeek erarbeitete in seiner Amtszeit ein erstes Denkmälerverzeichnis der Stadt und hatte hierfür in Vogts mit seinen diesbezüglichen Erfahrungen einen geeigneten Mitarbeiter gefunden. Wie schon an der Mosel, so engagierte sich Vogts nun auch in Köln für den Erhalt alter Bauwerke und unterstützte Verbeek in dessen Konzept zur Sanierung der Altstadt. In dieser Zeit folgten auch weitere Veröffentlichungen Vogts, so sein Band zum „Bürgerhaus der Rheinprovinz“ (1929), sowie seine Arbeit über die profanen Denkmäler der Stadt Köln, ein von der Fachwelt als schriftstellerische Meisterleistung bezeichnetes Werk, das von Clemen ein Jahr später herausgegeben wurde. Darüber hinaus verlief die Zusammenarbeit im Amt harmonisch und im Jahr 1933 trat Vogts die Nachfolge Verbeeks als Leiter des Amtes an. In diese Zeit fiel die Fortführung der durch Verbeek begonnenen Sanierungsarbeiten des heute als „Martinsviertel“ bekannten Kerns der Kölner Altstadt, aber auch die des Rathauses.

      Im Jahr 1936 wurde Vogts in mehrfacher Hinsicht Nachfolger des ehemaligen Stadtkonservators Friedrich Carl Heimann, indem er auch Vorsitzender des Kölnischen Geschichtsvereins wurde, eine Aufgabe, die er für lange Jahre übernahm.[3]

      Politik und Amt

      Wie in der fachbezogenen Literatur betont wird, gab es für den Amtswechsel im Jahr 1933 keinen politischen Hintergrund, vielmehr wurde darauf verwiesen, dass Themenbereiche, Vorhaben und Arbeitsweisen Verbeeks mit denen seines Nachfolgers Vogts eine völlige Kontinuität aufwiesen.[4]

      Obwohl Vogts nicht in die NSDAP eintrat, konnte er das Amt als Konservator der Stadt weiterführen. Er hatte im Ersten Weltkrieg gedient und war bei Kriegsausbruch 1939 bereits 56 Jahre alt, sodass er für einen Einsatz als Soldat nicht mehr in Frage kam. Er blieb unbehelligt und wurde sogar im Jahr 1942 Honorarprofessor an der Universität zu Köln. Wie die städtische Archivleitung gehörte auch Vogts zu denjenigen, die sich um die Rettung von Archivalien sowie der beweglichen kunsthistorischen Güter der Stadt verdient gemacht haben. Hans Vogts wurde 1948 krankheitshalber in den Ruhestand versetzt und sein Amt bis 1953 kommissarisch durch seine Nachfolgerin Hanna Adenauer ausgeübt.

      Ruhestand und Lebensabend]

      1948 erreichte Hans Vogts die für den Ruhestand vorgesehene Altersgrenze, die für ihn jedoch nicht das Ende seiner Aktivitäten in Forschung und Publikationstätigkeit bedeutete. 1950 erschien seine Arbeit „Köln im Spiegel seiner Kunst“, in der er aufgrund seines Insider- und Fachwissens ein Résumé zog, in dem er das „speziell Kölnische“ mit der europäischen Kunst- und Kulturentwicklung verglich. Auch im denkmalpflegerischen Bereich blieb Vogts äußerst aktiv.[4]

      Auch als Pensionär engagierte er sich und stellte seine geistigen, technischen und künstlerischen Fähigkeiten in den Dienst seiner Vaterstadt, um so zu ihrem Wiederaufbau beizutragen, bei dem Erhalt und Restaurierung seine Hauptanliegen waren. Kurz nach seiner Pensionierung wurde der Ruheständler 1950 in die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung berufen.[3]

      In Köln galt neben seinem Einsatz für die noch verbliebenen Reste antiker und mittelalterlicher Bausubstanz, sein Engagement in besonderem Maße (wie schon in der Vorkriegszeit) der nun in großen Bereichen zerstörten Altstadt. Aber auch sakralen Bauwerken, wie beispielsweise der Kirche St. Aposteln galt seine Fürsorge. Für ihren Wiederaufbau setzte er sich 1953 ein, da er sich mit den ersten Nachkriegsrestaurierungen nie hatte anfreunden können. Nach seiner Ansicht war deren äußeres, ursprünglich spätstaufisches Erscheinungsbild verloren gegangen.

      Vogts gelang es jedoch nicht, in allen Belangen des städtischen Wiederaufbaus seinen Einfluss geltend zu machen. So konnte er nicht verhindern, dass wertvolle historische Bausubstanz durch den Durchbruch der Zu- und Abfahrten der neuen Rheinbrücke verloren ging. Sein Wunsch war, die Vorkriegsplanung eines Nord-Süd-Durchbruchs wäre nicht erneut aufgegriffen worden. Er hätte eine Brückenverbindung in der Weiterführung des Ubierringes bevorzugt. Vogts, der ein Leben lang für den Erhalt alter Bauwerke überall eingetreten war, konnte die spätere Schneise der Nord-Süd-Fahrt durch das Severinsviertel, die Innenstadt und durch das ebenso alte Viertel am Eigelstein nicht verhindern.[4]

      Lebensende in Unkel am Rhein

      Hans Vogts zog sich aus der Großstadt Köln zurück und wählte als neues Domizil die Kleinstadt Unkel am Rhein, in der einer seiner Vorfahren, der Kaufmann und Hofkammerrat Franz Vogts, zur kurkölnischen Zeit wohnhaft geworden war. In dieser aus einer Fülle an alten Fachwerkgebäuden bestehenden Ortschaft, die bis heute ihren dörflichen Charakter erhalten hat, verlebte Vogts mit seiner Familie seine letzten Jahre. Er fasste sein 50 Jahre zuvor erschienenes Werk „Das Kölner Wohnhaus“ völlig neu, wobei er sich, bedingt durch die Kriegszerstörungen, nun verstärkt auf die Archivbestände konzentrierte. So gelang im, durch diese Überlieferungen eine umfassende Rekonstruktion der alten Bau- und Wohnverhältnisse seiner Vaterstadt zu verfassen, die er dann 1965 veröffentlichte. Dieses Spätwerk ist auch dadurch in großer Anzahl erhalten, da es durch den Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz 1966 als Jahresgabe an die Mitglieder gegeben wurde.

      Auch in Unkel setzte sich der Neubürger Vogts für die Bewahrung des kulturellen Erbes ein. Seine Autorität war so groß, dass es ihm ohne amtliche Beauftragung oft gelang, viele vom Abbruch bedrohte historisch wertvollen Bauwerke in Unkel und seiner Umgebung durch seine bei den politisch Verantwortlichen vorgebrachten begründeten Interventionen zu retten.

      Kurz vor seinem Tod vollendete Vogts noch eine Arbeit über das „Kempener Wohnhaus“ und befasste sich bei dieser Arbeit indirekt mit dem Ursprung seiner Familie. Eine Veröffentlichung dieses Werkes erlebte er jedoch nicht mehr. Hans Vogts starb im Alter von 89 Jahren in Unkel-Scheuren und wurde auf dem alten katholischen Friedhof der Pfarrkirche St. Pantaleon beigesetzt.[4]

      Ehrung

      Hans Vogts wurde das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen.[3]

      Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

      Das Kölner Wohnhaus. Köln 1913/1914.
      Das Bürgerhaus in der Rheinprovinz. 1929.
      Die profanen Denkmäler der Stadt Köln. Düsseldorf 1930.
      Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln. Düsseldorf 1937.
      Köln im Spiegel seiner Kunst. Köln 1950.
      Das Kölner Wohnhaus bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts. Köln 1966. (Erweiterte Neuauflage der Arbeit von 1914)
      Literatur[Bearbeiten]

      Ursula Lewald: Hans Vogts. In: Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins, Band 44 (1973). Dr. H. Wamper GmbH, 1973.
      Stadtkonservator Köln (Hrsg.): Köln. 85 Jahre Denkmalschutz und Denkmalpflege 1912–1997. (= Stadtspuren – Denkmäler in Köln, Band 9.I.) J. P. Bachem, Köln 1997, ISBN 3-7616-1129-3, S. XII-XIII.
      Ulrich S. Soenius, Jürgen Wilhelm (Hrsg.): Kölner Personen-Lexikon. Greven, Köln 2007, ISBN 978-3-7743-0400-0.
      Weblinks[Bearbeiten]

      Literatur von und über Hans Vogts im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
      Einzelnachweise[Bearbeiten]

      Ursula Lewald: Hans Vogts. S. 1–4.
      Zentralblatt der Bauverwaltung, 30. Jahrgang 1910, Nr. 99 (vom 10. Dezember 1910), S. 641.
      Ulrich S. Soenius, Jürgen Wilhelm: Kölner Personen-Lexikon. S. 555.
      Stadtkonservator Köln (Hrsg.): Köln. 85 Jahre Denkmalschutz und Denkmalpflege 1912–1997. (= Stadtspuren – Denkmäler in Köln, Band 9.I.) S. XII-XIII.
      Normdaten (Person): GND: 117666645 | LCCN: n85117099 | VIAF: 69311457 | Wikipedia-Personensuche
      Von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hans_Vogts&oldid=144694669
    • (Publicatie) .
      Die Familie Vogts in ihrer niederrheinischen Heimat; Sonderdruck aus dem Heimatbuch des Grenzkreises Kempen-Krefeld 1964 für unsere Familie in 50 Exemplaren durch Bildbeilagen erweitert
  • Hij is overleden op 7 maart 1972 in Scheuren, Neuwied, Rheinland-Pfalz, Deutschland, hij was toen 88 jaar oud.Bron 2
    Das Totenzettel nennt Unkel als Stadt wo er gestorben ist. Wikipedia sagt Schheuren. Hier ist verifikation notwendig
  • Hij is begraven in katholischen Friedhof an St. Pantaleon, Unkel am Rhein, Neuwied, Rheinland-Pfalz, Deutschland.
  • Een kind van Otto Richard Vogts en Johanna Kaaf
  • Deze gegevens zijn voor het laatst bijgewerkt op 23 maart 2023.

Gezin van Hans Vogts

Hij is getrouwd met Hedwig Giesen.

Zij zijn getrouwd op 10 juni 1913, hij was toen 29 jaar oud.Bron 3


Kind(eren):

  1. Hans Vogts  1914-1996 
  2. Maria Eva Vogts  1917-1992 

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    Bronnen

    1. wikipedia
    2. H.M. Schleicher; 80.000 Totenzettel aus Rheinische Sammlungen; Band IV
    3. H.M. Schleicher; 80.000 Totenzettel aus Rheinische Sammlungen; Band V

    Historische gebeurtenissen

    • De temperatuur op 25 juni 1883 lag rond de 22,7 °C. De winddruk was 3 kgf/m2 en kwam overheersend uit het oost-zuid-oosten. De luchtdruk bedroeg 76 cm kwik. De relatieve luchtvochtigheid was 70%. Bron: KNMI
    • Koning Willem III (Huis van Oranje-Nassau) was van 1849 tot 1890 vorst van Nederland (ook wel Koninkrijk der Nederlanden genoemd)
    • Van 20 augustus 1879 tot 23 april 1883 was er in Nederland het kabinet Van Lijnden van Sandenburg met als eerste minister Mr. C.Th. baron Van Lijnden van Sandenburg (conservatief-AR).
    • Van 23 april 1884 tot 21 april 1888 was er in Nederland het kabinet Heemskerk met als eerste minister Mr. J. Heemskerk Azn. (conservatief).
    • In het jaar 1883: Bron: Wikipedia
      • Nederland had zo'n 4,5 miljoen inwoners.
      • 13 april » Alfred Packer wordt schuldig bevonden aan kannibalisme.
      • 24 mei » Opening van de Brooklyn Bridge in New York in de Verenigde Staten.
      • 11 juli » Het waterschap Het Woud werd opgericht bij besluit van Provinciale Staten van Noord-Brabant.
      • 12 augustus » De laatste levende Quagga (een zebra-soort) sterft in dierentuin Artis
      • 27 augustus » Uitbarsting van de Krakatau, met een vloedgolf tot gevolg.
      • 15 oktober » Inhuldiging van het Brusselse Justitiepaleis.
    • De temperatuur op 10 juni 1913 lag tussen 10,4 °C en 14,9 °C en was gemiddeld 12,2 °C. Er was 16,1 mm neerslag. Er was 0,3 uur zonneschijn (2%). De gemiddelde windsnelheid was 5 Bft (vrij krachtige wind) en kwam overheersend uit het zuid-westen. Bron: KNMI
    • Koningin Wilhelmina (Huis van Oranje-Nassau) was van 1890 tot 1948 vorst van Nederland (ook wel Koninkrijk der Nederlanden genoemd)
    • Van 12 februari 1908 tot 29 augustus 1913 was er in Nederland het kabinet Heemskerk met als eerste minister Mr. Th. Heemskerk (AR).
    • Van 29 augustus 1913 tot 9 september 1918 was er in Nederland het kabinet Cort van der Linden met als eerste minister Mr. P.W.A. Cort van der Linden (liberaal).
    • In het jaar 1913: Bron: Wikipedia
      • Nederland had zo'n 6,1 miljoen inwoners.
      • 28 mei » Drie Fransen bereiken met een ballon als eersten een hoogte van meer dan 10.000 meter.
      • 29 mei » In Parijs gaat het ballet Le Sacre du printemps van Igor Stravinsky in première.
      • 16 september » Oprichting van de Apostolische Prefectuur van de Kleine Soenda-eilanden in Nederlands-Indië.
      • 10 oktober » Het Panamakanaal wordt geopend.
      • 25 oktober » Oprichting van het bisdom Rijsel in Frankrijk, afgesplitst van het aartsbisdom Kamerijk.
      • 14 december » Kreta wordt officieel geannexeerd door Griekenland.
    • De temperatuur op 7 maart 1972 lag tussen 1,1 °C en 10,0 °C en was gemiddeld 5,4 °C. Er was 0,1 mm neerslag gedurende 0,1 uur. Er was 7,0 uur zonneschijn (62%). Het was half bewolkt. De gemiddelde windsnelheid was 3 Bft (matige wind) en kwam overheersend uit het zuiden. Bron: KNMI
    • Koningin Juliana (Huis van Oranje-Nassau) was van 4 september 1948 tot 30 april 1980 vorst van Nederland (ook wel Koninkrijk der Nederlanden genoemd)
    • Van 5 april 1967 tot dinsdag 6 juli 1971 was er in Nederland het kabinet Biesheuvel I met als eerste minister Mr. B.W. Biesheuvel (ARP).
    • Van donderdag 20 juli 1972 tot vrijdag 11 mei 1973 was er in Nederland het kabinet Biesheuvel II met als eerste minister Mr. B.W. Biesheuvel (ARP).
    • In het jaar 1972: Bron: Wikipedia
      • Nederland had zo'n 13,3 miljoen inwoners.
      • 8 januari » Zwemster Shane Gould uit Australië brengt in Sydney het wereldrecord op de 100 meter vrije slag op 58,5. De mondiale toptijd was sinds 1964 met 58,9 in handen van haar landgenote Dawn Fraser.
      • 21 februari » President Richard Nixon bezoekt de volksrepubliek China.
      • 29 februari » Hank Aaron is de eerste honkbalspeler die een jaarcontract van 200.000 dollar tekent.
      • 19 maart » India en Bangladesh tekenen een vriendschapsovereenkomst.
      • 4 juli » Noord- en Zuid-Korea starten onderhandelingen met als uiteindelijke doel de hereniging van Korea.
      • 12 september » Benoeming van Paul Schruers tot bisschop-coadjutor met recht van opvolging van Hasselt in België.
    

    Dezelfde geboorte/sterftedag

    Bron: Wikipedia

    Bron: Wikipedia


    Over de familienaam Vogts

    • Bekijk de informatie die Genealogie Online heeft over de familienaam Vogts.
    • Bekijk de informatie die Open Archieven heeft over Vogts.
    • Bekijk in het Wie (onder)zoekt wie? register wie de familienaam Vogts (onder)zoekt.

    Wilt u bij het overnemen van gegevens uit deze stamboom alstublieft een verwijzing naar de herkomst opnemen:
    A.R. Servaes, "Stamboom Servaes, Maastricht/Venlo/Straelen/Neuss/Düsseldorf", database, Genealogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-servaes/I3939.php : benaderd 28 januari 2026), "Hans Vogts (1883-1972)".