Familienstammbaum Servaes, Maastricht/Venlo/Straelen/Neuss/Düsseldorf » Hans Vogts (1883-1972)

Persönliche Daten Hans Vogts 

  • Er wurde geboren am 25. Juni 1883 in Berlin, Berlin, Deutschland.
  • Beruf: Professor Konservator.
  • Fakten:
    • (vermelding) Archiv Köln.
      Signatur : Best. 1681

      Bestandsgeschichte :
      Inhalt : VorbemerkungDie Unterlagen wurden am 12. März 2001 Herrn Jakobus Sombroek dem Archiv übergeben und unter Inv. Nr. 52/2001 inventarisiert.Eine grobe Ordnung und Verzeichnung wurde von dem Unterzeichner für die Übersicht der Nachlässe und Sammlungen durchgeführt. Dabei wurden die früheren Ordnungsarbeiten von Familienmitgliedern weitgehend berücksichtigt. Das Findbuch schrieb Elke Schinnen. Köln, im Dezember 2001Eine weitere Ablieferung (Nr. 185- 192) erfolgte am 12. November 2003. Diese Unterlagen wurden unter Inv. Nr. 2004/4 inventarisiert. Köln, im Januar 2004Bearbeiter: Dr. KleinertzVogts-Kaaf, Familie, Enthält u.a.: Unterlagen zur Familie Vogts: Hans Vogts und Ehefrau Hedwig Giesen, auch deren Kinder: Kindheit, Studium, beruflicher Werdegang, Zeugnisse, Diplome, Pässe, Lebensläufe, Urkunden; berufliche Tätigkeit als Kreisbaumeister Zell/Mosel, Stadtbaumeister, Konservator in Köln, Honorarprofessor an der Universität Köln, Tätigkeit in Vereinen und Verbänden; Veröffentlichungen und Vorträge, dazu Kritiken und Rezensionen; Kindheit, Jugend, Lehrtätigkeit von Hedwig Vogts, Korrespondenz mit Eduard V.; Unterlagen der Eltern Giesen sowie der Familien Richard V. sen. und Ehefrau Johanna Kaaf, Richard V. jun. und Hanna Brüggelmann, Eduard Vogts und Emma Wolters, Korrespondenz; Geschäftsunterlagen der Fa. Westdeutsche Glas-Einkaufs-Gesellschaft m.b.H., Köln; Unterlagen des Major a.D. Emil Vogts, der Familien Kribben, Meinig und Bodewig; Todes-, Hochzeitsanzeigen; Unterlagen zur Familie Kaaf: Geschäftsunterlagen des Schreiners, Möbelhändlers und Innenausstatters Jakob Kaaf, Vereinstätigkeit; Unterlagen der Architekten Carl und Robert Kaaf, bes. Grundstücks- und Haus-, auch Geschäftsangelegenheiten, so Briefe von Cosima Wagner betr. Ausstattung der Villa Wahnfried (1893); Projekt von Jakob Kaaf zur Freilegung des Domes im Westen und zur Anlage der Kaiserstr. (1885-1893); genealogische Unterlagen
      Umfang : 15 Kartons, 1 Planschachtel
      Bemerkung :
    • (vermelding) Artikel Ursula Lewald über Hans Vogts.
      Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins. Volume 44, Issue 1, Pages 1–4, ISSN (Online) 2198-0675, ISSN (Print) 0341-9320, DOI: 10.7788/jbkgv.1973.44.1.1, April 2015
    • (vermelding) Hans Vogts.Quelle 1
      Hans Vogts (* 25. Juni 1883 in Berlin; † 7. März 1972 in Scheuren) war ein deutscher Architekt und Denkmalpfleger; er wirkte von 1933 bis 1948 als Konservator der Stadt Köln.

      Herkunft und Ausbildung

      Der in Berlin geborene Hans Vogts wuchs in Köln auf, wo seine Eltern ansässig geworden waren. Hier besuchte Vogts das Gymnasium Tricoronatum auf der Marzellenstraße und soll dort schon als junger Schüler ein starkes Interesse an Geschichte und Genealogie gezeigt haben. In der Folge studierte Vogts Architektur an der Technischen Hochschule Aachen, der Technischen Hochschule München, der Technischen Hochschule Stuttgart und der Technischen Hochschule Darmstadt. An letzterer wurde Vogts im Jahr 1909 mit einer Dissertation über „Das Mainzer Wohnhaus im 18. Jahrhundert“ promoviert.

      Die schon in seiner Dissertation anklingenden Neigung, nicht nur die bloße Architektur eines regional typischen Bauwerks akribisch zu erfassen, sondern auch die zu einem Objekt gehörenden Bewohner und deren Lebensumstände zu erforschen und zu beschreiben, bestimmte auch seine späteren Arbeitsschwerpunkte.[1]

      Beruflicher Werdegang

      Staatsdienst

      Zunächst nahm Vogts seine historischen Interessen nur nebenamtlich war. Er begann ein Referendariat als Regierungsbauführer in der staatlichen preußischen Bauverwaltung und wurde 1910 nach bestandenem 2. Staatsexamen zum Regierungsbaumeister (Assessor) ernannt.[2] Zu Anfang war Vogts bei der Reichsbahndirektion Mainz tätig, wo unter seiner Mitwirkung der Bahnhof Landesdenkmal in Biebrich errichtet wurde. Wenig später wurde Vogts nach Posen versetzt, von wo aus er in Wirsitz an der Errichtung öffentlicher Bauten mitarbeitete. Im Verlauf dieser Aufgabe quittierte Vogts den Dienst als preußischer Staatsbeamter und kehrte in das Rheinland zurück.[1]

      Baumeister an der Mosel

      1913 übernahm Vogts in Zell an der Mosel die Stelle eines Kreisbaumeisters und bemühte sich während dieser Zeit, die ihm unterstehenden Neubauprojekte in der Art zu beeinflussen, dass der in dieser Region bodenständige Fachwerkstil nach Möglichkeit fortgeführt oder angeglichen wurde.[1] Im Rahmen seiner dienstlichen Aufgaben begann er auch mit der Inventarisation der Kunstdenkmäler der Kreise Bernkastel und Zell, die er im Auftrag des damaligen Provinzialkonservators Paul Clemen vornahm. Dennoch fand er Zeit für historische Forschungen, die sich mehr und mehr auf die Wohnhausarchitektur des Rheinlandes konzentrierten.

      Dienst und private Forschung

      So wie schon bei seiner Studie zum „Mainzer Wohnhaus“, zu der er intensive Recherche in den Mainzer Bau- und Zunftakten des dortigen Archivs betrieben hatte, pendelte er zwischen seiner Dienststelle in Zell und dem städtischen Archiv in Köln, um unter Einbeziehung der dortigen Archivalien ein Werk über „Das Kölner Wohnhaus“ zu erarbeiten. Dies gelang ihm in zeitaufwändiger Arbeit. Das Werk konnte noch kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges vollendet werden.

      Vogts exakte Auswertungen des Materials des damals noch reichhaltigen Bestandes an alten Kölner Bürgerhäusern, gepaart mit seinem Fachwissen als Architekt, fand in Fachkreisen Beachtung und Anerkennung. Zu der Kölner Arbeit war er durch einen Briefwechsel mit Clemen ermuntert worden, der schon durch die Dissertation zum Mainzer Wohnhaus auf Vogts aufmerksam geworden war. Clemen schrieb später in diesem Zusammenhang: Es wäre zu wünschen, dass eine ähnlich gründliche Übersicht mit gleicher Beherrschung des Materials von den Kölner Häusern gegeben wird….[1]

      Es war der Beginn einer langen Zusammenarbeit, die bis zu Clemens Tod im Jahr 1947 andauern sollte.[1]

      Forschung während des Ersten Weltkrieges

      Vogts wurde während des Ersten Weltkrieges für den Straßenbau in Belgien eingesetzt. Dort nutzte er verbleibende Zeit zur Recherche hinsichtlich der Eigenarten historischer flandrischer Wohnhäuser. Die Ergebnisse dieser Arbeit konnte Vogts in eine neue Publikation von Paul Clemen über die „Belgischen Kunstdenkmäler“ einbringen, da er mittlerweile als Spezialist für die bürgerliche Wohnkultur galt.

      Neuer Aufgabenbereiche in Köln

      Im Jahr 1925 verließ Vogts seinen Aufgabenbereich an der Mosel und folgte einer Berufung an das von Hans Verbeek geleitete Denkmalamt der Stadt Köln. Hier war Vogts in seinem Element und konnte fortan das für ihn Angenehme (die Forschung) mit dem Nützlichen (Dienst) verbinden. Mit der zu Beginn seiner Tätigkeit stattfindende Jahrtausend-Ausstellung, die in Köln aus Anlass der tausendjährigen Zugehörigkeit des Rheinlandes zum Reich veranstaltet wurde, betraute er die Abteilung für Wohnkultur [1]

      Verbeek erarbeitete in seiner Amtszeit ein erstes Denkmälerverzeichnis der Stadt und hatte hierfür in Vogts mit seinen diesbezüglichen Erfahrungen einen geeigneten Mitarbeiter gefunden. Wie schon an der Mosel, so engagierte sich Vogts nun auch in Köln für den Erhalt alter Bauwerke und unterstützte Verbeek in dessen Konzept zur Sanierung der Altstadt. In dieser Zeit folgten auch weitere Veröffentlichungen Vogts, so sein Band zum „Bürgerhaus der Rheinprovinz“ (1929), sowie seine Arbeit über die profanen Denkmäler der Stadt Köln, ein von der Fachwelt als schriftstellerische Meisterleistung bezeichnetes Werk, das von Clemen ein Jahr später herausgegeben wurde. Darüber hinaus verlief die Zusammenarbeit im Amt harmonisch und im Jahr 1933 trat Vogts die Nachfolge Verbeeks als Leiter des Amtes an. In diese Zeit fiel die Fortführung der durch Verbeek begonnenen Sanierungsarbeiten des heute als „Martinsviertel“ bekannten Kerns der Kölner Altstadt, aber auch die des Rathauses.

      Im Jahr 1936 wurde Vogts in mehrfacher Hinsicht Nachfolger des ehemaligen Stadtkonservators Friedrich Carl Heimann, indem er auch Vorsitzender des Kölnischen Geschichtsvereins wurde, eine Aufgabe, die er für lange Jahre übernahm.[3]

      Politik und Amt

      Wie in der fachbezogenen Literatur betont wird, gab es für den Amtswechsel im Jahr 1933 keinen politischen Hintergrund, vielmehr wurde darauf verwiesen, dass Themenbereiche, Vorhaben und Arbeitsweisen Verbeeks mit denen seines Nachfolgers Vogts eine völlige Kontinuität aufwiesen.[4]

      Obwohl Vogts nicht in die NSDAP eintrat, konnte er das Amt als Konservator der Stadt weiterführen. Er hatte im Ersten Weltkrieg gedient und war bei Kriegsausbruch 1939 bereits 56 Jahre alt, sodass er für einen Einsatz als Soldat nicht mehr in Frage kam. Er blieb unbehelligt und wurde sogar im Jahr 1942 Honorarprofessor an der Universität zu Köln. Wie die städtische Archivleitung gehörte auch Vogts zu denjenigen, die sich um die Rettung von Archivalien sowie der beweglichen kunsthistorischen Güter der Stadt verdient gemacht haben. Hans Vogts wurde 1948 krankheitshalber in den Ruhestand versetzt und sein Amt bis 1953 kommissarisch durch seine Nachfolgerin Hanna Adenauer ausgeübt.

      Ruhestand und Lebensabend]

      1948 erreichte Hans Vogts die für den Ruhestand vorgesehene Altersgrenze, die für ihn jedoch nicht das Ende seiner Aktivitäten in Forschung und Publikationstätigkeit bedeutete. 1950 erschien seine Arbeit „Köln im Spiegel seiner Kunst“, in der er aufgrund seines Insider- und Fachwissens ein Résumé zog, in dem er das „speziell Kölnische“ mit der europäischen Kunst- und Kulturentwicklung verglich. Auch im denkmalpflegerischen Bereich blieb Vogts äußerst aktiv.[4]

      Auch als Pensionär engagierte er sich und stellte seine geistigen, technischen und künstlerischen Fähigkeiten in den Dienst seiner Vaterstadt, um so zu ihrem Wiederaufbau beizutragen, bei dem Erhalt und Restaurierung seine Hauptanliegen waren. Kurz nach seiner Pensionierung wurde der Ruheständler 1950 in die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung berufen.[3]

      In Köln galt neben seinem Einsatz für die noch verbliebenen Reste antiker und mittelalterlicher Bausubstanz, sein Engagement in besonderem Maße (wie schon in der Vorkriegszeit) der nun in großen Bereichen zerstörten Altstadt. Aber auch sakralen Bauwerken, wie beispielsweise der Kirche St. Aposteln galt seine Fürsorge. Für ihren Wiederaufbau setzte er sich 1953 ein, da er sich mit den ersten Nachkriegsrestaurierungen nie hatte anfreunden können. Nach seiner Ansicht war deren äußeres, ursprünglich spätstaufisches Erscheinungsbild verloren gegangen.

      Vogts gelang es jedoch nicht, in allen Belangen des städtischen Wiederaufbaus seinen Einfluss geltend zu machen. So konnte er nicht verhindern, dass wertvolle historische Bausubstanz durch den Durchbruch der Zu- und Abfahrten der neuen Rheinbrücke verloren ging. Sein Wunsch war, die Vorkriegsplanung eines Nord-Süd-Durchbruchs wäre nicht erneut aufgegriffen worden. Er hätte eine Brückenverbindung in der Weiterführung des Ubierringes bevorzugt. Vogts, der ein Leben lang für den Erhalt alter Bauwerke überall eingetreten war, konnte die spätere Schneise der Nord-Süd-Fahrt durch das Severinsviertel, die Innenstadt und durch das ebenso alte Viertel am Eigelstein nicht verhindern.[4]

      Lebensende in Unkel am Rhein

      Hans Vogts zog sich aus der Großstadt Köln zurück und wählte als neues Domizil die Kleinstadt Unkel am Rhein, in der einer seiner Vorfahren, der Kaufmann und Hofkammerrat Franz Vogts, zur kurkölnischen Zeit wohnhaft geworden war. In dieser aus einer Fülle an alten Fachwerkgebäuden bestehenden Ortschaft, die bis heute ihren dörflichen Charakter erhalten hat, verlebte Vogts mit seiner Familie seine letzten Jahre. Er fasste sein 50 Jahre zuvor erschienenes Werk „Das Kölner Wohnhaus“ völlig neu, wobei er sich, bedingt durch die Kriegszerstörungen, nun verstärkt auf die Archivbestände konzentrierte. So gelang im, durch diese Überlieferungen eine umfassende Rekonstruktion der alten Bau- und Wohnverhältnisse seiner Vaterstadt zu verfassen, die er dann 1965 veröffentlichte. Dieses Spätwerk ist auch dadurch in großer Anzahl erhalten, da es durch den Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz 1966 als Jahresgabe an die Mitglieder gegeben wurde.

      Auch in Unkel setzte sich der Neubürger Vogts für die Bewahrung des kulturellen Erbes ein. Seine Autorität war so groß, dass es ihm ohne amtliche Beauftragung oft gelang, viele vom Abbruch bedrohte historisch wertvollen Bauwerke in Unkel und seiner Umgebung durch seine bei den politisch Verantwortlichen vorgebrachten begründeten Interventionen zu retten.

      Kurz vor seinem Tod vollendete Vogts noch eine Arbeit über das „Kempener Wohnhaus“ und befasste sich bei dieser Arbeit indirekt mit dem Ursprung seiner Familie. Eine Veröffentlichung dieses Werkes erlebte er jedoch nicht mehr. Hans Vogts starb im Alter von 89 Jahren in Unkel-Scheuren und wurde auf dem alten katholischen Friedhof der Pfarrkirche St. Pantaleon beigesetzt.[4]

      Ehrung

      Hans Vogts wurde das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen.[3]

      Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

      Das Kölner Wohnhaus. Köln 1913/1914.
      Das Bürgerhaus in der Rheinprovinz. 1929.
      Die profanen Denkmäler der Stadt Köln. Düsseldorf 1930.
      Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln. Düsseldorf 1937.
      Köln im Spiegel seiner Kunst. Köln 1950.
      Das Kölner Wohnhaus bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts. Köln 1966. (Erweiterte Neuauflage der Arbeit von 1914)
      Literatur[Bearbeiten]

      Ursula Lewald: Hans Vogts. In: Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins, Band 44 (1973). Dr. H. Wamper GmbH, 1973.
      Stadtkonservator Köln (Hrsg.): Köln. 85 Jahre Denkmalschutz und Denkmalpflege 1912–1997. (= Stadtspuren – Denkmäler in Köln, Band 9.I.) J. P. Bachem, Köln 1997, ISBN 3-7616-1129-3, S. XII-XIII.
      Ulrich S. Soenius, Jürgen Wilhelm (Hrsg.): Kölner Personen-Lexikon. Greven, Köln 2007, ISBN 978-3-7743-0400-0.
      Weblinks[Bearbeiten]

      Literatur von und über Hans Vogts im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
      Einzelnachweise[Bearbeiten]

      Ursula Lewald: Hans Vogts. S. 1–4.
      Zentralblatt der Bauverwaltung, 30. Jahrgang 1910, Nr. 99 (vom 10. Dezember 1910), S. 641.
      Ulrich S. Soenius, Jürgen Wilhelm: Kölner Personen-Lexikon. S. 555.
      Stadtkonservator Köln (Hrsg.): Köln. 85 Jahre Denkmalschutz und Denkmalpflege 1912–1997. (= Stadtspuren – Denkmäler in Köln, Band 9.I.) S. XII-XIII.
      Normdaten (Person): GND: 117666645 | LCCN: n85117099 | VIAF: 69311457 | Wikipedia-Personensuche
      Von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hans_Vogts&oldid=144694669
    • (Publicatie) .
      Die Familie Vogts in ihrer niederrheinischen Heimat; Sonderdruck aus dem Heimatbuch des Grenzkreises Kempen-Krefeld 1964 für unsere Familie in 50 Exemplaren durch Bildbeilagen erweitert
  • Er ist verstorben am 7. März 1972 in Scheuren, Neuwied, Rheinland-Pfalz, Deutschland, er war 88 Jahre alt.Quelle 2
    Das Totenzettel nennt Unkel als Stadt wo er gestorben ist. Wikipedia sagt Schheuren. Hier ist verifikation notwendig
  • Er wurde beerdigt in katholischen Friedhof an St. Pantaleon, Unkel am Rhein, Neuwied, Rheinland-Pfalz, Deutschland.
  • Ein Kind von Otto Richard Vogts und Johanna Kaaf
  • Diese Information wurde zuletzt aktualisiert am 23. März 2023.

Familie von Hans Vogts

Er ist verheiratet mit Hedwig Giesen.

Sie haben geheiratet am 10. Juni 1913, er war 29 Jahre alt.Quelle 3


Kind(er):

  1. Hans Vogts  1914-1996 
  2. Maria Eva Vogts  1917-1992 

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    Quellen

    1. wikipedia
    2. H.M. Schleicher; 80.000 Totenzettel aus Rheinische Sammlungen; Band IV
    3. H.M. Schleicher; 80.000 Totenzettel aus Rheinische Sammlungen; Band V

    Historische Ereignisse

    • Die Temperatur am 25. Juni 1883 war um die 22,7 °C. Der Winddruck war 3 kgf/m2 und kam überwiegend aus Ost-Südost. Der Luftdruck war 76 cm. Die relative Luftfeuchtigkeit war 70%. Quelle: KNMI
    • Koning Willem III (Huis van Oranje-Nassau) war von 1849 bis 1890 Fürst der Niederlande (auch Koninkrijk der Nederlanden genannt)
    • Von 20. August 1879 bis 23. April 1883 regierte in den Niederlanden das Kabinett Van Lijnden van Sandenburg mit Mr. C.Th. baron Van Lijnden van Sandenburg (conservatief-AR) als ersten Minister.
    • Von 23. April 1884 bis 21. April 1888 regierte in den Niederlanden das Kabinett Heemskerk mit Mr. J. Heemskerk Azn. (conservatief) als ersten Minister.
    • Im Jahr 1883: Quelle: Wikipedia
      • Die Niederlande hatte ungefähr 4,5 Millionen Einwohner.
      • 19. Januar » Nach viermonatiger Belagerung nehmen aufständische Mahdisten unter dem Mahdi Muhammad Ahmad die von Ägypten gehaltene sudanesische Provinzhauptstadt El Obeid ein.
      • 10. April » Der Maschinenbauingenieur Emil Rathenau gründet in Berlin die Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektrizität, eine Vorläuferfirma der späteren AEG.
      • 5. Mai » Die Uraufführung der Oper HenryVIII von Camille Saint-Saëns findet an der Grand Opéra de Paris statt.
      • 24. Mai » Die New York and Brooklyn Bridge wird nach 14-jähriger Bauzeit eröffnet. Sie überspannt den East River und verbindet die New Yorker Stadtteile Manhattan und Brooklyn. Bereits am ersten Tag überqueren 1800 Fahrzeuge und 150.300 Menschen die neue Brücke, die erste von ihnen ist Emily Warren Roebling, Ehefrau von Washington August Roebling, die nach der Erkrankung ihres Mannes den Bau der Brücke weiter vorangetrieben hat.
      • 8. September » Die Northern Pacific Railroad von Chicago nach Seattle wird vollendet.
      • 20. Oktober » Der Vertrag von Ancón beendet den Salpeterkrieg zwischen Chile und Peru.
    • Die Temperatur am 10. Juni 1913 lag zwischen 10,4 °C und 14,9 °C und war durchschnittlich 12,2 °C. Es gab 16,1 mm Niederschlag. Es gab 0,3 Stunden Sonnenschein (2%). Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit war 5 Bft (ziemlich starker Wind) und kam überwiegend aus Süd-Westen. Quelle: KNMI
    • Koningin Wilhelmina (Huis van Oranje-Nassau) war von 1890 bis 1948 Fürst der Niederlande (auch Koninkrijk der Nederlanden genannt)
    • Von 12. Februar 1908 bis 29. August 1913 regierte in den Niederlanden das Kabinett Heemskerk mit Mr. Th. Heemskerk (AR) als ersten Minister.
    • Von 29. August 1913 bis 9. September 1918 regierte in den Niederlanden das Kabinett Cort van der Linden mit Mr. P.W.A. Cort van der Linden (liberaal) als ersten Minister.
    • Im Jahr 1913: Quelle: Wikipedia
      • Die Niederlande hatte ungefähr 6,1 Millionen Einwohner.
      • 2. Februar » Das New Yorker Grand Central Terminal wird eingeweiht. Es ist seitdem der größte Bahnhof der Welt.
      • 20. Mai » In Breslau wird die nach einem Entwurf von Max Berg erbaute Jahrhunderthalle eröffnet.
      • 7. Juni » Der Denali in Alaska, mit 6194m der höchste Berg Nordamerikas, wird durch Hudson Stuck erstmals bestiegen.
      • 14. Juni » Der spanische Fußballverein Racing Santander wird gegründet.
      • 13. August » Harry Brearley gelingt die Erfindung rostfreien Stahls.
      • 24. Dezember » Die US-amerikanische Ratingagentur Fitch Ratings wird gegründet.
    • Die Temperatur am 7. März 1972 lag zwischen 1,1 °C und 10,0 °C und war durchschnittlich 5,4 °C. Es gab 0,1 mm Niederschlag während der letzten 0,1 Stunden. Es gab 7,0 Stunden Sonnenschein (62%). Es war halb bewölkt. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit war 3 Bft (mäßiger Wind) und kam überwiegend aus Süden. Quelle: KNMI
    • Koningin Juliana (Huis van Oranje-Nassau) war von 4. September 1948 bis 30. April 1980 Fürst der Niederlande (auch Koninkrijk der Nederlanden genannt)
    • Von 5. April 1967 bis Dienstag, 6 Juli, 1971 regierte in den Niederlanden das Kabinett Biesheuvel I mit Mr. B.W. Biesheuvel (ARP) als ersten Minister.
    • Von Donnerstag, 20 Juli, 1972 bis Freitag, 11 Mai, 1973 regierte in den Niederlanden das Kabinett Biesheuvel II mit Mr. B.W. Biesheuvel (ARP) als ersten Minister.
    • Im Jahr 1972: Quelle: Wikipedia
      • Die Niederlande hatte ungefähr 13,3 Millionen Einwohner.
      • 1. Januar » die Vereinbarung zwischen Polen und der DDR über den pass- und visumfreien Grenzverkehr.
      • 21. Januar » Manipur erhält den Status eines Bundesstaats in Indien.
      • 23. März » In Hobart, der Hauptstadt Tasmaniens, wird von Protestierenden gegen Staudämme im Lake Pedder die United Tasmania Group gegründet, die erste „Grüne Partei“ der Welt. Ihr erster Präsident wird Richard Jones.
      • 11. Mai » Der Bombenanschlag auf das Hauptquartier des V.Korps der US-amerikanischen Streitkräfte in Frankfurt am Main bildet den Auftakt zur Mai-Offensive der Rote Armee Fraktion. Oberstleutnant Paul A. Bloomquist kommt ums Leben, dreizehn weitere Personen werden verletzt.
      • 27. Juli » Der US-amerikanische Luftüberlegenheitsjäger F-15 Eagle, der US Air Force, absolviert seinen Erstflug.
      • 14. August » Eine IL-62 der DDR-Fluggesellschaft Interflug stürzt kurz nach dem Start in Berlin-Schönefeld bei Königs Wusterhausen ab. Bei der Flugzeugkatastrophe von Königs Wusterhausen kommen alle 156 Menschen an Bord ums Leben.
    

    Gleicher Geburts-/Todestag

    Quelle: Wikipedia

    Quelle: Wikipedia


    Über den Familiennamen Vogts

    • Zeigen Sie die Informationen an, über die Genealogie Online verfügt über den Nachnamen Vogts.
    • Überprüfen Sie die Informationen, die Open Archives hat über Vogts.
    • Überprüfen Sie im Register Wie (onder)zoekt wie?, wer den Familiennamen Vogts (unter)sucht.

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    A.R. Servaes, "Familienstammbaum Servaes, Maastricht/Venlo/Straelen/Neuss/Düsseldorf", Datenbank, Genealogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-servaes/I3939.php : abgerufen 25. Februar 2026), "Hans Vogts (1883-1972)".