Stamboom Onstenk » Jacobus (Japik) Jansz Swart (1757-1827)

Persoonlijke gegevens Jacobus (Japik) Jansz Swart 


Gezin van Jacobus (Japik) Jansz Swart

(1) Hij is getrouwd met Trijntje Evertse van Willigen.

Zij zijn getrouwd op 24 juli 1779 te Hoorn, hij was toen 21 jaar oud.


Kind(eren):

  1. Everhardus Swart  1782-????
  2. Maria Swart  1782-????
  3. Evert Swart  1783-????
  4. Geertruij Swart  1784-????
  5. Evert Swart  1786-????
  6. Geertruij Swart  1787-????

Gebeurtenis (religious) op 8 augustus 1779 in Hoorn : Afw. huwelijk.


(2) Hij is getrouwd met (Joh)Anna Swinkels.

Zij zijn getrouwd op 23 april 1791 te Hoorn, hij was toen 33 jaar oud.


Kind(eren):

  1. Jacoba Swart  -1874
  2. Mattheus Swart  1796-???? 


Notities over Jacobus (Japik) Jansz Swart

Quellen für seine Kinder: Reference book 61 A, baptisms in Hoorn,
Quellen:
Dear Andreas,
I have read the book "Herstelplaats voor 's Lands vloot", and there are several interesting sources mentioned. For example the archive of the Rijksmarinewerf Willemsoord (that is the newer name of the Nieuwe Werk"). This archive is kept in the provincial archive of the province Noord-Holland.
1820: list of the people who worked at the Nieuwe Werk te Den Helder in 1820 with the surname Swart or Zwart :
Jacob Jansen Swart, 2e meesterknecht [second master hand], married
Jan Zwart Jacobsz, scheeptimmerl. 1e klasse, married, six children
Gerrit Zwart, leerling kantapper , single
Jan Swart, leerling kantapper, single
Mattheus Swart, bewaker, married, one child
Miriam Klaassen
Name: this is what the Meertens-Institiut says about the name of Japik:
Japik
Geslacht:
m
Voorkomen:
Fri.
Grondvorm:
Jacob
Adresse: woonende in de Kerksteeg 1779 te Hoorn
Geburt: Das Geburtsdatum vom 18.9.1755 steht im Registre Civique von 1811 in Alkmaar, doch daÏ diese Angabe stimmt, erscheint als sehr unwahrscheinlich, da Neugeborene grundsätzlich so schnell wie möglich getauft wurden, am selben oder am nächsten Tag. Ein Beweis für den Fehler dieser Datumsangabe ist der Todeseintrag Jacobs, in dem steht, daÏ er bei seinem Tode am 1. April 1827 neunundsechzig Jahre alt war.
Biographie: Registre Civique von 1811 in Alkmaar:
Zwart, Jacob, geb 18.9.1755, w.pl. Hel, Inschr. no. 9087.
Beruf: 1818: "Commandeur der Timmerlieden van't Nieuwe Werk" (Heirat seines Sohnes Mattheus Swart).
1820: The book ("Herstelplaats voor 's Lands vloot") contains a list of the people who worked there in 1820. The following people with the surname Swart or Zwart were listed: Jacob Jansen Swart, 2e meesterknecht, married (Miriam Klassen)
Beruf:
Het "Nieue Werk" war 1792 gebaut worden, ein groÏes Tidendock, das durchBau von Schleusentoren gegen das Meer abgeschlossen wurde. Hier wurden Schiffe für die staatliche Marine, später unter Napoleon gebaut. Napoleon besichtigte das Nieuwe Werk 1811 und entschied, das dieser Platz der ideale Schiffsbau- und Wartungsplatz für seine Nordseeflotte sei. Seine Ideen wurden ab 1812 ausgeführt nach Plänen von Jan Jansz Blanken, dem Direktor der Wasserangelegenheiten der Niederlande. Nach der Niederlage der Franzosen wurde die "Reichswerft" dann unter Wilhelm I des Königreichs derNiederlande vollendet. Sie war etwas nördlich, direkt am Meer gelegen und nahm bei der Übernahme um 1827 durch die königlich Marine den Namen "Willemoord" an.
The State Dockyard "Willemsoord"
In order for Dutch warships to reach the open seas from the main port ofAmsterdam at the end of the eighteenth century they needed to cross the Zuyderzee and the Marsdiep between the Island of Texel and Den Helder on what became leter the mainland of Holland (originally an Island called Huisduinen).
With the threat of war ever present, the Dutch government decided that, given the long distance between the Marsdiep and Amsterdam, a ship-repair-facility was to be created near the enrtrance to the Zuyderzee. Therefore in 1792 near the village of Den Helder "Het Nieuwe Werk" (=The New Works) was contructed, a diamond shaped dry dock. Surrounded by dikes, defence walls and shut off by two locks Het Nieuwe Werk was in fact a drydock.
After the Dutch capitulation to the Frech Empire in 1795, Napoleon visited Het Nieuwe Werk in 1811 and decided that this was the location where the main dockyard for his North sea fleet should be built. The plans madeby Jan Blanken, director of the maritime works, were approved in 1812 and so the digging for a new drydock, a wet dock and a new floodgate started. After the defeat of Napoleon king William I continued the construction of the new naval dockyard until it was put into use in 1822. In the end, the old Rijkswerf (then State dockyard Willemsoord), served as the one and only maintenance dockyard of the Royal Netherlands Navy. In 1949 a new harbour for the Dutch navy was constructed near Den Helder, together with the facilities for a new dockyard. In 1994 the last work moved from the old dockyard to the new location.
Die Reichwerft hatte verschiedene Abteilungen:
Schiffsbau (in Holz): die Zimmerleute, Metallarbeiten einschlieÏlich KanonenguÏ etc.,
Segelmacher, sogar eine optische Abteilung (Ferngläser etc) war vorhanden.
Im Dienst der Reichswerften anno 1815:
Es gab am Beginn des Königreichs der Niederlanden mehr als eine Reichswerft. Das geht aus dem Dienstreglement hervor, von dem uns eine Kopie überliefert ist. Wir haben schon vermeldet, daÏ im vorigen Reich der Sieben Vereinigten Niederlande verschiedene Admiralitäten existierten. Diese Einteilung finden wir auch bei den Reichswerften und den Waffenarsenalen vor.
Über diesen standen drei Hauptdepartments: das der Zuidersee, das der Maas und das der Schelde. Zum ersten Hauptdepartments gehörten die Etablissements zu Amsterdam, zu Medemblik, das am Nieuwen Diep und das Hospitalzu Enkhuizen.
Zum Hauptdepartement der Maas gehörten die Werften Rotterdam, Hellevoetsluis und das Packhaus von Lebensmitteln zu Delfshaven, während das dritteHauptdepartement allein aus dem Etablissement zu Vlissingen bestand.
All diese Werften sind im Laufe des 19. Jhd. verschwunden und aufgegangen in einer einzigen groÏen Reichswerft: dem Reichsmarineetablissementzu Den Helder.
In diesem Kapitel möchten wir etwas über die Arbeitsweise auf den Reichswerften erzählen, worunter wir sowohl das Nieuwe Werk wie das im Aufbau befindliche Reichsmarine - Etablissement zu Den Helder zählen im Jahr 1815.
Die Zeiten waren damals ganz anders als heute. Zahlreiche von damals vorkommenden Berufen finden wir heute nicht mehr vor, während andere Berufe hinzugekommen sind. Damals gab es auch noch keine Elektrizität; und es gab - auÏer der interessanten Strommaschine, die die Pumpen der Trockendocks antrieb, - keine mechanische Werkzeuge. Alles wurde in Handarbeit hergestellt, was wir uns vor Augen halten müssen, wenn wir die damalige Zeitmit der heutigen vergleichen aus einem Abstand von etwas über hundert Jahren (heute fast zweihundert Jahren, Anm. des Ü.).
Ein Arbeiter, der damals auf der Reichswerft sein Brot verdienen muÏte, begann jeden morgen um sieben oder halb acht Uhr und endigte seine Arbeitgegen Abend um fünf oder halb sechs Uhr. Es wurde zur Tageslichtzeit gearbeitet, wie in der Dienstübereinkunft festgestellt war; das bedeutete winters eine kurze und sommers eine lange Arbeitszeit.
Die Tabelle dieser Arbeitszeiten ist zu artig, um sie hier nicht vorzustellen:
Morgens zu verlängern
8. Januar um sieben Uhr
19. dito viertel vor sieben
7. Februar halb sieben Uhr
15. dito viertel nach sechs Uhr
23. dito um sechs Uhr
2. März viertel vor sechs Uhr
10. dito um halb sechs Uhr
18. dito viertel nach fünf Uhr
1. April um fünf Uhr
Abends zu verlängern
26. Januar viertel nach vier Uhr
9. Februar halb fünf Uhr
17. dito viertel vor fünf Uhr
25. dito um fünf Uhr
6. März viertel nach fünf Uhr
16. dito um halb sechs Uhr
24. dito ein viertel vor sechs Uhr
1. April um sechs Uhr
Morgens zu verkürzen
16. September viertel vor fünf Uhr
24. dito um halb sechs Uhr
2. Oktober viertel vor sechs Uhr
10. dito um sechs Uhr
17. dito viertel nach sechs Uhr
25. dito um halb sieben Uhr
1. November viertel vor sieben Uhr
10. dito um sieben Uhr
1. Dezember viertel nach sieben Uhr
Abends zu verkürzen
2. Oktober um halb sechs Uhr
10. dito um fünf Uhr
18. dito viertel vor fünf Uhr
1. November um halb fünf Uhr
9. dito viertel nach vier Uhr
17. dito um vier Uhr
Es war, wie wir annehmen möchten, für den durchschnittlichen Arbeiter der damaligen Tage gar nicht so einfach, winters rechtzeitig zur Arbeitzu kommen. Des Sommers ging es wohl noch, wann jeden Tag von fünf Uhr morgens bis sechs Uhr abends gearbeitet wurde. In dieser Zeit waren zwei "Schoften" (Pausen) inbegriffen, anderthalb Stunden mittags und eine halbe Stunde nachmittags. So kam es, daÏ ein normaler Arbeitstag aus elf Stunden Arbeit bestand, zu Mal auch der Samstag Nachmittag normal gearbeitet wurde.
Die Unterschiede in der Arbeitszeit spiegelten sich in dem Lohn wieder für die Sommer- und die Winterarbeit. Die Winterarbeit wurde bezahlt von1. November bis 14. Februar. So wurde just zur kältesten und kargsten Jahreszeit der mindeste Tageslohn bezahlt. Zur Illustration lassen wir hierein kleines Stück aus der langen Liste der Tageslöhne folgen, und zwar der für die Schiffzimmerleute:
Sommerlohn Winterlohn
Meesterknegts fl. 3.-- fl. 3,--
Commandeurs fl. 1,80 fl. 1,80
Vice-Commandeur fl. 1,60 fl. 1,40
Scheepstimmermanlieden fl. 1,50 fl. 1,--
Die Schiffzimmerleute waren übrigens die bestbezahlte Kategorie der Arbeiter. Ein Schmied verdiente des Sommers fl. 1,-- pro Tag und des Winters fl. 0,90 pro Tag. Ein Arbeiter in privatem Dienst verdiente ungefähr sieben Gulden pro Woche. Die Kaufkraft dieser Summe betrug 1954 ungefähr 50 Gulden (ca. 500 Euro im Jahr 2002 nach Einschätzung des Übersetzers).
AuÏer diesem Lohn hatten die Arbeiter aber einen Vorteil, den sie heutzutage nicht mehr genieÏen: sie hatten nämlich Freibier, wie ausdrücklichin Artikel 8 des Regelements festgelegt wird:
"Behalven dit dagloon zal aan de werklieden worden toegestaan het vrije gebruik van bier naar mate van ieders behoefte mits dat echter zorg gedragen wordt, dat zulks niet dan met gepaste matigheid en order in agtnemingder goede orde geschide, zullende het onder geen voorwendsel hoegenaamd gepermitteerd zijn, om het bier in kruiken of flesschen of op eenige andere wijze van de werf of werkplaatsen te dragen."
In Amsterdam residierte die Direction der Werft mit einigen Topfunktionären. Die Leitung über die Werft an dem Nieuwen Diep wurde wahrgenommen von einem Unterdirektor, einem Unterkonstrukteur, d.h. einem Schiffsbaukundigem, einem Unterequipagemeister und einem Magazinmeister. Allein dieseMenschen waren in festem Dienst. Der Rest des Personals wurde in Dienst gehalten, wie Arbeitsbedarf anfiel. Dies wurde ausdrücklich festgelegt inArtikel 12 des Reglements, das feststellte: "dat alle verdere geemploijeerden en werkvolkeren aan 's rijks werven en arsenalen slechts naar mate der plaats hebbende omstandigheden en werkzaamheden zullen worden aangehouden en op eene losse rolle gelijk tot hiertoe heeft plaats gehad, met inagt houding van de meest mogelijke spaarzaamheid betaald zullen worden."
Auch Kommandeure und Vicekommandeure konnten so ihrer Arbeit nicht sicher sein. Wenn eine Schicht unter ein festgestztes Minimum fiel - als Maximum waren 20 und als Minimum 12 angegeben - wurden die übriggebliebenen Arbeiter auf andere Schichten verteilt, oder entlassen. Der Kommandeur oder Vicekommandeur konnte auf diese Weise konnte so auf den Lohn des gewöhnlichen Arbeiters zurückfallen, doch als "Pflaster auf die Wunde" sollteer wieder als erster in seine alte Funktion eingesetzt werden, sofern ersich sachkundig und ehrlich gezeigt habe.
In dem Regelement werden alle Tätigkeiten genannt, die auf der Werft betrieben wurden:
In die Abteilung "Konstruktion" fielen die Schiffzimmerleute, Bildhauer,"Scheepsbeschieters", Aufpasser der Gerätschaften, Hauszimmerleute, Holzarbeiter, Müller der Holzsägemühlen, Schmiede, Ankerschmiede, "Voorslagers", Fuhrleute, Maurer, "Opperlieden", Küpfer- und Zinnschläger, BleigieÏer und Maler.
In die Abteilung Ausrüstung fielen die Blockmacher, Riemenmacher, Schauerleute, Küfer, Seilmacher, Magazinarbeiter, Taumacher und Linnenbanddreher.
Zum SchluÏ gehörten zur "Artillerie" die Gewehrmacher, "Mallezolder-malders", "Rolpaerdenmakerts", und Geschützhersteller.
Von all diesen Menschen wurde erwartet, daÏ sie ihrer Arbeit mit Herz und Sinn zugetan waren, und als Extra-Belohnung dafür bekamen sie das Recht, daÏ ihre Kinder mit Vorrang als Lehrlinge angenommen wurden. Für jedeTätigkeit muÏte stets eine angemessene Zahl von Jungen in Lehre sein, die das Alter von zwölf Jahren vollendet hatten, und sowohl Lesen wie Schreiben konnten. Die Kinder verstorbener Arbeiter, die ihre Familie unterhalten muÏten, hatten dabei wieder Vorrang. Ein jedes Jahr auf den 15. Februar muÏten die Lehrlinge einen Beweis ihrer Fortschritte ablegen, nach deren Gelingen ihr Lohn festgesetzt wurde.
Mögen wir dieses Kapitel beschlieÏen mit einer Beschreibung der Zeremonie, die durch den König zur Pflicht gemacht war bei dem Velassen der Arbeitsstelle auf der Werft:
Ein paar Minuten vor dem Ende der Arbeitszeit, die durch Läuten bekanntgemacht wurde, sputeten sich die Leiter der Abteilungen, die Equipagemeisters, die Meesterknegts, die "Bootslieden", die Kommandeure nach dem Hafen, wo die Arbeiter hindurch gehen muÏten beim Verlassen der Werft. Obwohl Seine Majestät des Urteils war, daÏ man dem Arbeitsvolk doch mehr vertrauen könne als früher, zu Mal es auch einen höheren Tageslohn geniesse als früher, so war sie doch der Meinung, daÏ alle Leiter auf der Werft darüber wachen sollten, daÏ keiner der Arbeiter sich schuldig mache an der Veruntreuung von Landesgütern...
Wir können annehmen, daÏ das Arbeitsvolk in dieser Zeit durch eine regelrechtes Spalier wachsamer Augen laufen muÏte, und jeder Mann, der ein verdächtiges Päckchen unter dem Arm hielt, durchsucht wurde. Private Gerätschaften waren durchaus erlaubt auf der Werft, doch wehe dem, der es wagte,Bier mit hinaus zu nehmen !!
Tod: "ten zees ure des Avonds, oud negenenzestig jaren, nalatende drie meerderjarige kinderen en vier minderjarige kindskinderen"

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Voorouders (en nakomelingen) van Jacobus (Japik) Jansz Swart

Jacobus (Japik) Jansz Swart
1757-1827

(1) 1779
Maria Swart
1782-????
Evert Swart
1783-????
Evert Swart
1786-????
(2) 1791

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    Historische gebeurtenissen

    • De temperatuur op 23 april 1791 lag rond de 9,0 °C. Er was 110 mm neerslagDe wind kwam overheersend uit het west-zuid-westen. Typering van het weer: betrokken regen. Bron: KNMI
    • Erfstadhouder Prins Willem V (Willem Batavus) (Huis van Oranje-Nassau) was van 1751 tot 1795 vorst van Nederland (ook wel Republiek der Zeven Verenigde Nederlanden genoemd)
    • In het jaar 1791: Bron: Wikipedia
      • 17 februari » Eerst uitvoering van de 93ste symfonie van Joseph Haydn, de eerste van zijn 12-delige Londense symfonieënreeks.
      • 4 maart » Vermont wordt toegelaten als 14e staat in de VS. Het is de eerste staat na de 13 'oorspronkelijke' staten die bij de VS wordt toegevoegd.
      • 3 mei » De eerste geschreven grondwet van Europa treedt in werking in Polen. (Poolse Grondwet van 3 mei 1791)
      • 22 augustus » Slaven komen in opstand op het eiland Hispaniola, waarmee het proces gestart wordt van de latere oprichting van Haïti en de Dominicaanse Republiek.
      • 30 september » Première van de opera Die Zauberflöte van Wolfgang Amadeus Mozart in Wenen.
      • 4 december » Eerste nummer van The Observer, de eerste zondagskrant ter wereld.
    • De temperatuur op 1 april 1827 lag rond de 7,0 °C. De wind kwam overheersend uit het noord-noord-westen. Typering van het weer: half bewolkt. Bron: KNMI
    • De Republiek der Verenigde Nederlanden werd in 1794-1795 door de Fransen veroverd onder leiding van bevelhebber Charles Pichegru (geholpen door de Nederlander Herman Willem Daendels); de verovering werd vergemakkelijkt door het dichtvriezen van de Waterlinie; Willem V moest op 18 januari 1795 uitwijken naar Engeland (en van daaruit in 1801 naar Duitsland); de patriotten namen de macht over van de aristocratische regenten en proclameerden de Bataafsche Republiek; op 16 mei 1795 werd het Haags Verdrag gesloten, waarmee ons land een vazalstaat werd van Frankrijk; in 3.1796 kwam er een Nationale Vergadering; in 1798 pleegde Daendels een staatsgreep, die de unitarissen aan de macht bracht; er kwam een nieuwe grondwet, die een Vertegenwoordigend Lichaam (met een Eerste en Tweede Kamer) instelde en als regering een Directoire; in 1799 sloeg Daendels bij Castricum een Brits-Russische invasie af; in 1801 kwam er een nieuwe grondwet; bij de Vrede van Amiens (1802) kreeg ons land van Engeland zijn koloniën terug (behalve Ceylon); na de grondwetswijziging van 1805 kwam er een raadpensionaris als eenhoofdig gezag, namelijk Rutger Jan Schimmelpenninck (van 31 oktober 1761 tot 25 maart 1825).
    • In het jaar 1827: Bron: Wikipedia
      • 13 februari » Splitsing van het rooms-katholieke Apostolisch vicariaat Lowland District in Schotland in de Apostolische vicariaten Western District en Eastern District. De naam van het Apostolisch vicariaat Higland District wordt gewijzigd in Northern District.
      • 29 maart » Ludwig van Beethoven wordt, drie dagen na zijn overlijden ten gevolge van een niet-uitgeklaarde oorzaak, op het Währinger Friedhof in Wenen ten grave gedaald.
      • 2 april » Joseph Dixon produceert voor het eerst potloden op industriële schaal.
      • 4 september » Een grote brand legt de Finse stad Turku grotendeels in de as.
      • 21 september » Eerste verschijningen (volgens de overleveringen) van de engel Moroni aan Joseph Smith. Deze gebeurtenissen geven uiteindelijk aanleiding tot de oprichting van de Kerk van Jezus Christus van de Heiligen der Laatste Dagen, ook gekend als de Mormonen.
      • 18 november » Opening van het kanaal van Gent naar Terneuzen.
    

    Dezelfde geboorte/sterftedag

    Bron: Wikipedia

    Bron: Wikipedia


    Over de familienaam Swart

    • Bekijk de informatie die Genealogie Online heeft over de familienaam Swart.
    • Bekijk de informatie die Open Archieven heeft over Swart.
    • Bekijk in het Wie (onder)zoekt wie? register wie de familienaam Swart (onder)zoekt.

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