Hij is getrouwd met Maria Christine von Deutzmann.
Zij zijn getrouwd op 14 oktober 1693 te Keulen (Dld.).
Name: Joannes Adolphus Steffen
Spouse's Name: Maria Christina Dutzman
Event Date: 14 Oct 1693
Event Place: Sankt Peter Katholisch, Koeln Stadt, Rheinland, PrussiaSource: Indexing Project (Batch) Number: M96959-2 , System Origin: Germany-VR , GS Film number: 187144 , Reference ID: 2:TZ9SMC ; Citing this Record: "Deutschland, Heiraten 1558-1929," index, FamilySearch
(https://familysearch.org/pal:/MM9.1.1/VC1G-NMB : accessed 27 December 2014), Joannes Adolphus Steffen and Maria Christina Dutzman, 14 Oct 1693; citing Sankt Peter Katholisch, Koeln Stadt, Rheinland, Prussia; FHL microfilm 187,144.
Kind(eren):
" Der Großvater hatte inzwischen die erledigte Gerichtsschreiberei-Bedienung schon angetreten, das elterliche Haus behagte ihm nicht theils weil es ihm kerkermäßig schien, theils wegen seinem noch lebendem Vater, mit der Absicht es in der Folge seinem Bruder zuzutheilen, baute er sich in mehr offener Lage und mit weit besserer Einrichtung. Er war ein Freund von Künsten und Wissenschaften: Alle Zimmer mit guten Gemälden behangen im Saale gar ein Bronce-Leuchter das zu der Zeitbei Privaten was Seltenes und kaum sich noch beim Adel befanden. Als Musikliebhaber hatte er selbst eine eigene Tragorgel nebst Terzstück im Hause;- so gemein diese Tragorgeln jetzt durch alle Stätte, gar über Land gehen, so selten waren s
ie damals noch, und fast ganz unbekannt. Als jovial von Gemüthe hatte er seine Freude bei seiner Landhaushaltung mit dieser Orgel zum Martin Abend- 3 Königen, Fastnachtstagen und dergleichen seinem Hausgesinde aufspielen zu lassen.Vom Mahlen war er ein solch spaßiger Liebhaber, daß er nicht nur Alles im Hause bemahlet, sondern sogar im Hofe auf dem Scheunenthor 2 Treschen mit Flegeln, auf der Pferdstallsthür Pferde, auf der Keltershausthür den Weingott Bachus, -auf dessen Fensterladen das Bachus-Gefolge von Satiren und auf der Abtrittsthür ein Pillen einnehmender Klistirsezer. Hätte er nicht ein Gegitterportal am Garten gehabt, so würde da auch noch eine Flora gestanden haben. Er war auch ein guter Tr
inker, sein Reitpferd kam zuweilen allein nach Hause die Botschaft bringen, daß sein Herr unterwege abgefallen, und man ihn holen müsse, besonders wenn er bei dem Licent-Kommissar Brosi zu Dollendorf zu Gast gewesen war.Er hatte nur eine Tochter und einen Sohn, meinen Vater, lebte immer liberal und fragte nicht mal nach letzterem, weil dieser sehr haushälterischer Natur war;- er wurde zuletzt durch das Podagra ganz bettlägerig, trat meinem Vater seine Bedienung gegen ein Deputat von 200r ab, hatte 3-4 Hunde auf seinem Bette liegen, in der Meinung diese das Podagra an den Füßen erleichtern;- konnte keine kleine Kinder um sich leiden, wozu er eine lange Schmucke, die durch das ganze Zimmer reichte am Bette hatte, um meinen Bruder damit wegzujagen; hatte die Wittib Caschina zu seiner Aufwartung und starb im Witthumstande im Jahre 1748. Er hinterließ sein von seinen Eltern ererbtes Gut ohne etwas dazu zu erwerben. Wegen den dasigen Rheinwerderen ist der Strom so stand, daß keine Fischerei statt hat; - ermachte sich also in einem Busche einen Weier, der noch bis auf heutigen Tag der Steffens-Weier heißet, und ich ihn in Besitz hab. Er ließ sich also das Axiom genug
sein: non minor est virtus, quam quaerere parta tueri.Die Großmutter war eine Tochter des Kaiserlichen Postmeisters Johann Deutzmann in Köllen, die nebs ihren anderen Vermögen den halben Rittersitz Dahlhausen im Bergischen bei Elberfeld beibrachte, den mein Vater in der Folge an seinen Schwage
r, Gerichtsschreiberen Brückelmann zu Beyenburg gegen den Antheil seiner Honnefer Güter vertauschte;- sie war eine stille gütige Frau und starb einige Jahre vor meinem Großvater."
Bron: J.Ad. Steffens ; 1808
Johann Adolph Steffens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Maria Christine von Deutzmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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