Um 1435 erwarben die Hake von der Familie https://de.wikipedia.org/wiki/Quast_(Adelsgeschlecht)">von Quast den dann jahrhundertelangen Stammsitz der schwarzen Linie, das Rittergut Machnow (heute https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinmachnow">Kleinmachnow südlich von Berlin, siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4ke_(Telte)#Gutshof">Gutshof Machnow und https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Kleinmachnows">Geschichte Kleinmachnows; Hake'sche Grabmäler befinden sich in der https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Kleinmachnow">Dorfkirche Kleinmachnow). Die später so genannte „Alte Hakeburg“ war der spätmittelalterliche Nachfolgebau einer Burg, die dort bereits seit dem 12. Jahrhundert den Bäkeübergang und die alte Handelsstraße von Leipzig nach Spandau gesichert hatte. Zum Machnower Besitz gehörte auch das nahegelegene https://de.wikipedia.org/wiki/Stahnsdorf">Stahnsdorf, die https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Stahnsdorf">Dorfkirche Stahnsdorf war bis 1597 Grablege der Machnower Hake.
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