Die kurpfälzischen Haacke bzw. Hacke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
float: right; font-weight: 400; color: #202122; font-style: normal; clear: right; orphans: 2; widows: 2; margin: 0.5em 0px 1.3em 1.4em; letter-spacing: normal; background-color: #ffffff; text-indent: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;">iv class="thumbinner">padding: 3px;">ze: 14px; font-family: sans-serif; white-space: normal; word-spacing: 0px; text-transform: none; font-weight: 400; color: #202122; font-style: normal; orphans: 2; widows: 2; margin: 0.5em 0px; letter-spacing: normal; background-color: #ffffff; text-indent: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;">Die von Haacke sind eine katholische gewordene Linie des thüringischen Adelsgeschlechts, die auf Elias Hacke auf Agnesdorf und Wickerode im Südharz zurückgeht. Friedrich Ferdinand Sittig von Hacke (1634–1693), Kammerherr und erblicher Oberststallmeister im Fürstentum Pfalz-Neuburg, wurde 1692 in Düsseldorf zum Freiherrn erhoben. Er hatte 1683 Schloss und Herrschaft Schweinspoint im heutigen Bayerisch-Schwaben erworben. Sein Zweig der Familie, der sich später Haacke schrieb, blieb von 1683 bis 1849 auf Schloss Schweinspoint ansässig. 1753 wurden sie zu pfalzgräflichen Erbschenken von Graisbach ernannt.
Freiherr Ludwig Anton von Hacke (1682–1752), Sohn des Vorgenannten und Oberstjägermeister des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz, erwarb 1724 im vorderpfälzischen Lambsheim das Meckenheimer'sche Schloss und 1725 das Jagdschloss Lambsheim. Vom Kurfürsten wurde er 1716 mit Trippstadt und Burg Wilenstein belehnt und erwarb den Aschbacher Hof. Um 1766 errichtete sein Sohn Franz Karl Joseph von Hacke (1727–1780) das Trippstadter Schloss. Dessen Sohn Karl Theodor von Hacke († 1792) ließ im Pfälzer Wald, als Verlängerung des Trippstadter Schlossparks, das
Karlstal als Naturgarten anlegen. Als die Kurpfalz im Zuge des Ersten Koalitionskriegs (1792 bis 1797) von Französischen Revolutionstruppen besetzt wurde, wurde der Besitz der Familie auf dem Linken Rheinufer (Trippstadter Schloss, Meckenheimersches Schloss und Jagdschloss Lambsheim) durch die Erste Französische Republik enteignet. Christian Franz von Hacke (1731–1807), ein weiterer Sohn Ludwig Antons, war Ober-Chorbischof im Erzbistum Trier, Domkapitular in Speyer, sowie Kurtrierer Amtmann in Welschbillig.[14][15] Er ließ den mit seinem Wappen geschmückten Torbau der Trierer Philippskurie errichten.[16] Sein Bruder Franz KarlLudwig Wilhelm von Hacke amtierte ab 1756 als bevollmächtigter Minister bzw. Gesandter der Kurpfalz am Wiener Hof und ertrank am 4. September 1757, bei einem Schiffsunglück, auf der Donau bei Kelheim.[17][18]
Das Wappen zeigt auf Silber zwei einander entgegengekehrte blau-gelb-rote Regenbögen.
Die von Haacke sind eine katholische gewordene Linie des thüringischen Adelsgeschlechts, die auf Elias Hacke auf Agnesdorf und Wickerode im Südharz zurückgeht.
Let op: Partner (Agnes von Goertz) is 31 jaar jonger.
Hij is getrouwd met Agnes von Goertz.
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Elias TH von Hacke " Herr auf Angsdorf" | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Agnes von Goertz
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