Die nachweisliche Ersterwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahre 1355. Als ältester Besitzer des Ortes wird die adlige Familie von Bredow genannt. Das Schoßregister der Mittelmark erwähnt den Ort 1451 mit der Schreibweise "Flothow" und registriert einen Besitz von 64 Hufen, wovon 31 Hufen der Herrschaft von Bredow gehörten. (Ein Hufen entsprach - je nach Gegend - einer Fläche von sieben bis zu fünfzehn Hektar.) Im Brandenburgischen Stiftsmatrikel von 1459 erscheint der Name "Vlatow". Im Jahre 1572 ließ der Dorfbesitzer Matthias von Bredow die Kirche erbauen. Der langgestreckte Backsteinbau besitzt eine Krypta im Altarraum, wo sich u.a. auch die Begräbnisstätten der Familie von Bredow befinden. Ein Rechtsstreit vor dem Kammergericht Berlin zeigt die Machtfülle der Familie von Bredow. 1451 entschied das Gericht, dass die Bauern von sechs Dörfern im Havelland, die der Familie von Bredow gehörten, verpflichtet wurden, "zwei Tage in der Woche vom frühen Morgen bis zum späten Abend mit Wagen, Pflug oder Fuß der Herrschaft zu dienen hätten, ihm Holz für seinen Küchen zu fahren sowie seine Schafe waschenund scheren müssen."
Hij is getrouwd met Anna Elisabeth von Hake.
Zij zijn getrouwd op 29 mei 1642, hij was toen 27 jaar oud.
Echtgeno(o)t(e): Dietloff von Hake
Kind(eren):
grootouders
ouders
broers/zussen
kinderen
Dietlloff NS von Hacke "Herr auf Flatowf" Geltow - Flatow | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
1642 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
Anna Elisabeth von Hake | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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