Archion Versmold KB 02 Bild 046 Nr 012
Archion Versmold KB 05 Bild 107 Nr 068 - 71 Jahre
(1) Hij is getrouwd met Trin Margaretha Rahmann.Bron 7
Zij zijn getrouwd op 5 juni 1746 te Evangelisch, Versmold, Westfalen, Prussia, hij was toen 36 jaar oud.
Archion Versmold KB 03 Bild 235 Nr 13
Kind(eren):
(2) Hij is getrouwd met Catharina "Agnesa" Kettler.
Zij zijn getrouwd op 7 juli 1733 te evangelisch, Versmold, Westfalen, Prussia, hij was toen 23 jaar oud.
Archion Versmold KB 02 Bild 230 Nr 16
Kind(eren):
<p dir="ltr"> </p> <h1 id="peckeloh" class="sectionedit1">Peckeloh</h1> <div class="level1"> <p>Dieses ist die Beschreibung der Bauerschaft Peckeloh.</p> </div> <h2 id="hausstaetten-_und_hoefeliste" class="sectionedit2">Hausstätten- und Höfeliste</h2> <div class="level2"> <p>☛<strong><a class="wikilink1" title="wiki:versmold_peckeloh_hoefe" href="https://gt.westfalenhoefe.de/doku.php?id=wiki:versmold_peckeloh_hoefe" data-wiki-id="wiki:versmold_peckeloh_hoefe"><span> </span>[Peckeloher Hausstätten- und Höfeliste]</a></strong></p> </div> <h2 id="geschichte" class="sectionedit3">Geschichte</h2> <div class="level2"> <p>1280 wurde die Bauerschaft Peckeloh erstmals Gegenstand einer quellenmäßigen Erwähnung, als das Kloster Marienfeld die „curtis suderloh in parochia Versmele“, also einen Hof Suderloh im bereits bestehenden Kirchspiel Versmold erwarb. Der Hof Suderloh, welcher folgend als Hof Schulte zur Surlage bekannt worden war, wurde keiner benannten Bauerschaft, sondern einem Kirchspielganzen zugeordnet. Der Gebietskauf des Hofes war kompliziert, dasowohl der Bischof von Münster, als auch der Bischof von Osnabrück an jenem Grenzraum zwischen der beiden Bistümern interessiert waren. Die Übernahme des Hofes durch ein münstersches Kloster hat die territorialen Ambitionen der Ravensberger Landsherren zunächst nicht berührt. Der Name „Suderloh“ bedeutet dabei soviel wie „Südlich des Waldes“ oder auch „südlicher Wald“, was darauf hindeutet, dass die „curtis suderloh“ von einem nördlicher liegenden Punkt ihren Namen erhalten hat und Zentrum der Besiedlung eines Naturraums wurde, der später den Namen Peckeloh erhielt. Im 13. Jahrhundert war der südlicher Versmolder Raum der heutigen Ortsteile Hesselteich und Peckeloh gering bevölkert. Vereinzelte Besiedlungsinseln, welche am südlichen Wald – Suderloh – gelegen waren, hatten geringe Wachstumschancen, da das Gebiet von Überschwemmung der Hessel und Aa geplagt und für die Kultivierung kaum geeignet waren. Peckeloh war zu dieser Zeit also lediglich eine wasserreiche Feuchtniederung, die schrittweise trocken gelegt werden musste, um dann Kulturland anzulegen. Das Gebiet Peckeloh beschrieb in jenem Zeitraum somit ein langsam entstehendes Bündel zum Kloster Marienfeld gehörender Höfe, die über einen weiten Zeitraum dem Feuchtgebiet zwischen Aa und Hessel Schwemmländereien abrangen und diese zu Kulturländereinen ausbauten. 1338 kamen weitere Anwesen hinzu, so dass Marienfeld nunmehr über ein gewisses Netz an Hofstellen im Raum verfügte, von denen aus Rodung und Kultivierungstätigkeiten ausgeübt wurden. Sechs Spännerhöfe auf Peckeloher Boden, Schulte zur Surlage, Wiltmann, Bramert, Piper, Bussmann und Böckmann gehörten gegen Ende des Mittelalter zum Kloster und waren somit im münsteraner Besitz. Zugleich aber nahm die Besiedlungstätigkeit im Raum insgesamt zu.Erbkötter- und Markkötterhöfe, welche auch im Besitz der Grafen von Ravensberg und später der Herzöge von Cleve, Jülich und Berg waren, wurden angesiedelt. Das Gebiet umPeckeloh wurde zunehmen als eine Mark zu Ravensberg verstanden, über die Ravensberg, durch Sonderrechte an einzelnen Höfe, sowie einer Phase der Förderung einer Landnahme des Klosters Marienfeld, schließlich die Grafschaftsrechte trug und den Raum als landesherrliches Gebiet in das Kirchspiel Versmold fest zu integrieren. Peckeloh verlor somit seine zugehörig zum Bistum Münster, gewann hingegen die Zugehörigkeit in Ravensberg. Während das Kloster Marienfeld an einer geringen Anzahl von Höfen Kultivierung und Landesausbau betrieb, fokussierte sich das Haus Ravensberg auf die Neuansiedlung kleinerer Kötterhöfe und die Übernahme weiterer Rechtstitel, die allesamt dazu geeignet waren, landesherrschaftliches Recht über ein Gebiet zu erringen, das zum Kirchspiel Versmold zählte und schließlich durch die Vogtei Versmold mit verwaltet wurde. Folgend konnten die Grenzen der Grafschaft Ravensberg zum Stift Münster1535 zum ersten Mal definiert werden. Diese Grenzziehung war jedoch nur grob geschildert und war Ausdruck eines noch immer schwelenden Disputs, zu dessen Befriedung ein Kompromiss gefunden worden war, der allerdings skurrile Züge trug. Letzte Klärung fand man erst nach Abschluss des Dreißigjährigen Krieges, der dann auch zur konfessionellen Trennung im Grenzraum zwischen Ravensberg, Münster und Osnabrück führte. Im Zuge dessen war die Zugehörigkeit des Hofes Potthoff, ehemals Hollmann, welcher ein Bedeutender Peckeloher Hof an der direkten Grenze zum Stift Münster war, bis ins 16. Jahrhundert umstritten. Der Denkmalgeschütze Speicher des Hofes zeigt noch heute eine Ravensberger Sparren im Wappen, welches die Zugehörigkeit zur Grafschaft Ravensberg gegenüber Münster verdeutlichen sollte. Hof Hollmann war ein Vorposten der Peckeloher Bauerschaft. 1853 wurde in Peckeloh unter Leitung des damaligen Dorflehrers und Astronomen Heinrich Weber eine erste Dorfschule errichtet. Rund 200 Kinder unterrichtete Lehrer Weber hier, bis 1865 allein und im Schichtbetrieb. Als Besonderheit der kleinen Schule gilt der Glockenturm, der gleichfalls von Weber veranlasst worden war. Das Gebäude der alten Schule ist noch heute in Peckeloh vorzufinden und wird derzeitig als Gemeindehaus der evangelischen Kirche genutzt. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts modernisierte sich die Landwirtschaft erheblich. Die alten Markengründe wurden urbar gemacht und bald konnten immer mehr Menschen immer besser ernährt werden. So nahm die Bevölkerung, darunter vor allem die Kinderzahl, in der Bauerschaft rasch zu Schon 1865 wurde eine zweite Lehrerstelle an der Dorfschule in Peckeloh geschaffen. 1881 schließlich wurde eine dritte Lehrerstelle nötig. Darüber hinaus war die Schülerzahl so stark angestiegen, dass es eine größere Schule brauchte. So erwarb die Gemeinde Peckeloh eine Heidefläche östlich der alten Schule und erbaut 1881 darauf eine neue Schule samt Lehrerwohnung. Diese wurde 1909 ebenfalls zum Klassenzimmer umgewidmet. Dafür wurde zwischen den beiden Kriegen ein Flügel des Gebäudes als Lehrerwohnung aufgestockt. Begleitet von weiteren Anbaumaßnahmen fand hier so lange Unterricht satt. 1960 schließlich wurde die heutige Grundschule auf dem damaligen Schulacker errichtet, die seither die Schulfunktion im Ort übernimmt.</p> </div>
grootouders
ouders
broers/zussen
kinderen
Johann "Caspar" Süllmann Peckelo 16 Versmold | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
(1) 1746 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Trin Margaretha Rahmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
(2) 1733 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Catharina "Agnesa" Kettler | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Familiesite: Brinkmann-Brune Web Site
Familiestamboom: 496282901-1
Cat. Marg. Raemanns & Joh. Casp. Suellmann<br>Huwelijk: 5 jun 1746 - Evangelisch, Versmold, Westfalen, Prussia<br>Echtgenote: Cat. Marg. Raemanns<br>Echtgenoot: Joh. Casp. Suellmann<br>Indexeren Project (Batch) Nummer: M98450-8<br>Oorsprong systeem: Germany-ODM<br>GS film nummer: 473598