Schwabmünchen - in der Lech-Wertach-Ebene 20 Kilometer südlich von Augsburg gelegen - wird in der Biographie des heiligen Bischofs Ulrich zum Jahr 954 als „castellum Mantahinga" erstmals erwähnt, doch lassen sich im Ort und seiner näheren Umgebung wesentlich ältereSiedlungsspuren nachweisen, die die keltische, römische und alemannische Besiedelung des Ortes belegen. Das „castellum Mantahinga" dürfte der Überrest einer fränkischen, merowingisch-karolingischen Grenzbefestigung gegen Bayern gewesen sein. Der Ort war wohl wie seine Umgebung bis zum beginnenden 9. Jahrhundert Besitz des fränkischen Königs und wurde von Karl dem Großen dem Augsburger Hochstift geschenkt, bei dem er bis zur Säkularisation blieb.
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