Hij is getrouwd met Maria Dröder.
Zij zijn getrouwd voor 1642.
Kind(eren):
Bürger, Braumeister, Pfänner, Hanß Ilkenhanß gen. Hinjeger erbt 1647 den Pfannenteil von Hans Dröder (Quelle Adolf Reccius), 1654 + 1656 Marktmeister aus der Gemeinde im Rat der Stadt Allendorf/Werra., , Hans könnte mehrere Brüder oder Cousins gehabt haben, bei A.Reccius und/oder in den Kirchenbüchern tauchen Hinweise auf 7 Männer und 1 Frau auf., , Der Marktmeister hatte das Ständegeld von den Händlern zu erheben, allerdings wurden diese Einnahmen durch den Untrunk der Stadtväter nach jedem Markt geschmälert oder gar aufgebraucht (Quelle Eckhart G. Franz)., , Pfänner ist ein Mitglied einer aus dem Hochmittelalter stammenden Gebauerschaft von Pfannenbesitzern zur Gewinnung von Salz im Salzwerk Sooden bei Allendorf, 1538 wurden die Siedekote/Pfannen an den Landgraf Philipp von Hessen-Kasselverpachtet. In die Pfännerschaft konnte man nur durch Geburt oder Heirat einer Pfännerstochter., , Es gibt 2 Brauhäuser (und 2 Braumeister, die vom Brauzins bezahlt werden) in der Stadt am Neuen Markt (Ulenstein) (seit 1231?), Kapazität alle 3 bis 4 Tage ein Gebräu. Die Braugerechtigkeit (Ausschank) liegt auf 200 Hausstellen über die Stadt verteilt. Die Eigentümer der Häuser bilden eine geschlossene Gesellschaft von Bürgern, genannt Brauer, die die Bierbrauung durchführen. Mitglied kann man nur durch Erwerb von einem dieser Häuser werden. Es dürfen immer nur 2 Brauer gleichzeitig ihr Bier brauen und zum Ausschank anbieten - Bierzeichen aushängen. Spätesten nach 7 Tagen durften die nächsten Brauer ihr Bier zum Ausschank anbieten. Seit 1658 wird das Braulos auf 2 Pfannen festgelegt (vorher 4 Pfannen = 40 hl.). Auf jedes Los können 19 Faß Bier gebraut werden. Alle Wirtshäuser und Bürger der Stadt sind verpflichtet nur Allendörfer Bier zu verzapfen. Die Einnahmen / Braugeld und Ausgaben für die Ausstattung der Brauhäuser werden von den Pfannenmeistern (vom Rat und von der Gemeinde gewählt) verwaltet, das Personal Braumeister, Störer, Füller und Bierführer werden vom Brauer bezahlt. Die Stadt unterhält eine eigene Malzdarre, allerdings bis 1637 verfallen, so daß Malz von außerhalb herangezogen wird. Der Hopfen wird selbst angebaut., , Die frühesten Nachweise für Bier gibt es aus dem mesopotamischen Raum. Bei den Römern hieß das Bier Cervisia, nach der Göttin der Feldfrüchte, Ceres. Klosterbrauereien führten im Mittelalter zu einem geregelten Braubetrieb. Im Mittelalter galt Bier auch als geeignetes Getränk für Kinder, da es damals einen geringeren Alkoholgehalt als heute hatte und das Bier durch das Kochen des Hopfens weitgehend keimfrei war, was man vom Wasser damals nichtbehaupten konnte. Es war ebenfalls wegen seines hohen Kaloriengehalts eine wichtige Ergänzung der oft knappen Nahrung. Zu jener Zeit legten die Brauer auch oft Kräuter um den Sudkessel, um böse Geister fern zu halten. Die Herstellung brachte wegen mangelender Erfahrung und schlechten Fertigungstechniken oftmal nur ein ungenießbares Getränk. Der Aberglaube schob die Schuld dann den "Bier-" oder "Brauhexen", die nach alten Quellen 1591 ausgerottet wurden. Angesichts des hohen Bierkonsums im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Bier für den städtischen Fiskus und die seit etwa 1500 entstehenden Landessteuerbehörden von großem Interesse. Während dieser Zeit wurden in vielen Gegenden im Durchschnitt 20 Prozent des Lohnes für den Bierkonsum ausgegeben. Bereits im Spätmittelalter wurden fast überall im Reich Produktions- und Verkaufssteuern auf Bier erhoben. In Deutschland darf Bier bis heute grundsätzlich nur nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut werden, nach dem es nur aus Wasser, Hopfen und Malz bestehen darf., ,
Hanß Ilckenhanß | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
< 1642 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Maria Dröder | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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