1535 war Lampe (Lambert) der Zeller auf dem Erbe. Sein Vater Tyecke (Dirk) und seine Mutter Assel lebten noch mit ihm auf dem Hof. Zwei weitere Söhne des alten Zellerpaares waren Dirck und Ludecke. Der Vater ist offenbar wenig später verstorben.
Hij is getrouwd met Assell.
Zij zijn getrouwd
Kind(eren):
11.3 DIE BRINKSITZER KLEINENGING
snummer: 4 (oldbg.: 4) Schatzquote: 1630: ohne, 1804: 9 Schilling 3 Deut ldh. Abgaben: ; 1 Schilling zur Urkunde ldh. Dienste: Leibdienst, 1 Tag Landfolgeonstiges: ie fand um 1540 statt. Die Brinksitzerei ist ein Abspaltung des Lampen-Erbes (- 11.1.3). → 11.1.3).d Assell auch zwei jüngere Brüder. Wenig später, vermutlich nach dem Tod des alten Dirk und Lampes Heirat, verließ die Mutter Assell mit ihrem jüngeren Sohn Dirk den Haushaltdes älteren Sohnes Lampe und gründete einen eigenen. 1544 gab Assell einen halben Goldgulden an Türkensteuer. Weitere fünf Jahre später lebten auf der neuentstandenen Stelle Dirich Swyser (Dirk), seine Ehefrau Fenna und die Mutter Assell. 1568 schließlich fanden sich Dirich Schwitzer und "syn frow", aber keine Kinder über 12. 1606 war De Switzer nach Angaben des Pastors Rave ein Brinksitzer. Er war verheiratet. 1630 hatte der Hof noch keine eigene Schatzquote.r 28-jährigen Ehefrau hatte er drei Kinder. Johan (7), Herman (5) und Hilke (3). 1675 hielt Schwitzner 1 Pferd, 2 Kühe und 10 Schafe. Den Sohn Johan fand der Pfarrer Ostermann 1703 als Heuermann beim Bauern Plümper (- 11.1.3.1) vor. → 11.1.3). Eilert Schwitzner selbst vererbte seine Stelle in weiblicher Linie. Seine Tochter Helena (wahrscheinlich die 1665 genannte Hilke) heiratete Lucas Koopmann (genannt Schwitzner), der 1703 37 Jahre alt war. Das Paar hatte damals zwei Kinder: Eilardus (9) und Mathias (7).jährige Brinksitzerin Helena Lüken verwitwet. Ihre Kinder Lucas (24) und Anna Margarethe (23) Schwitzner waren erwachsen, der Sohn Timotheus halbwüchsig. Der 61-jährige Eilardus Schwitzner (eventuell der bereits 1703 erwähnte Eilardus, also wohl der Schwager der Helena Lüken) diente als Knecht.chafstall im Wert von nicht mehr als 70 Talern. Im Jahr 1800 wurden die Gebäude auf 200 Taler taxiert. Schwitzner besaß damals 2 Kühe, 1 Kalb, 30 Schafe und 1 Hund.p>19.Jahrhundert: 1816 hatte Eilert Lüken die Stelle. Sie wechselte in den folgenden Jahren in das Eigentum von D.H.Kock, ehe sie von J.H.Lükmann gekauft wurde. Seine Erben erhielten 1853 die Sechstelerbenabfindung aus der Mark. Wenig später erwarb zunächst Plümper, dann Elschen das Anwesen.
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