Stamboom Schomaker » Bernhard II. Graf von Wölpe (1155-????)

Persoonlijke gegevens Bernhard II. Graf von Wölpe 

Bron 1
  • Hij is geboren in het jaar 1155.
  • Beroepen:
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Gezin van Bernhard II. Graf von Wölpe

Hij is getrouwd met Sophia Kunigunde Gräfin von Dassel.

Zij zijn getrouwd in het jaar 1178, hij was toen 23 jaar oud.


Kind(eren):

  1. Sophie von Wölpe  1175-1239
  2. Richenza von Wölpe  1180-1215
  3. Jutta von Wölpe  1182-1226


Notities over Bernhard II. Graf von Wölpe

Gf. v. Wölpe, urk. 1176-1221

Gf. v. Wölpe, urk. 1176-1221. Trauung (1) mit Sophia von Dassel, Trauung (2) nach 1215 mit Kunigunde von Werningerode, geboren um 1185 ( r.K.), gestorben nach 1232, Tochter von Albrecht III. vonWerningerode, Gf. v. Werningerode, und N von Querfurt.

Aus der ersten Ehe stammen:

1. N von Wölpe, geboren um 1178 ( r.K.).

2. N von Wölpe, geboren um 1179 ( r.K.).

Aus derzweiten Ehe stammen:

6. Konrad II. von Wölpe, Gf. v. Wölpe, geboren um 1217 ( r.K.), gestorben nach 1255. Gf. v. Wölpe, urk. 1232-1255, 1257 tot. Verheiratet mit N von Limmer, geboren um 1214 (r.K.), gestorben nach 1236, Tochter von Hildebold II. von Roden-Limmer und Hedwig von Oldenburg.

Gf. v. Wölpe,

urk. 1176-1221

Bruder von Bernhard II von Wölpe:

Iso (Yso, Johannes), Graf von Wölpe

Bischof von Verden (seit 1205), † 5.8.1231, ? Verden, Sankt Andreas.

 

Genealogie

Leben

Literatur

Portraits

Autor

Zitierweise

 

Genealogie ?

Stammsitz d. Geschl. war d. Burg Wölpe b. Nienburg/Weser am Rand d. großen Forstes Grinderwald. Das Geschl. spielte nur kurze Zeit in Niedersachsen e. Rolle, da es schon um 1300 ausstarb. Den Welfen gelang es, d. Besitz durch Kauf an sich zu bringen. Bekannt ist vor allem Gf. Bernhard († n. 1171) als treuer Anhänger Heinrichs des Löwen; V Gf. Bernhard; Ov Eilbert, Domherr in Hildesheim, Propst in Oelsburg; B Gf. Bernhard († 1221), gründete Anfang d. 13. Jh. d. Stadt Neustadt amRübenberge, verlegte das v. ihm gestiftete Zisterzienserinnen-Kloster v. Vorenhagen nach Mariensee; Verwandter Johannes Marcus († 1234), Dompropst zu Hildesheim (s. NDB X).

 

 

Leben ?

Unter Bischof Tammo (1180–88) war I. ältester Subdiakon, zugleich Propst in Bardowick, danach Dompropst. Trotz der engen Beziehungen seiner Familie zu den Welfen näherte er sich nach seiner Wahl zunächst, wie immer vorsichtig taktierend, Philipp von Schwaben. Nach dessen Ermordung schloß er sich jedoch Otto IV. an. Seit der Teilnahme am Würzburger Fürstentag Pfingsten1209 gehörte I. dann zu den wichtigsten Stützen der Welfen, allerdings ohne dabei die Eigeninteressen seiner Kirche aus den Augen zu verlieren.

Die Machtposition des Verdener Bischofs gegenüber dem selbstbewußten Adel der Diözese war zu Beginn des 13. Jh. denkbar schwach. Es gelang I. nun, durch Kauf der Besitzungen der Herren von Westen 1219/20 den festen Landbesitz seiner Kirche zu begründen, den er unter anderem durch geschickte Kolonisation ausbaute. Gleich gewichtig war der Erwerb der Verdener Vogtei von den Herren von Wahnebergen 1223. Der Sicherung der bischöfl. Herrschaft, auch gegen das in der Verdener Südstadt ansässige Domkapitel, diente der Mauerbau um die Nordstadt und die Verlegung des eigenen Hofes hierher. Die Gründung des Chorherrenstifts St. Andreas in der Südstadt dagegen hat die Stellung des Kapitels wohl kaum beeinträchtigt.

I.s intensives Bemühen um den Ausbau der bischöfl. Machtposition wurde nur unterbrochen durch den Kreuzzugsaufenthalt in Livland 1210–11, wo er mit anderen deutschen Bischöfen zeitweise Albert von Riga vertrat. Später unterstützte er Albert durch Entsendung von Mannschaften. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Rudolf spielte er jedoch keine reichsgeschichtlich bedeutsame Rolle mehr. Er verkörperte als erster Verdener Bischof konsequent und im ganzen auch erfolgreich den neuen Typ des geistlichen Territorialfürsten.

 

 

Literatur ?

ADB 14; Ch. G. Pfannkuche, Die ältere Gesch. d. vormal. Bisthumes Verden, 1830, S. 99-110; R. Bückmann, Das Domkap. zu Verden im MA, Diss.Münster 1912; E. Weise, Stadt u. Bistum Verden im MA, in: Mitt. d. Stader Gesch.- u. Heimatver. 30, 1955.

 

 

Portraits ?

Als älteste ihrer Art in Dtld. befindet sich in d. Verdener Andreaskirche an d. Wand beim Altar I.s Messinggrabplatte.

 

 

Autor ?

Günter Glaeske

 

Empfohlene Zitierweise ?

Glaeske, Günter, „Iso, Graf von Wölpe“, in: Neue Deutsche Biographie 10 (1974), S. 198 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd136953913.html

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Voorouders (en nakomelingen) van Bernhard II. Graf von Wölpe

Bernhard II. Graf von Wölpe
1155-????

1178

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Bronnen

  1. Wermelin Web Site, Sven Wermelin, Bernhard II. Graf von Wölpe, 15 februari 2016
    Toegevoegd via een Instant Discovery™
    Stamboom op MyHeritage.com
    Familiesite: Wermelin Web Site
    Stamboom: Wermelin

Over de familienaam Von Wölpe


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Elwin Schomaker, "Stamboom Schomaker", database, Genealogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-schomaker/I504323.php : benaderd 5 februari 2026), "Bernhard II. Graf von Wölpe (1155-????)".