www.rotscheidt.de
Let op: Was 9 maanden voor de geboorte (25 juli 1763) van kind (Paulus Philip Rotscheijd) al overleden (??-??-1761).
De auteur van deze publicatie heeft toestemming van de persoon in kwestie (voor zover het een levende persoon betreft) voor het vermelden van de gegevens.
Hij is getrouwd met Anna Catharina Schnitzler.
Zij zijn getrouwd rond 1750 te Gemünd, Diekirch, Luxemburg.
Kind(eren):
Evangelisch-reformiert, z.T. römisch-katholisch. Zu Gemünd (Kreis Schleiden/Eifel), Aachen, Düren, Düsseldorf, Bonn, Köln, Hamborn (bei Duisburg) Essen, Berlin und Rotterdam. Das Geschlecht Rotscheidt trägt seinen Namen von einer Ortsbezeichnung (derartige Hofnamen sind nicht ungewöhnlich.
Es gibt auch eine Flur Rottscheidt bei Vohwinkel; vgl. Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins Bd.43, S. 196).Diese ist zu erklären aus den Bestandteilen Rodung und Scheide (Grenze) Seinen Namen übertrug das Geschlecht widerum auf den Rotscheidt's -Hof zu Hellental.
Den Übergang von der Landwirtschaft zur Eisenerzeugung scheint das Geschlecht erst mit Johann Rotscheidt (* um 1600) vollzogen zu haben, der in das alte und bedeutende Reidemeister Geschlecht Schoeller einheiratete. Es folgte ein steiler Aufstieg zu wirtschaftlicher Größe. Besonders blühten die Rotscheidt'schen Gründungen zu Vussem bei Gemünd. Aus ihnen sind die "Rheinische Bohrmaschinen Fabrik GmbH" und das "Hammerwerk Peter Rütt" hervorgegangen.
Nachdem das sehr beträchtliche Vermögen des Wilhelm Ludolf Rotscheidt (* 4.12.1773), Reidemeister zu Gemünd 1855 an seine Erben und Schwiegersöhne Fritz Schoeller und Albert Poensgen geflossen waren konnte von einer wirtschaftlichen Bedeutung der Rotscheidt's nicht mehr gesprochen werden. Sie haben daher teilweise die alte Heimat verlassen und sich neuen Berufen zugewandt.
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