Stamboom Dullemen » Thimo Dietmar van SCHWEINACHGAU (985-1040)

Persoonlijke gegevens Thimo Dietmar van SCHWEINACHGAU 


Gezin van Thimo Dietmar van SCHWEINACHGAU

(1) Hij is getrouwd met NN van QUINZIGAU.

Zij zijn getrouwd


Kind(eren):

  1. Meginhard van FORMBACH  1025-1066 
  2. Friedrich van FORMBACH  ± 1030-1059 


(2) Hij is getrouwd met NN van BRAUNSCHWEIG.

Zij zijn getrouwd


Kind(eren):



Notities over Thimo Dietmar van SCHWEINACHGAU

Thiemo I. Graf von Formbach, Graf im Schweinachgau (1005-1050), Vogt von St. Emmeran, Altaich und
Formbach Wegener Dr. Wilhelm: Seite 138 11. Thiemo (Dietmar) I. F. u.eV. (1000/05) siehe 8 im
Gegensatz zur Hausgenealogie unter a) 1055 5/11 Werl Flintsbach G Neßlbach AG Hengersberg liegt
im Schweinachgau in der Grafschaft des Grafen Tiemo DD 3, 128 f n 103 1009 1/6 Merseburg
Hengersberg liegt in der Grafschaft des Grafen Thiemo DD 3, 232 f n 198 1025 (Rehensburg)
Prekarienvertrag zwischen Freising und der Kaiserin-Witwe Kunigunde, udZ. Tiemo comes... Heinrih
filius comitis Tiemonis DD 3, 693 n 2 1025 Regensburg Tiemo comes Salzb. UB 2, 127 f n 73; 1028
advocatus s. Emmerami per districtum Ratisponensis diocesis Timo de Formbach nQ 8, 255 n 355 c
1030 Temo comes ... Heinrih, Temo nQ 6, 87 n 102 (1034) Regensburg siehe 16 1040 17/1 Augsburg
der Besitz des Klosters Rinchnach liegt im Schweinachgau in den Grafschaften des Markgrafen
Adalbert und des Grafen Dietmar DD 5, 32 f n 25; (1048) 8/4 Regensburg siehe 20 1049 19/2 Bamberg
Hengersberg liegt in der Grafschaft des Grafen Thiemo DD 5, 308 f n 232 c 1050 siehe 28; IV.
Thiemo, Großvater des Oudalrich von Windeperge (33) tauscht von dem Passauer Bischof Engilbert
(1045-1065) einen Zehntanteil zu Eholfing AG Passau ein, um in Vornbach ein Pfrunde fur 4 Kaplane
Thiemos zu errichten und dort das Begrabnis fur sich und seine Familie zu erlangen OO UB 1, 627 f
n 2 + c 1050 7/3 Niedermunster: Diemar comes et conversus Necr. 3, 290. ----------ÿ
----------------------------------------------------------------------------ÿ
---------------------------------------------------------------------------- GENEALOGISCHES
HANDBUCH ZUR BAIRISCH-OSTERREICHISCHEN GESCHICHTE
----------------------------------------------------------------- Dungern Prof. Dr. Otto: Seite
40 ******************** 8. Tiemo I. -------------- In der Urkunde als Sohn des Grafen Bertold
bezeichnet, in der Genealogie" jedoch Sohn und nicht Enkel von Udalrich. Seine Amtsgrafschaft ist
der Quinziggau. 1025 wohnt er der Ranshofener Vergabung der Kaiserin Kunigunde mit seinem Sohne
Heinrich bei (MG. DD.III.693, Nr. 2). Zum Unterhalt seines Bruders Pilgrim, Monch in St. Emmeran,
gab er diesem Kloster Gut in Alburg (Pez. thes. anec. I/3. 123/4). 1028 wird an St. Emmeran unter
Abt Richolf und Vogt Timo ejusdem dioecesi Gut in Simmling Pf. Deggendorf geschenkt (Pez.a.a.O.
I/3 108 "de Formbach" wohl spater Nachtrag). + 19.III. (Nec. III. Niedermunster: Tiemo advocatus)
bald nach 1028 als seine Sohne betrachte ich Thietmar, Heinrich. -----------ÿ
----------------------------------------------------------------------------ÿ
---------------------------------------------------------------------------- Thiemo I. erscheint
als sicherer Ahnherr der Grafen von Formbach. 1025 wohnte er mit seinem Sohn Heinrich der
Ranshofener Vergabung der Kaiserin Kunigunde bei. Zum Unterhalt seines Bruders Pilgrim, Monch in
St. Emmeran, gab er diesem Kloster Gut in Alburg. Zwei von seinen Sohnen grundeten die beiden
Hauptlinien des Geschlechts: Meginhard die Linie der Grafen von Ratelnberg und Windberg, Thiemo
II. die von Neuburg und Viechtenstein. Lechner Karl: Seite 135,321 A 31 *********** "Die
Babenberger" In dem Epos "Die Rabenschlacht" aus der Mitte des 13. Jahrhunderts wird ubrigens ein
Dietmar von Wienen mit einem Aufgebot von 1.500 Mann erwahnt. Man darf darin wohl Graf Tiemo I.,
den gemeinsamen Ahnherrn der Grafen von Formbach und Ratelnberg, sehen (+ 1040). In der
Schenkungsurkunde von 1040 an Niederaltaich ist die Rede von Gutern im Schweinachgau in comitatu
Adalberti marchionis et Dietmari presidis. Es ist Thietmar (Tiemo), Ahnherr der Grafen von
Formbach-Ratelnberg. Moritz Joseph: Seite 38-45 (1803) ************ "Kurze Geschichte der Grafen
von Formbach, Lambach und Putten" Graf Thiemo I. zu Formbach
------------------------------------- 1) Das 1. Mal, wo wir etwas von Formbach oder Varnbach
lesen, ist das Jahr 1028. Eine st. emmeramische Urkunde dieses Jahres meldete, dass ein Timo von
Formbach der Advokat der regensburgischen Didees gewesen ist. Mit Hilfe dieser und einiger
anderer Urkunden, besonders einer tegernseeischen vom Jahre 1034 konnen wir eine Hauptbeschwernis
in der formbachischen Genealogie heben und das Alter zweier Thiemo, des Vaters namlich, und des
Sohnes bestimmen, deren einer der Ahnherr, der andere der Vater des Grafen Ekbert I., des
Stifters von Formbach, ist. 2) Dass es im Jahre 1028 mehrere angesehene Personen des Namens Timo,
Diethmar, oder Thiemo gegeben hat, ist gar nicht zu bezweifeln; eben deswegen hat man den Timo
von Formbach durch den Beinamen von seinem Erbschloss Formbach unterscheiden wollen. Dass dieser
Timo, um Advokat oder Schirmvogt zu sein, schon langer in Waffen erfahren und geubt gewesen sein
muss, folglich nicht mehr zu jung war, ist gar leicht anzunehmen; doch aber wird er kein Graf
genannt. Wirklich trifft auch zu, dass Thiemo der Vater des Ekberts I., Stifters von Formbach,
niemals ein Grafenamt ausgeubt hat; weil in der Verteilung des Wasserzolls bei Scharding ums Jahr
1090 war Meginhard, der Vater der Bruder Ulrich und Hermann von Windberg, Graf genannt wird,
nicht aber Thiemo, der Bruder des Grafen Meginhards, und Vater des Grafen Ekberts I. Nicht einmal
Hesso oder Henricus, alterer Sohn des Grafen Thiemo, war jemals vor seinem Tode zum graflichen
Amte gelangt; weil er in einer Schenkungsurkunde seiner Tochter Himiltrud, die gewiss nach seinem
Tode ausgefertigt ist, nicht Comes, sondern geradezu Hesso genannt wird. Nichts von allem diesen
konnen wir begreifen, wenn wir nicht zugeben, dass es vom Anfang des 11. Jahrhunderts bis in die
Mitte desselben einen Grafen Thiemo von Formbach gegeben, welcher Vater vieler Sohne war, dem
aber vor seinem Tode kein Sohn im Grafenamt nachfolgte, weil er solches selbst bis in seinen Tod
verwaltete. 3) Vom Grafen Thiemo I. verstehe ich also nicht, nur die Urkunden vom Jahre 1005 und
1009, sondern auch die Urkunden noch vom Jahre 1040 und 1049, wo gesagt wird, dass Flinspach,
Hengersperg und die meisten Guter des niederaltaichischen Probstei Rinchna, im Schweingau in der
Grafschaft des Grafen Thiemo gelegen seien; denn vom Geschlecht der Grafen von Formbach muss er
gewesen sein, weil ihm schon im Jahre 1067 Graf Ekbert I. nachfolgte, bei dessen Sohn und Enkel
Ekbert II., und Ekbert III. diese Grafschaft geblieben ist; allein der Vater des Ekberts I.,
Thiemo II. hat niemals ein Grafenamt verwaltet; Graf Ekbert I. war also im Grafenamt nicht seinem
Vater, sondern seinem Großvater nachgefolgt. 4) Die erste formbachische Stiftung setzt dieses
alles in ein helleres Licht. Die Frau Himiltrud, die Tochter des Hesso oder Heinrich vermachte
zur Kirche Formbach 4 ihr eigentumliche Guter und nahm den Grafen Thiemo I. zu ihrem und zugleich
zum Advokaten der Kirche an. Graf Thiemo, weil er mehrere Sohne und schon Enkel aus seinen Sohnen
hatte, um kunftigen Streitigkeiten vorzubeugen, machte ein Familiengesetz wegen der Erbfolge in
der Advokatie der Kirche zu Formbach; dass namlich jener unter seinen Sohnen nach ihm die
Schirmvogtei ubernehmen sollte, welcher der alteste darunter sein wurde. Nun aber sagt uns die
Hauptstiftungsurkunde vom Jahre 1094, dass Graf Ekbert I. des Thiemo I. Enkel erst in der 4.
Reihe Advokat von der Kirche zu Formbach geworden und zwar erst nach dem Jahr 1084; weil um
dieses Jahr Graf Ekbert I. das 1. Mal seine Freigebigkeit gegen diese Kirche bewies. Es mussen
also dem Thiemo I. zwei seiner Sohne in der Advokatie gefolgt sein. Vom Grafen Meginhard zweifle
ich gar nicht, weil er wirklich alter als Thiemo II. war, wenigst der Ordnung nach, in der uns
die Urkunde wegen der Teilung des Wasserzolls zu Scharding die zwei Bruder Meginhard und Thiemo
nennt. Den 3. endlich konnen wir am Grafen Ulrich I. zu Varnbach erkennen, der im Jahre 1048
vorkommt. Wenn wir die erste formbachische Stiftung nach der unglucklichen Schlacht wider die
Bohmen ins Jahr 1040 ansetzen, wie sie Aventin und alle andere wirklich in dieses Jahr gesetzt
haben, so konnen wir diese Ordnung in der Advokatenreihe von Formbach vom Jahre 1040 bis 1094
ganz wohl erklaren. Heinrich, Thiemo und Friedrich konnten ihm nicht in der Advokatur gefolgt
sein, weil sie ihm wegen zu fruhem Tod auch nicht in der Grafschaft nachfolgten. Es sind also vom
Grafen Thiemo I. nur noch zwei gewisse Sohne weltlichen Standes, namlich Meginhard und Ulrich,
ubrig, von welchen der erste unmittelbar nach seinem Vater, der andere aber nach dem Tod seines
Bruders im Jahr 1066 die Advokatie ubernahm. 5) Die Haupturkunde aber, welche das Alter des
Thiemo I. feststellt, ist eine Schenkung seines Enkels Hermann I. von Windberg, der im Jahre 1122
starb. Dieser war nach dem Tode des Grafen Ekbert I. gewiss Advokat vom Kloster Formbach; er
stammte also gewiss von Thiemo I. ab; weil nicht zu glauben ist, dass er das Familiengesetz
seines Ahnherrn werde umgestoßen haben. Es nennen aber sowohl Ekbert I. als Hermann I. jenen
Thiemo, der mit der Himiltrud die erste Stiftung machte und erste Advokat zur Handhabung der
Stiftung war, ihren Ahnherrn. Graf Hermann sagt in der Urkunde, sein Ahnherr, Graf Thiemo habe
mit dem Bischof Egilbert von Passau einen Tausch getroffen und von diesem Bischof einen Teil des
Zehnts in Eholfingen um einen Weiberg in Rutgarn und andere liegende Grunde erhalten, welchen
Zehnt er zur Kirche in Eholfing zum Unterhalt seiner 4 Hofkaplane, die dort den offentlichen
Gottesdienst halten mussten, vermachte. Weiter hatte auch sein Ahnherr Graf Thiemo von eben dem
Bischof Egilbert das Begrabnis fur seine Familie und die ubrigen pfarrlichen Rechte zuwege
gebracht. Nun aber Bischof Egilbert oder Engelbert von Passau regierte die passauische Kirche vom
Jahr 1045 bis 1065 den 17. Mai, wo er starb. Folglich lebte nicht nur Graf Thiemo I. noch im
Jahre 1045, sondern er stand auch damals dem graflichen Amt wirklich vor. Der Graf Thiemo oder
Dietmar also, welcher im Jahre 1040 und 1049 dem Schweinachgau vorstand, ist wirklich von dem
Thiemo I. von Formbach nicht unterschieden. 6) Weil ich also auf keine Weise hier Ursache habe,
von der formbachischen Genealogie abzugehen, sondern nur selbe, soviel mit moglich, zu beweisen:
so nehme ich auch vom Jahre 1005 bis 1049 nicht mehr als einen Grafen Thiemo I. an, der aber
wenigstens 3 seiner weltlichen Sohne uberlebt und nur zweien davon nach sich als seine
unmittelbaren Erben hinterlassen hat. Die Vorsorge, wegen der Advokatie ein Familiengesetz zu
machen, war desto notiger, weil wirklich bei seinem Tode, den ich ums Jahr 1055 in einem Alter
von beilaufig 80 Jahren ansetze, schon 7 Enkel aus zweien seiner Sohne Thiemo II. und Meginhard
heranwuchsen. 7) Die formbachische Genealogie gibt dem Thiemo I. mehrere Sohne, als einen Arnold,
Piligrim, Bruno, Chounrad und Meginhard. Den Arnold halten Aventin, Hund, Lazius usw. fur den
Stifter einer neuen Linie von Lambach, wovon ich schon º.III. redete. - Piligrim konnte jener
Religios von St. Emmeran sein, fur den gewiss vor dem Jahr 1030 schon Graf Thiemo, sein Bruder,
einen Hof in Alpurg opferte. Bruno konnte den Thiemo selbst uberlebt und noch 1064 die Grafschaft
im Quinzengau, worin damals Otmaringen nachst Osterhofen lag, verwaltet haben. Chunrad wird
ohnedem ausdrucklich Propst in Salzburg genannt, und es lasst sich durch ihn vielleicht eine
Lucke in der Reihe der Domprobste zu Salzburg nach dem seligen Tito ausfullen. Meginhard allein
konnte Beschwernis machen, wenn man ihn nicht von dem Sohn des Thiemo I. unterscheiden, und jenen
als Meginhard I., diesen aber als Meginhard II. annehmen wurde. Wollte man endlich auch den
Grafen Ulrich aussuchen, den die formbachische Genealogie als den Stamm-Vater angibt, so konnte
man ihn etwa auch in einer Urkunde des 10. Jahrhunderts finden; aber da ich den sicheren Weg
gehen wollte, so ließ ich lieber alle diese Personen weg und bezeichnete sie in der Tabelle nur
mit Sternchen, um anzuzeigen, dass ihre Abstammung aus den Urkunden nicht so klar dargetan werden
kann. oo N.N. - Kinder: Heinrich I. - 1030 Thiemo II. -28.8.1040 Hermann II. Domprobst zu
Bamberg - 1064 Friedrich Graf von Formbach um 1030- 1059/65 Dietrich I. Domherr zu Bamberg -15.7.
Meginhard V. - um 1066/73 Pilgrim Monch in St. Emmeram - Ulrich II. Graf von Formbach - um 1055
Max Mesman http://gw.geneanet.org/aegidius (XXXXX@XXXX.XXX)

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Verwantschap Thimo Dietmar van SCHWEINACHGAU

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Dezelfde geboorte/sterftedag

Bron: Wikipedia


Over de familienaam Van SCHWEINACHGAU


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Ton Deunhouwer, "Stamboom Dullemen", database, Genealogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-dullemen/I33274.php : benaderd 12 januari 2026), "Thimo Dietmar van SCHWEINACHGAU (985-1040)".