Stamboom Dullemen » Ekbert van HAMALAND

Persoonlijke gegevens Ekbert van HAMALAND 


Gezin van Ekbert van HAMALAND

(1) Hij is getrouwd met N N.

Zij zijn getrouwd


Kind(eren):

  1. Billung van SAKSEN  900-967 


Notities over Ekbert van HAMALAND

Ekbert com Graf --------------- -7.2. vor 932 Sohn
des Grafen Wichmann (II) von Hamaland und einer Tochter Amelungs (II) Althoff Gerd: Seite 390
*********** "Adels- und Konigsfamilien im Spiegel ihrer Memorialuberlieferung" G 15 Lu: 7.2.
Ekbert com Die gleiche Person ist im jungsten Necrolog von St. Maximin/Trier zum 7.2. und in der
Abschrift eines ottonischen Familiennecrologs im St. Gallener Verbruderungsbuch erwahnt. Es
handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen bisher unbekannten Vorfahren der BILLUNGER,
der durch reiche Schenkungen Kaiser ARNULFS zur Herrschaftsbildung im nordlichen Sachsen befahigt
wurde. Neben Egbert kann nach der Untersuchung der Memorialuberlieferung auch der Graf Bernhard
als bisher unbekannter Vorfahre der BILLUNGER gelten. Da der BILLUNGER Egbert in mehreren
Zeugnissen begegnet, die dem Gedenken der Konigsfamilie verpflichtet sind, spricht einiges dafur,
ihn auch mit jenem Egbraht laicus zu identifizieren, der 932 in die Fuldaer Totenannalen
eingetragen wurde. Seine Eintragung als dritten zum Jahre 932 paßt zu seinem Todestag Anfang
Februar, zumal nach ihm der Graf Thietmar, der Erzieher HEINRICHS I., verzeichnet ist, der
ebenfalls Anfang Februar verstarb. Dieser steht in der Necrologabschrift allerdings vor Egbert,
so dass die Zuordnung nicht als gesichert gelten kann, zumal Egbert in den Totenannalen nur als
Laie gekennzeichnet ist. Fur die Zuordnung spricht neben dem nicht sehr haufigen Namen Egbert
auch die Berucksichtigung anderer BILLUNGER in den Fuldaer Totenannalen. Zur Intensivierung des
Gebetsgedenkens in dieser Zeit durch HEINRICH I., die sich in der ottonischen memoria, in den
Fuldaer Totenannalen und in den Verbruderungsbuchern niedergeschlagen hat, vgl. Althoff,
Unerforschte Quellen aus quellenarmer Zeit. ----ÿ
---------------------------------------------------------------------------- Wenskus Reinhard:
Seite 246 **************** "Sachsischer Stammesadel und frankischer Reichsadel" Dem Grafen Ekbert
wurden von Konig ARNULF 66 Konigshufen in den Gauen Tilithi, Marstem, Loingau und Bardengau
verliehen. Die Grafschaft im Wetigau, wo wir das alteste billungische Gut fanden, hatten neben
Graf Ekbert 889 die Grafen Reithard und Hermann inne, die als seine Verwandten zu betrachten
sind. Jedenfalls hat 940 Hermann Billung selbst die Grafschaft in diesem Wetigau. Da sich Hermann
Billung seit 936 und sein Bruder Wichmann der Altere seit 937 bereits in hohen Stellungen
befinden, konnen wir zwischen Ekbert und ihnen kaum mehr als eine Generation, die ihres Vaters
Billing, an dessen Existenz wir nun kaum mehr zweifeln durfen, einschieben. Der spatere
umfangreiche Besitz der BILLUNGER im Bardengau wird sich nicht voll aus der Schenkung ARNULFS an
Graf Ekbert ableiten lassen. Uber die ekbertinischen Verwandten der BARBONEN durfte auch eine
Gutermasse von dort ererbt worden sein. Althoff, Gerd: Seite 65,68,71 ************ "Adels- und
Konigsfamilien im Spiegel ihrer Memorialuberlieferung" Besondere Aufmerksamkeit darf auch der
Graf Egbert beanspruchen, der 892 von Konig ARNULF in zwei Schenkungen 66 Konigshufen in Gebieten
erhielt, die spater als Herrschaftsbereich der BILLUNGER anzusprechen sind [Vgl. D Arn, Nr. 102
und 106; Homberg, Westfalen und das sachsische Herzogtum, Seite 18f.; Wenskus, Sachsischer
Stammesadel; Seite 246]. Ferner fuhrt das Luneburger Necrolog aus dieser Zeit folgenden weltliche
Wurdentrager auf: Konig HEINRICH I. (+ 936, K 24), Wichmann den Alteren (+ 944, G 39) sowie drei
Personen, deren Todesjahr zwar nicht genau festliegt, die jedoch sicher vor dem Jahre 932
verstarben. Es handelt sich namlich um Personen, die auch in der 931/32 angelegten Abschrift
einer Gandersheimer Necrologs, die im Verbruderungsbuch von St. Gallen erhalten hat, aufgefuhrt
sind. In der Necrologabschrift und im Luneburger Necrolog entsprechen sich die Eintrage: 10
Ekkepret = 7.2. Ekbert comes; 13 Mathilt = 24.2. Mathild regina; 15 Hiltigart = 3.3. Hilligard
regina. Wichtig fur die Beurteilung der genannten Personen ist auch, daß im jungeren Necrolog von
St. Maximin zum 7. Februar, wie in der Gandersheimer Necrologabschrift und im Luneburger
Necrolog, ein Egbertus comes verzeichnet ist. Außer durch die konkreten Nachrichten zu den
einzelnen Bischofen lassen sich auch durch eine Untersuchung der Namen des Eintrags weitere
eindeutige Indizien fur einen Zusammenhang der fruhen BILLUNGER mit der Verwandtengruppe der
'Nachfahren Widukinds' gewinnen. So taucht der Name Egbert unter den Verstorbenen und den
Lebenden des Reichenauer Eintrags auf. Ihm begegnen wir ja ebenfalls bei dem am 7. Februar
verstorbenen Grafen, der auch im ottonischen Gedenken und im jungeren Necrolog von St. Maximin in
Trier genannt ist. Bisher konnten wir keine Angaben uber den Grafen machen, doch muß er vor 932
verstorben sein, da die Gandersheimer Necrologabschrift, in der er genannt ist, in diesem Jahre
angelegt wurde. Angesichts dieser zeitlichen Zuordnung liegt es nahe, ihn mit dem Grafen
gleichzusetzen, der im Jahre 892 von Konig ARNULF in exzeptioneller Weise Guter in den Regionen
Sachsens geschenkt wurden, in denen spater Herrschaftsschwerpunkte der BILLUNGER lagen. In der
Forschung wird mit guten Grunden vermutet, daß dieser Graf Egbert Konig ARNULF bei dessen
Kriegszug gegen die Mahrer militarisch unterstutzt hatte [Homberg, Westfalen und das sachsische
Herzogtum Seite 18; vgl. auch Wenskus, Sachsischer Stammesadel, Seite 246 mit weiteren
Uberlegungen.]. Daß er in einer der Urkunden marchio genannt wird, deutet jedenfalls auf
militarische Befehlsgewalt im Grenzgebiet hin. Bedenkt man weiter, daß im Jahre 929 der
Befehlshaber in der Schlacht bei Lenzen den BILLUNGER-Namen Bernhard trug und daß im Jahre 936
die billungische Sippe ein Anrecht auf das Amt des princeps militae zu haben glaubte, werden
Zusammenhange deutlich, die es mehr als wahrscheinlich machen, daß der Graf Egbert des Luneburger
Necrologs mit dem von Konig ARNULF beschenkten Grafen identisch ist. Wir konnen in ihm also einen
Vorfahren der BILLUNGER sehen und beschreiben, wodurch diese Vorfahren der BILLUNGER historisch
charakterisiert sind. Sie hatten wie ihre Nachfahren, militarische Befehlsgewalt im Grenzgebiet,
unterhielten enge Beziehungen zum Konigtum, zur Reichsabtei Corvey und zu den LIUDOLFINGERN, und
sie waren schließlich verwandtschaftlich mit den 'Nachfahren Widukinds' verbunden. oo N.N. -
Kinder: Billing - Literatur: ----------- Althoff, Gerd: Adels- und Konigsfamilien im Spiegel
ihrer Memorialuberlieferung. Wilhelm Fink Verlag Munchen 1984 Seite 65,68,71,204,390 - Wenskus
Reinhard: Sachsischer Stammesadel und frankischer Reichsadel. Vandenhoeck & Ruprecht Gottingen
1976 Seite 246 -

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Voorouders (en nakomelingen) van Ekbert van HAMALAND

Evesna Amelungs
± 800-????

Ekbert van HAMALAND
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N N
????-


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Verwantschap Ekbert van HAMALAND

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Over de familienaam Van HAMALAND


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Ton Deunhouwer, "Stamboom Dullemen", database, Genealogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-dullemen/I13680.php : benaderd 10 januari 2026), "Ekbert van HAMALAND".