Hij is getrouwd met Hedwig van NAMEN.Bron 1
Zij zijn getrouwd
Kind(eren):
graaf Gerhard II van de Elzas
zoon van Gerhard 3 graaf van de Elzas x Gisela
referentie: n
onderwerp multimedia: JPEG C:\bk6\karel\Picture\lotharingen.jpg
Gerhard van de Elzas, Hertog van Oberlotharingen, overleden Riremont, 6 maart 1070, zoon van
Gerhard III Graaf van de Elzas en Gisela. Gerhard von Elsaß, Herzog von Ober-Lothringen
(1048-1070) , Graf von Metz, Vogt von Remiremont Lexikon des Mittelalters: Band IV Spalte 1310
Gerhard I., Herzog von Ober-Lothringen 1048-1070 Sohn des Grafen Gerhard II. und Gisela; Bruder
(nach E. Hlawitschka, 1060) und Nachfolger Herzog Adalberts (1047-1048 gefallen im Kampf gegen
Gottfried den Bartigen) Gerhard I. wird oft als 'Gerhard von Chatenois' bezeichnet, nach seiner
Stammburg, in deren Priorat auch seine Gemahlin Hadwide bestattet wurde. - Gerhard hatte die
Vogtei zahlreicher großer Abteien inne, auf die er seine Herrschaft maßgeblich stutzte (St. Peter
in Metz, St. Martin bei Metz, Remiremont, Moyenmoutier, St-Evre de Toul). Wichtigste Maßnahme
seiner Regierung war wohl die Grundung der beiden Burgen in Preny und Nancy, die er auf Domanen
der Abtei St. Peter in Metz errichten ließ und die als Verbindungsglied zwischen seinen
nordlichen (Bitsch, Bouzonville) und sudlichen (oberes Maastal, Vogesen) Herrschaftsgebieten
fungierten. Gegen Ende seines Lebens geriet Gerhard in Konflikt mit der lokalen Aristokratie und
soll Geruchten zufolge durch Gift gestorben sein. Von seinen Kindern erhielt Dietrich II. die
Herzogswurde, Gerhard wurde Graf von Vaudemont, Gisela Abtissin von Remiremont. Winfrid Glocker:
VIII, 102 Seite 343 "Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik" Die Belege zu
Herzog Gerhard hat Parisse, Noblesse Band 2, S. 864, zusammengestellt. Freilich darf Hedwig, die
Gemahlin Gerhards, nicht, wie Parisse dies tut, mit einer Tochter Graf Alberts I. von Namur
namens Hedwig gleichgesetzt werden, wie sie die Genealogia S. Arnulfi c. 4, SS XXV 383 kennt, da
es sich bei dieser Nachricht um eine Fehlinformation handelt; vgl. dazu Vanderkindere, Formation
Band 2, S. 454, und Brandenburg IX, 73-74. Poull, Lorraine Heft 1, S. 8, vermutet, Gerhards
Gemahlin sei lothringischer Herkunft gewesen. Gerhard setzte sich gegen den Exherzog Gottfried,
den Morder seines Bruders, nach und nach durch. Er wurde eine Stutze seiner Verwandten HEINRICH
III. und HEINRICH IV. und wurde auch Vogt zu Metz, wo er standig mit den Bischofen
aneinandergeriet. Er stand auch gegen die Bischofe von Toul und Verdun und die weltlichen Großen
in Lothringen und baute die herzoglichen Positionen aus. Walter Mohr: Band III Seite 16
"Geschichte des Herzogtums Lothringen" Noch im gleichen Jahre 1048 ubertrug der Kaiser das
Herzogtum Ober-Lothringen an Gerhard, einen Verwandten Adalberts, moglicherweise bei seinem
Aufenthalt in Straßburg. Die Wahl des Kaisers war wohl deshalb auf ihn gefallen, weil er eine
weitverzweigte Verwandtschaft im Elsaß und in Lothringen besaß, so dass es ihm moglich sein
konnte, ein Gegengewicht gegen die Macht Gottfrieds zu bilden. Fur die kunftige Entwicklung
Ober-Lothringens war es von Bedeutung, dass Gerhard gerade im Elsaß begutert war und anscheinend
damals auch schon die Vogtei uber Leberau an der Verbindung von Schlettstadt nach St. Die besaß,
wodurch die Orientierung eines Teils der lothringischen Politik nach den Vogesen und dem Elsaß
bedingt wurde. Mit der Ernennung Gerhards tritt Ober-Lothringen sehr stark in den Hintergrund der
allgemeinen Ereignisse. Wir wissen nicht, ob und inwieweit der Herzog sich an den militarischen
Operationen gegen Gottfried in Nieder-Lothringen beteiligte. Festzustellen ist, dass er sich in
den anschließenden Jahren in der Umgebung Papst Leos IX. aufhielt, als dieser in Deutschland
weilte und eine wichtige Rolle bei der Bezwingung Gottfrieds spielte. Gerhard war auch vermutlich
auf dem Hoftage in Trier im Juni 1056 anwesend, auf dem HEINRICH III. sich mit Gottfried
aussohnte. Dann wird es wieder still um ihn. Wir finden ihn erst im April 1064 unter HEINRICH IV.
erneut am koniglichen Hof in Luttich. Selbstverstandlich war er dann im folgenden Jahre im Juni
wieder in der Umgebung des Konigs, als dieser in Toul weilte. Im gleichen Jahre ist er als
Intervenient fur Privilegien des Konigs in St. Maximin in Trier verzeichnet, als der Konig dort
ausstellte. Diese wenigen Daten lassen sich aus seiner Tatigkeit heraus arbeiten, sie bestatigen
das Bild, dass er in den Reichsangelegenheiten praktisch keine Rolle gespielt hat. Wir erfahren
noch, er sei gegen Ende seines Lebens in engere Beziehungen zum Kloster Echternach getreten, dem
er eine Stiftung zu einem Jahrgedachtnis vermachte. Er ist etwa Mitte April 1070 gestorben [Jean
de Bayon in S. Chron. laßt ihn vergiftet werden, weil er den Großen des Landes verhaßt gewesen
sei.].
Max Mesman http://gw.geneanet.org/aegidius (XXXXX@XXXX.XXX)
grootouders
ouders
broers/zussen
kinderen
Gerard van LOTHARINGEN | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hedwig van NAMEN | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||