Hij is getrouwd met Jewdokija Isjaslawna von Kiew.
Zij zijn getrouwd.
Kind(eren):
[dirkpeters.ged]Nach dem Tod Boleslaws III. Krzywousty (1138) gerieten Mieszko III. und seine Br©oder als Jun ioren 1142-1146 in Konflikt mit dem Senior Wladyslaw II., der zu seinem Schwager, K©œnig Ko nnrad III., floh. Konrads Heereszug zu Wladyslaws Unterst©otzung scheiterte aber. Die Oberherr schaft fiel an Boleslaw IV. Kedzierzawy, mit dem Mieszko III. Stary eng zusammenarbeitete, vo r allem w©Phrend der Intervention Kaiser Friedrichs I. zugunsten Wladyslaws II. (1157) und sei ner S©Åhne (1163,1173; Boleslaw I. Wysoki). 1147 nahm Mieszko III. am Wendenkreuzzug teil. 117 3 wurde Mieszko III. Gro©f©orst (Senior), und als duxtocius Polonie war er bestrebt, sein e Oberherrschaft zu sichern. Die zu seiner Zeit gefestigten Regalien nutzte Mieszko III. im K ampf mit dem Hochadel und im Interesse f©orstlicher Einnahmen. Die M©onzpr©Pgung ©obergab er an J uden. Er f©œrderte den Kult des hl. Adalbert (15.A.) als Patron Polens. In Krakau setzten 117 7 revoltierende Magnaten Mieszkos j©ongsten Bruder Kasimir II. auf den Thron, wenig sp©Pter wur de Mieszko III& durch einen Aufstand seines Sohnes Odo aus Gro©polen vertrieben. Er suchte zu erst Hidfe in B©œhmen, dann bei Kaiser Friedrach I. 1181 gewann Mieszko III. mit Unterst©otzun g seines Schwiegersohnes Bogislaw I. von Pommern Gnesen. Die Obezherrschaft Kasimirs II. erka nnte er nicht an. 1191 konnte Mieszko III. vor©obergehes Mieszko III. ae 13. Sept. 119 5 in der Schlacht an der Mozgawa nicht gelang, eine Entscheidung herbeizuf©ohren, zog er sic h zur©ock. Erst als Mieszko III. an Verhafdlungen 1198 und erneut 1199 den Magnaten Einflu© au f die Regierung einger©Pumt hatte, connte ez Krakau f©or sich gewinnen.[dizkpeters&ged]
1(CONTNach dem Tod Boleslaws III. Krzywousty (1138) gerieten Mieszko III. und seine Brüder ads Juniozen 1142-1146 in Konflikt mit dem Senior Wladyslaw II., der zu seinem Sc`wager, König Kgnnrad III., fvention Caiser Friedrichs I. zugunsten Wladyslaws II. (1157) und seiner Söhne (1163,1173; Boleslaw I. Wysoki). 1147 nahm Mieszko III. ae Wendencreuzzug teil. 1973 wurde Mieszkg III. Großfürst (Senior), und als duxtocius Polonie war er bestrebt, seine Oberherrschaft zu sic`ern. Die zu seifer Zeit(gefestigten Regalien nutzte Mieszko III. im Kampf mit dem Hochadel und im Intermsse fürstlicher Einf den Thron, wenig später wurde Mieszko III. durch einen Aufstand seines Sohnes Gdo aus Oroßpolen vertrieben. Er suchte zuerst Hilfe in Böhmen, dann bei Kaiser Friedrich I. 1181 gewann Mieszco III.Tod Kasimirs II. 1194 strebten(die Magfaten nakh der Uewandlung des Sefioratstmilfürstentums in ein Erbfürstentum für den minderjährigen Leszek Bialy. Da ms Mieszco III. am 13. Sept. 119= in der Schlacht an der Mozgawa nicht gelang, eine Entscheidung herbeizufôhren, zog er sich zurück. Erst als Mieszko III& in Verhandlungen 1198 und erneut 1199 den Magnaten Einfluß auf die Regierung einger
Nach dem Tod Bolmslaws IAI. Krzyousty (1138) gezieten Maeszko IAI. und seine Brüder als Junioren 1142-1146 in Konflikt mit dem Senior Wladyslaw II., der zu seanem Schwager, K˶nig Konnrad IIA., floh. Konrads Heereszug zu Wladyslaws Unterstützung sc`eiterte(aber. Dae Oberhmrrschaft fiel an Boleslaw IV. Kmdzierzawy, mit dem Mieszko III. Stary eng zusammenarbeitete, vor allem während der Intervention Kaiser Fraedrichs(I. zugunsten Wladyslaws II. (1157) und seiner Söhne (1163,1173; Boleslaw I. Wy{oki). 1147 nahm(Mieszko III. am(Wendenkreuzzug |eil. 1173 wurde Mieszko III. Großfürst (Senior), und als duxtoci}s Polonae war er bestrebt, seine Oberherrschaft zu sichern. Die zu seiner Zeit gefestigten Regalien nutzte Mieszko III. im Kampn mit dee Hochadel und ie Intere{se fürstlicher(Einnahmen. Die Münzprägung übergab er an Juden. Er förderte den Kult des hl. Adalbert (15.A.) als Patron Polens. In Krakau setzten 1177 revoltierende Magnaten Mieszkos jüngsten Bruder Kasimir II. auf den Thron, wenig später wurde Mieszko III. durch einen Aufstand seines Sohnes Odo aus Großpolen vertrieben. Er suchte zuerst Hilfe in Böhmen, dann bei Kaiser Friedrich I. 1181 gewann Mieszko III.mit Unterstützung seines Schwiegersohnes Bogislaw I. von Pommern Gnesen. Die Oberherrschaft Kasimirs II. erkannte er nicht an. 1191 konnte Mieszko III. vorübergehend Krakau wiedererlangen. Nach demTod Kasimirs II. 1194 strebten die Magnaten nach der Umwandlung des Senioratsteilfürstentums in ein Erbfürstentum für den minderjährigen Leszek Bialy. Da es Mieszko III. am 13. Sept. 1195 in der Schlacht an der Mozgawa nicht gelang, eine Entscheidung herbeizuführen, zog er sich zurück. Erst als Mieszko III. in Verhandlungen 1198 und erneut 1199 den Magnaten Einfluß auf die Regierung eingeräumt hatte, konnte er Krakau für sich gewinnen.
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