Hij is getrouwd met Jutta.
Zij zijn getrouwd
Kind(eren):
Nedan från
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- 1118
http://www.genealogie-mittelalter.de/zutphen_grafen_von/otto_2_der_reic
he_graf_von_zutphen_+_1113.html
Otto II. der Reiche
Graf von Zütphen
um 1055/60- 1113
Jüngerer Sohn des Grafen Gottschalk von Zutphen und der Adelheid von
Zütphen, Tochter von Graf Liudolf
Ruth Hildebrand: Seite 72
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"Herzog Lothar von Sachsen"
Im Jahre 1107 machte HEINRICH V. mit den Grafen von Zutphen eine für
ihn vorteilhaften Tausch. Er gab ihnen den Oster- und Westergau unter
besonders bevorzugten Bedingungen gegen ihr
Allod Alzey zu Lehen,
behauptend, er habe dieses Gebiet frei in seiner Hand. Er hatte es
nicht. Bischof Burkhard von Utrecht wird die Urkunde sicher mit
knirschenden Zähnen unte
rschrieben haben. Mag sein, dass bald darauf
die Grafen von Zutphen mit Utrecht im Streit lagen, wie vorher Graf
Heinrich und später die Grafen von Holland. Ehbrecht meint, der Zug
HEINRICHS V. habe vielleicht der Durchsetzung der Rechte Utrechts in
Mittelfriesland gedient. Tatsächlich tritt Heinrich von Zutphen damals
unmittelbar nach dem gescheiterten Friesen
zug spontan dem Bündnis der
Kölner Fronde gegen HEINRICH V. bei, was verwundern würde, wenn er die
strittigen Gaue fest in der Hand gehabt hätte. Zu denken gibt auch,
dass der
Feldzug auf der Hochzeit HEINRICHS V. mit der englischen
Prinzessin Mathilde beschlossen wurde. Hier im Oster- und Westergau
lag ein wichtiger Schiffahrtsweg nach England, dessen Bedeut
ung wir
für diese Zeit allerdings nur erahnen können. Die ZUTPHENER waren ein
altes und reiches Geschlecht. Als Otto von Zutphen 1113 starb,
bezeichnete ihn die Kölner Königsc
hronik als "locupletissimus". Wir
können den Umfang seines Besitzes nur mühsam erschließen. Im 11.
Jahrhundert heiratete der Sohn des Pfalzgrafen Ezzos eine Tochter des
Urahnen
Ottos von Zutphen; durch ihn war Alzey an die ZUTPHENER
gekommen. Eine Tochter der nächsten Generation vermählte sich dann mit
einem Nachkommen aus Widukinds Geschlecht: Gottschalk, G
rafim
Hasegau. So war schließlich ein Gebiet zusammengebracht worden, das
sich über mehrere Gaue der Osnabrücker und Utrechter Diözese
erstreckte. Ausgangspunkt blieb immer n
och der nördliche Teil des
Hamalandes Twente, dazu kam das alte traditionelle Amt der Utrechter
Burggrafen, eine Corveyer Vogtei im Emsland um Meppen herum als Lehen
des billungi
schen Herzogs, schließlich die Hochstiftsvogtei des
Bistums Münster und die von St. Mauritz und Überwasser.
oo Jutta
Kinder:
Heinrich I.
- um 1122
Rupert
-
oo Ermentrudis
-
Dietrich Bischof von Münster (1118-1127)
- 1127
Irmgard
- vor 1134
grootouders
ouders
broers/zussen
kinderen
Otto II "der Reiche" von ZÜTphen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Jutta | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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