Hij had een relatie met Gertrud NN.
Kind(eren):
Naam Voorvoegsel: Stadtgraf
Fysische eigenschappen:albus = der Weiße|Stadtgraf des um 900 durch König Ludwig das Kind zur Marktsiedlung mit Münz- und Zollrechten erhobenen Dorfes (villa) Horhusen, dem heutigen Niedermarsberg. Die von Horhusen waren ursprünglich Edelherren. Da sie im Lauf der Zeit nicht mehr auskömmlich von ihrem Besitz leben konnten,
stiegen sie in die Ministerialität des Klosters ;Corvey ab. Dieses hatte in der Gegend von Marsberg erhebliche Rechte und Besitzungen. Seit der Zeit um 1100 sind die Horhusen als comes Corveys nachweisbar. Sie dienten dem Stift als ministeriale Stadtgrafen mit der Funktion von Richtern in der Siedlung Horhusen. Ihren früheren Besitz hatten sie zuvor, so Manfred Wolf, dem Kloster aufgetragen und als Lehen zurückerhalten. Im Jahr 1227 wurden sie alsministerialis ecclesie nostre bezeichnet. Wolf nimmt auch entgegen der älteren Forschung an, dass die Patronatsherren der mittlerweile verschwundenen St. Dionysiuskirche gewesen waren. Zeitweise hatten Angehörige der Familie auch das Amt eines Mundschenken des Klosters Corveys inne. Die Familie hatte ihre Burg in einem aus der Diemel und der Glinde gebildeten Landwinkel. Heute noch besteht der Name Burgstraße. An die Burg schlossen sich der Wirtschaftshof und die mit Wasserkraft betriebene Burgmühle an.Später zerfiel das Geschlecht in zwei Linien. Die ältere, die im Besitz des Meierhofes in Horhusen war, hatten in ihrem Siegel zwei Schachtbalken. Die jüngere Linie führte im Sigel einen Löwen. Wahrscheinlich war die jüngere Linie außerhalb Horhusens angesiedelt. Ein Dietrich von Horhusen wurde etwa 1356 mit Gütern im Amt Twiste durch Graf Gottfried IV. von Arnsberg und dem Kloster Corvey belehnt. Rund um Dalheim lebten Angehörige der Familie aus unterschiedlichen Linien.
Als ein Großteil der Einwohner von Horhusen um 1220 nach Obermarsberg zog, verlor das Stadtrichteramt an Wert und dadurch erlitt die Familie einen großen finanziellen Verlust. In der Folge kam es zum Abstieg der Familie, wie etwa am Verkauf von Gütern deutlich wird. Diese häuften sich im 14. Jahrhundert. Im 14. Jahrhundert besaßen die von Horhusen noch Grundbesitz u.a. in Leitmar und eine Mühle in Helminghausen, die sie 1325 dem Kloster Bredelar schenkten. Im Jahr 1330 verkaufte Ludolf von Horhusen schließ;lich den Haupthof an das Kloster Bredelar.[1]
1525 übergaben sie auch den Zehnten von Bontkirchen an das Kloster Bredelar. Die Familie starb kurze zeit später aus.
grootouders
ouders
broers/zussen
kinderen
Elver von Horhusen gnt albus | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Gertrud NN | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Stambomen op MyHeritage
Familiesite: Wiegandt Web Site
Familiestamboom: 196077711-2 - Discovery - 196077711-2 - 24 NOV 2015 - Toegevoegd via een Instant Discovery™ - Discovery