Genealogy Richard Remmé, The Hague, Netherlands » Willem I van Holland Graaf van Holland (1203-22) (± 1167-1222)

Données personnelles Willem I van Holland Graaf van Holland (1203-22) 

Les sources 1, 2, 3Source 4
  • Autre nom: Guillaume de Holland
  • Il est né environ 1167 dans 's Gravenhage (Den Haag, The Hague, La Haye), Zuid-Holland, Netherlands.
  • Profession: Comte.
  • (Property) : Hollande.
  • Il est décédé le 4 février 1222.
  • Il est enterré dans Abdijkerk van Rijnsburg, Zuid-Holland, Netherlands.
  • Un enfant de Floris III van Holland et Ada (Aleida) of Huntingdon
  • Cette information a été mise à jour pour la dernière fois le 4 décembre 2022.

Famille de Willem I van Holland Graaf van Holland (1203-22)

(1) Il est marié avec Maria van Brabant.

Ils se sont mariés juillet 1220.


(2) Il est marié avec Jutta [Amstel] van Pumbeke.

Ils se sont mariés


Enfant(s):



(3) Il est marié avec Aleida van Gelre.

Ils se sont mariés en l'an 1198 à Stavoren, Friesland, Netherlands.


Enfant(s):

  1. Ricardis van Holland  ????-1262 
  2. Otto III van Holland  ± 1212-1249 


Notes par Willem I van Holland Graaf van Holland (1203-22)

wapen: een rode leeuw op een gouden veld
(gelijk aan het wapen van Schotland)

Profession : Comte de Hollande de 1203 à 1222.

Count of Holland and East Friesland

Mittelalter DE.dir I. Graf von Holland (1203-1223)
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um 1165-4.2.1223
Jüngerer Sohn des Grafen Florenz III. von Holland und der Adelheid von Schottland, Tochter von Erbprinz Heinrich von Huntingdon
Lexikon des Mittelalters: Band IX Seite 147
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Wilhelm I., Graf von Holland 1203-1222
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+ 4. Februar 1222

Eltern: Floris (Florenz) III. Graf von Holland (1157-1190)  und Adelheid von Schottland (+ nach 1204)
1198
1. oo Adelheid von Geldern
- 1218
1220
2. oo Maria von Brabant
- 1260
Söhne: Floris (Florenz) IV., Graf von Holland (1222-1234) ; Otto, Bischof von Utrecht (1233-1249) ; Wilhelm, Vormund WILHELMS von Holland ; (1234-1238)
Nach dem söhnelosen Tod seines Bruders Dietrich VII. (1190-1203) konnte sich Wilhelm I. im sogenannten Loozer Erbfolgekrieg zunächst nicht gegen Ludwig II. von Looz , der wenige Tage nach dem Tode Dietrichs VII. dessen einzige Tochter Ada geheiratet hatte, durchsetzen. Im staufisch-welfischen Thronstreit zumeist auf Seiten OTTOS IV. stehend, gelang Wilhelm I. im Bündnis mit Brabant erst 1208 von Friesland aus die endgültige Rückeroberung der Grafschaften Holland und Seeland. Nach der Schlacht bei Bouvines (1214) wechselte er ins staufisch-kapetingische Lager und beteiligte sich 1216 am Versuch des französischen Thronfolgers Ludwig VIII., England zu erobern. Von der daraus folgenden Exkommunikation befreite er sich durch Teilnahme am 5. Kreuzzug; seine herausragende Rolle bei der Belagerung von Damiette begründete seinen Ruhm bei den Zeitgenossen und in der niederländischen Historiographie. Trotz zahlreicher politischer Rückschläge gelang Wilhelm I. die Konsolidierung und der Ausbau der gräflichen Herrschaft nach innen und außen: Im Zusammenwirken mit dem holländischen Adel betrieb er einen Landesausbau durch erste Stadtrechtsverleihungen (Dordrecht, Middelburg, Geertruidenberg, wahrscheinlich auch Leiden) und Förderung der Deichbau- und Entwässerungsgenossenschaften. Gegenüber den im Loozer Erbfolgekrieg zeitweise erfolgreichen brabantischen Ambitionen, den lothringischen Dukat zu erneuern, bewahrte er im Verhältnis zu OTTO IV. wie zu FRIEDRICH II. die Stellung seiner Grafschaft als unmittelbares Reichslehen; die durch seine Mutter vermittelte, auch in seinem Namen deutlich werdende Verwandtschaft mit dem schottischen Königshaus sicherte ihm darüber hinaus einen bedeutenden Rang in der Adelsgesellschaft W-Europas.
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Andreas Thiele:
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„Erzählende genealogische Stammtafeln"
Wilhelm I. war 1189/91 mit Kaiser BARBAROSSA auf dem 3. Kreuzzug und stand im Dienste der Friesen gegen den Bruder, der ihn enterbte, was Bürgerkriege zur Folge hatte. Er wurde 1196 vom Bruder als Graf von Friesland anerkannt, war 1198 inhaftiert und konnte fliehen. Er ging nach Geldern und begann mit dessen Hilfe 1203 einen Erbkrieg gegen die Nichte. Er setzte sich gegen sie und die Schwägerin durch, auch mit Hilfe von Brabant, dessen Hoheit über S-Holland Wilhelm anerkannte. Im deutschen Thronkrieg hielt er zu Kaiser OTTO IV., nahm 1214 an der Schlacht bei Bouvines teil, geriet in französische Haft und musste mit Frankreich ein Bündnis eingehen. Er anerkannte Kaiser FRIEDRICH II., wurde kaiserlicher Marschall und machte mit anderen Fürsten den Kreuzzug nach Ägypten mit.
Walter Mohr: Band II
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"Geschichte des Herzogtums Lothringen"
Der neue Fragenkomplex erweiterte sich dann noch durch die holländische Nachfolgefrage. Graf Dietrich von Holland  starb am 4. November 1203. Da er keine männlichen Nachkommen besaß, hatte er die Absicht gehabt, seinen Bruder Wilhelm zu seinem Erben einzusetzen. Seine Gemahlin Adelheid  verfolgte indes andere Pläne, sie verheiratete sofort nach dem Tode ihres Gemahls ihre Tochter Ada mit dem Grafen Ludwig von Loon  und wollte diesem die Nachfolge in Holland zukommen lassen. Zunächst erhielt er auch eine allgemeine Anerkennung, doch rief seine Regierung dann bald eine weitverbreitete Unzufriedenheit hervor. Damit bildete sich eine Partei für des verstorbenen Grafen Bruder, der im Raum von Vlaardingen und Zierikzee Fuß fassen konnte, so dass der Graf von Loon und seine Schwiegermutter schließlich nach Utrecht flüchten mussten, Ada  geriet in Gefangenschaft und wurde dem englischen König zur Uberwachung übergeben. Der neue Graf Wilhelm fand sofort Unterstützung beim niederlothringischen Herzog, dem natürlich das Auftreten des Grafen von Loon in Holland sehr unbequem gewesen war.
Jetzt wuchsen die einzelnen Fehden zu einem allgemeinen Krieg in den Niederlanden zusammen und verbanden sich auch mit den Thronstreitigkeiten in Deutschland. Der Graf von Loon gewann eine Reihe von Verbündeten, darunter die Bischöfe von Utrecht und Lüttich, Herzog Heinrich von Limburg und die Grafen von Namur, Geldern und Berg. Diese Koalition ergriff auch Maßnahmen gegen Herzog Heinrich. So wurde der Graf Albert von Dachsburg, der keine Nachkommen besaß, und auf dessen Besitz der Herzog als Verwandter Anspruch erheben konnte, veranlasst, für den Fall seines Todes seine Allodien Moha und Waleffe gegen eine Geldsumme an das Bistum Lüttich aufzutragen. Dadurch wurde dem Herzog die Hoffnung auf eine bedeutende Erweiterung seines Gebietes nach Osten hin genommen. Dann erfolgte der Angriff auf Holland gleichzeitig von verschiedenen Seiten, der Graf von Loon setzte bei Dordrecht an, der Bischof von Utrecht längs des Alten Rheins, der Graf von Namur in Zeeland. Wilhelm konnte sich demgegenüber nicht halten, doch war es ihm nach kurzer Zeit wegen der in Zeeland herrschenden Unzufriedenheit möglich, dorthin zurückzukehren. Der Graf von Loon wurde dann in der Nähe von Rijswijk besiegt, doch ging darauf der Bischof von Utrecht zu einem neuen Angriff auf Wilhelm vor und eroberte Dordrecht. Herzog Heinrich von Nieder-Lothringen hat nicht in die Kämpfe eingegriffen. Nach der Niederlage des Grafen von Loon nahm er indes zusammen mit dem Grafen von Geldern Bemühungen beim Bischof von Utrecht auf, die diesen dazu vermochten, mit Graf Wilhelm gegen Zahlung einer Entschädigung eine Ubereinkunft einzugehen.
Der Graf von Loon konnte sich danach gegen den Grafen von Holland durchsetzen und kam mit ihm am 14. Oktober 1206 zum Friedensvertrag von Brügge. Er erhielt dabei den nördlichen Teil von Zeeland und die Grafschaft Holland, soweit sie nicht unter das Witwengut von Wilhelms Mutter fielen, außerdem ging der Grafentitel von Holland an ihn, während Wilhelm sich mit dem südlichen Zeeland begnügte. Die Anerkennung dieses Vertrages durch den niederlothringischen Herzog musste sich der Graf von Loon allerdings durch Opfer erkaufen.
Die Abmachungen zwischen dem Grafen von Loon und Wilhelm von Holland waren nämlich nicht durchgeführt worden. Vielmehr hatte Wilhelm im Februar 1208 den Titel eines Grafen von Holland angenommen, auch hatte er nichts getan, um seine Nichte Ada, die Gemahlin des Grafen von Loon, aus der Internierung in England zurückzuholen. Schließlich bemühte sich der Graf von Loon selbst darum, musste dafür aber dem englischen König huldigen und Geiseln für die Einhaltung dieser Huldigung stellen. Wir wissen nicht, inwieweit Herzog Heinrich über diese Absprachen unterrichtet war, die neuen Beziehungen des Grafen von Loon zu England mussten ihm jedoch bekannt sein, er sah dadurch seine eigene Politik, in die er diesen einbezogen hatte, gefährdet.
Herzog Heinrich bemühte sich in der Folge um ein gutes Verständnis mit Wilhelm von Holland. Dessen Sohn heiratete Heinrichs Tochter Mathilde. Diese Politik war wohl eine Sicherung gegenüber der immer noch feindlichen Haltung des Grafen von Loon.
Peter Schiffer: Seite 259-261
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"Die Grafen von Geldern im Hochmittelalter"
Als im November 1203 Graf Dietrich VII. von Holland starb, hintertrieb die Witwe Aleidis  durch Vermählung ihrer Tochter Ada  mit dem Grafen von Loon die Anwartschaft des Grafenbruders Wilhelm. Herzog Heinrich unterstützte dessen Ansprüche, um eine Vereinigung der Grafschaften Holland und Loon zu verhindern. Sie waren bisher Gegner Brabants. Otto von Geldern hatte Holland und Loon im Kampf gegen Brabant unterstützt. Es verwundert nicht, dass Aleidis den Geldener für die Rechte ihrer Tochter einspannen konnte. Dass er Onkel Ludwigs von Loon war, konnte entgegen der Betonung dieser Tatsache durch die Egmonder Annalen kaum für seine Parteiung ins Gewicht fallen, da er ebenso Wilhelm von Holland durch die Heirat seiner Tochter Aleidis verwandtschaftlich verbunden war. Die Sympathie Ottos mit Aleidis von Holland  bedeutet sogar einen Wechsel in der geldrischen Politik. Vor wenigen Jahren noch hatte Otto Wilhelm in der Auseinandersetzung mit Dietrich VII. beigestanden. Nun, als zum 2. Mal Zwistigkeiten im holländischen Grafenhaus aufkamen, bevorzugte er die andere Seite. Zu einem Zeitpunkt, als gerade die Eheschließung seines Sohnes mit einer Tochter des Herzogs erwogen wurde, sympathisierte Graf Otto bereits wieder mit antibrabantischen Interessen.
Zunächst blieb Wilhelm erfolgreich. Er konnte im Dezember Ada gefangennehmen, Aleidis  und ihren Schwiegersohn in die Flucht schlagen und den Grafentitel für Holland annehmen. Doch 1204 gelang es Ludwig , die Bischöfe von Lüttich und Utrecht, den Herzog von Limburg und die Grafen von Namur, Are und Berg um sich zu scharen. Graf Otto leistete jetzt keiner Seite Hilfe. Das war kein Entgegenkommen gegenüber brabantischen Interessen. Es wäre unverständlich, gerade angesichts der Übermacht der Gegner Brabants in das Lager des Herzogs überzuschwenken. Dass Otto der Seite Ludwigs  zuneigte, dabei aber im Hintergrund blieb, verdeutlicht seine Mitbeurkundung des Ausgleiches zwischen Ludwig und dem Bischof von Utrecht in der Zeit vor dem 24. Juni 1204. Die Anerkennung Ludwigs als Graf von Holland und die Übertragung der Utrechter Lehen wollte Bischof Dietrich II. von der Klärung dieser Streitigkeiten abhängig machen. Den Verhandlungen des Grafen von Loon mit dem Bischof muss Graf Otto beigewohnt haben und daher dem brabantischen Lager zuzurechnen sein. Wie die anderen Urkundenaussteller garantierte er dem Bischof eidlich das Wohlverhalten Ludwigs. Im Falle der Vertragsverletzung würden die Aussteller gegen Ludwig von Loon  beistehen, bis volle Genugtuung erreicht sei. Umgekehrt gab der Bischof ihnen Bürgen seiner Vertragstreue.
Dem Angriff dieser verbündeten Kräfte um den 24. Juni 1204 war Wilhelm nicht gewachsen. Er musste aus Holland fliehen. Doch begannen bald die Helfer Ludwigs  auseinander zufallen, nur der Graf von Namur blieb sein Bundesgenosse. Nun wandte er sich gegen Maastricht, was auch für die Position des Grafen von Geldern ganz angenehm sein musste.
In der 2. Hälfte des Jahres gelang es Wilhelm ebenfalls einen Vertrag mit dem Bischof abzuschließen, der demjenigen mit Ludwig von Loon glich. Er zog damit den Bischof zu sich herüber.
Allmählich setzte sich Wilhelm in Holland durch. 1206 kam es zum Ausgleich des Bischofs von Lüttich und des Grafen von Loon mit Herzog Heinrich von Brabant. Jetzt wurde eine Einigung der Kontrahenten Ludwig und Wilhelm erzielt. Dass hierbei der Herzog der Gewinner war, zeigt die Bestimmung, Ludwig  solle alles Allod mit Ausnahme der Grafschaft Leiden, das ihm jetzt erblich in Holland zustand, von ihm zu Lehen nehmen. Schon vorher war er ligistischer Lehnsmann Brabants gewesen.

1198
1. oo Adelheid von Geldern, Tochter des Grafen Otto I.
-4.2.1218

1220
2. oo 2. Maria von Brabant, Tochter des Herzogs Heinrich I.
um 1191- nach 9.3.1260

1. oo OTTO IV. König des Deutschen Reiches
1177-19.5.1218

Kinder:
1. Ehe

Florenz IV.
24.6.1210-19.7.1234
Wilhelm ab 1234 Vormund für den Neffen
- 1238
Ada Äbtissin von Rijnsburg (1239-1258)
- 1258

Otto III. Bischof von Utrecht (1245-1249)
- 1249

Literatur:
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Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag Darmstadt 1997, Seite 218,224,229 - Thorau, Peter: Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998, Seite 123-125 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 1. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 39,398,399 –  Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 1. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite 319-322,331,442,531 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 2. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite I 320,321,442 II 330,331,357,363,369,370,443,449,450, 457,467 -

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In 1216 he joined the French in their war against England. This led  to the refusal of John Lackland to recognise Willem as a legitimate nobleman. In that same year the Pope excommunicated Willem

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  • Il est impossible d'introduire des caractères autres que ceux de l'alphabet (ni signes diacritiques tels que ö ou é).

Les sources

  1. http://vandermerwede.net/
    http://vandermerwede.net/
    / n/a
  2. bright.ged, Brower, Maitland Dirk
  3. Bienvenue sur les pages persos des Freenautes, AUREJAC.GED, http://arnaud.aurejac.free.fr / n/a
  4. Hollandse_gravenhuizen@NS16871@, Hollandse_gravenhuizen @NS16871@

Événements historiques



Même jour de naissance/décès

Source: Wikipedia


Sur le nom de famille Holland

  • Afficher les informations que Genealogie Online a concernant le patronyme Holland.
  • Afficher des informations sur Holland sur le site Archives Ouvertes.
  • Trouvez dans le registre Wie (onder)zoekt wie? qui recherche le nom de famille Holland.

Lors de la copie des données de cet arbre généalogique, veuillez inclure une référence à l'origine:
Richard Remmé, "Genealogy Richard Remmé, The Hague, Netherlands", base de données, Généalogie Online (https://www.genealogieonline.nl/genealogie-richard-remme/I20007.php : consultée 11 mai 2024), "Willem I van Holland Graaf van Holland (1203-22) (± 1167-1222)".