Hof Haking
Die Herren v. Hake gehörten der alten Burgmannschaft der Osnabrücker Stiftsburg Iburg an, unter welcher der Ritter Hermann v. Hake, der Vater der obengenannten Brüder, 1225 bis 1261 aufgeführt wird. Von diesen war Ludolf Drost des Bischofs von Osnabrück, seine Nachkommen gelangten 1365 in den Besitz der bei Iburggelegenen Burg Scheventorf und gründeten hier eine eigene Linie ihres Geschlechtes. Ludwig kommt 1259 als Holzrichter der Ruller Mark als Nachfolger seines Vaters Hermann und 1270 als Schiedsrichter in Iburg vor. Sein Sohn und Erbe Hermann wird 1305 als Burgmann zu Iburg erwähnt
RK
urk. 1225-1261 (?1220 und ?1264), Ritter 1257, Burgmann in Iburg 1241, 1227-1236 Ministeriale des Grafen v. Tecklenburg, nach einer Fehde zwischen Tecklenburg und Osnabrück 1236 an Osnabrück abgegeben, stiftete 1251 den Catharinenaltar in Iburg.
Het bisschoppelijk minestreel gaat over in de Osnabrucker Stiftritter.Holzrichter der Ruller Mark als Nachfolger seines Vaters Hermann
urk. 1225-1261 (?1220 und ?1264), Ritter 1257, Burgmann in Iburg 1241, 1227-1236 Ministeriale des Grafen v. Tecklenburg, nach einer Fehde zwischen Tecklenburg und Osnabrück 1236 an Osnabrück abgegeben, stiftete 1251 den Catharinenaltar in Iburg.
urk. 1225-1261 (?1220 und ?1264), Ritter 1257, Burgmann in Iburg 1241, 1227-1236 Ministeriale des Grafen v. Tecklenburg, nach einer Fehde zwischen Tecklenburg und Osnabruck 1236 an Osnabruck abgegeben, stiftete 1251 den Catharinenaltar in Iburg.
Er ist verheiratet mit Elisabeth von Hallermund.
Sie haben geheiratetQuelle 4
In der Tauschurkunde vom 8. Mai 1269 werden unter den ritterlichen Zeugen nach dem Edelherrn Conrad v. Velen die Brüder Ludolf und Ludwig v. Hake, unter den Knappen an erster Stelle Ludwigs Sohn Hermann aufgeführt. Jedenfalls belehnt der Abt von Werden sie jetzt pachtweise mit dem Hof zu Lengerich und zwar derart, daß jedesmal 2 Personen die Belehnung empfangen und außer den Auffahrtsgeldern eine jährliche Pacht von 8 Mark und 3 Schillingen entrichtet werden sollten. Dieses lehnbare Pachtverhältnis hat bis zur Allodifikation im 19. Jahrhundert bestanden
Die Herren v. Hake gehörten der alten Burgmannschaft der Osnabrücker Stiftsburg Iburg an, unter welcher der Ritter Hermann v. Hake, der Vater der obengenannten Brüder, 1225 bis 1261 aufgeführt wird. Von diesen war Ludolf Drost des Bischofs von Osnabrück, seine Nachkommen gelangten 1365 in den Besitz der bei Iburg gelegenen Burg Scheventorf und gründeten hier eine eigene Linie ihres Geschlechtes
Kind(er):
Großeltern
Eltern
Geschwister
Kinder
Ritter Hermann II NS Hake | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elisabeth von Hallermund | |||||||||||||||||||||||||||||||||||