1280 ist wohl das Jahr, in dem die Bauerschaft Peckeloh erstmals überhaupt zum Gegenstand einer quellenmäßigen Erwähnung wurde. In jenem Jahr nämlich erwarb das Kloster Marienfeld die „curtis suderloh in parochia Versmele“,1 d. h. einen Hof Suderloh im Kirchspiel Versmold. Gemeint war der spätere Hof Schulte zur Surlage, der in der erwähnten Quelle nicht einer namentlich benannten Bauerschaft, sondern einem Kirchspielsganzen zugeordnet wurde. Im Namen „Suderloh“ selbst jedoch stecken einigeInformationen. „Südlich des Waldes“ oder auch „südlicher Wald“ kämen als Übersetzungen in Frage. Alles spricht dafür, dass die „curtis suderloh“ von einem nördlicher liegenden Punkt aus ihren Namen erhalten hat und Zentrum der Besiedlung eines Naturraums wurde, der später den Namen „Peckeloh“ erhielt
Die spätere Bezeichnung „Peckeloh“ bzw. „Peclon“, wie die Bauerschaft in den ältesten Quellen benannt wird, ist gleichfalls zu deuten: Die Vorsilbe „Pec“ spielt auf den Farbton des amorigen Bodens im südlichen und westlichen Teil der Bauerschaft an, während die Nachsilbe „lon“ schon in der älteren Literatur als Bezeichnung für „Wasserleitung“, „Knüppeldamm“ oder auch „Abzugsgraben“ vorgeschlagen wurde.2 Die Deutungen sind naheliegend, weil das südlich des Kirchdorfs Versmold gelegene Gebiet noch langehin wasserreich war und schrittweise trocken gelegt werden musste, um dann Kulturland anzulegen
Quelle 5
Pass auf: Getauft (14. September 1772) vor der Geburt (9. Oktober 1772).
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