Niederländer, wurde am 12 Juni 1913 in Rotterdam geboren. Er war Kraftfahrer, sein Wohnort ist unbekannt. Zuletzt war er vermutlich als Zwangsarbeiter in Berlin, Nikolassee, im Einsatz und musste im "Lager Speer" leben. Grund und Zeitpunkt seiner Inhaftierung sind nicht bekannt. Leeflang kam im Zuge der Räumung frontnaher Strafanstalten im Osten am 15 Februar 1945 mit einem vielköpfigen Sammeltransport in das Zuchthaus Hameln, vermutlich aus dem Zuchthaus Brandenburg oder einer weiter östlich - so auch im besetzten Polen - gelegenen Strafanstalt. Er gehörte zu den über 40 Teilnehmern, die den Transport nicht lange überlebten. Arie Leeflang starb am 11 März 1945 im Zuchthaus und wurde auf dem Friedhof Wehl ohne Sarg bestattet (Feld C I/39). Seit seiner Umbettung am 1 Dezember 1953 befindet sich sein Grab auf dem Seelhorster Friedhof in Hannover (19f/C41).
Er hat eine Beziehung mit (Nicht öffentlich).
Großeltern
Eltern
Geschwister
Kinder
Die angezeigten Daten haben keine Quellen.