Familienstammbaum Servaes, Maastricht/Venlo/Straelen/Neuss/Düsseldorf » Wilhelm Maria Hubertus Leibl (1844-1900)

Persönliche Daten Wilhelm Maria Hubertus Leibl 

  • Er wurde geboren am 23. Oktober 1844 in Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
  • Tatsache: (vermelding) wikipedia.Quelle 1
    Wilhelm Maria Hubertus Leibl (* 23. Oktober 1844 in Köln; † 4. Dezember 1900 in Würzburg) war als Maler ein bedeutender Vertreter des Realismus in Deutschland.
    Inhaltsverzeichnis

    1 Leben
    2 Zitate
    3 Gedenken
    4 Leistungen
    5 Werke
    6 Literatur
    7 Weblinks
    8 Einzelnachweise

    Leben

    Wilhelm Leibl war das fünfte von sechs Kindern des Kölner Domkapellmeisters Carl Leibl und dessen Ehefrau Maria Gertrud Lemper. Großeltern waren Karl Ferdinand Leibl und Maria Regina Theresia Wagner aus Landau und Dr. Jakob Lemper, Professor am Kölner Gymnasium Montanum, und Anna Catharina Franziska Blanck aus Köln.

    Wilhelm Leibl verließ früh die Schule und erhielt seine erste Ausbildung nach Abbruch einer Schlosserlehre bei Hermann Becker in Köln. Ab 1864 studierte er an der Königlichen Kunstakademie in München bei den Lehrern Hermann Anschütz, Alexander Strähuber, Arthur Georg von Ramberg und 1868 bei Carl Theodor von Piloty. 1869 teilte er sich ein gemeinsames Atelier in München mit den Malern Theodor Alt, Rudolf Hirth du Frênes und Johann Sperl. Das Hauptwerk dieser Frühzeit, das Bildnis der Frau Gedon (1868/69; München, Neue Pinakothek), brachte ihn in freundschaftlichen Kontakt mit Gustave Courbet. Der Franzose Courbet hatte mit seinen realistischen Bildern und ihrer egalitären Flächenstruktur sehr viel Aufmerksamkeit erregt. Leibl reiste 1870 zu einem kurzen Aufenthalt nach Paris, wo er auch die Malerei Édouard Manets kennenlernte.

    In München versammelte Leibl 1870 gleich gesinnte Maler, den Leibl-Kreis, um sich (Wilhelm Trübner, Carl Schuch, Theodor Alt, Karl Haider, zeitweilig auch Hans Thoma). Seit 1873 zog sich Leibl vom Münchner Kunstbetrieb zurück und lebte mit dem Maler Johann Sperl in Berbling und Bad Aibling in Oberbayern. 1892 wurde Leibl vom Prinzregent Luitpold von Bayern zum königlichen Professor ernannt. 1895 erhielt er auf der Großen Berliner Kunstausstellung eine große Goldmedaille. Er war schwer herzleidend mit Atembeschwerden, begab sich deshalb im Mai/Juni 1900 zur Kur nach Bad Nauheim und, als sich sein Leiden verschlimmerte, in eine Würzburger Klinik, wo er mit Wassersucht starb.
    Zitate

    „Ich habe immer gearbeitet und in den dürftigsten Verhältnissen gelebt und den Ärger zu verbeißen gehabt, meine Ansichten misskannt und verachtet zu sehen“

    – Wilhelm Leibl: in einem Brief aus Berbling an seine Mutter[1]

    „Zurück, ich muss sterben!“

    – Wilhelm Leibl: letzter Ruf am 4. Dezember 1900, gegen 20.30 Uhr, in Würzburg[1]
    Gedenken
    Grabstein für Wilhelm Leibl und Johann Sperl (Maler) auf dem Hauptfriedhof in Würzburg in Abteilung 1, Feld 2, Nummer 29.

    Seine Büste fand Aufstellung in der Ruhmeshalle in München. 1931 wurde die Wilhelm-Leibl-Gasse in Wien-Hietzing nach ihm benannt.

    Wilhelm Leibls Grab befindet sich auf dem Hauptfriedhof Würzburg in der I. Abteilung, 50 Meter südlich der Aussegnungshalle. Sein 1914 verstorbener Malerfreund Johannes Sperl wurde im selben Grab beigesetzt.[2]
    Leistungen

    Wilhelm Leibl ist der bedeutendste Maler des Realismus und eines reinmalerischen Stils in Deutschland. Seine Bilder aus dem ländlichen Raum Oberbayerns haben nichts von Idylle oder genrehafter Erzählfreude, sondern sind durch ungeschönte Darstellung der Menschen geprägt. Seine detailreiche Malerei näherte sich ab 1890 dem Impressionismus an, doch wahrte er stets die geschlossene Körperlichkeit seiner Gestalten. Leibl war in erster Linie Menschendarsteller.
    Werke
    Kopf eines Blinden
    Das ungleiche Paar, 1876, Städelsches Kunstinstitut
    Dachauerin mit Kind, 1874–75, Alte Nationalgalerie

    Selbstbildnis als Achtzehnjähriger Niedersächsisches Landesmuseum Hannover 1862
    Kopf eines Blinden, Lenbachhaus, um 1867–1869, Öl auf Leinwand
    Frau Gedon (München, Neue Pinakothek), 1869, Öl auf Leinwand, 119,5 × 93,7 cm
    Die junge Pariserin (Köln, Wallraf-Richartz-Museum), 1869, Öl auf Holz, 64,5 × 52,5 cm (Abb.)
    Schlafender Savoyardenknabe (St. Petersburg, Eremitage), 1869, Öl auf Holz, 44 × 64 cm
    Der Maler Paul von Szinyei-Merse (Budapest, Szépmüvészeti Múzeum), 1869, Öl auf Leinwand, 139,5 × 102 cm
    Die alte Pariserin (Köln, Wallraf-Richartz-Museum), 1869–70, Öl auf Holz, 81,5 × 64,5 cm
    Der Maler Sattler mit seiner Dogge (München, Neue Pinakothek), 1870, Öl auf Holz, 72,5 × 62 cm
    Konzertstudie (Köln, Wallraf-Richartz-Museum), um 1870, Öl auf Holz, 44 × 40 cm
    Johann Heinrich Pallenberg (Köln, Wallraf-Richartz-Museum), 1871, Öl auf Leinwand, 118 × 95,5 cm
    Lina Kirchdorffer (München, Neue Pinakothek, Inv. Nr. 8446), 1871, Öl auf Leinwand, 111,5 × 83,2 cm
    Dachauerin mit Kind (Berlin, Alte Nationalgalerie), 1874–75, Öl auf Holz, 86 × 68 cm
    Zwei Dachauerinnen im Wirtshaus (Hamburg, Kunstmuseum), 1874–75
    Der Maler Carl Schuch (München, Neue Pinakothek, Inv. Nr. 8620), 1876, Öl auf Leinwand, 58,6 × 50,5 cm
    Bauernmädchen mit weißem Kopftuch (München, Neue Pinakothek), um 1876, Öl auf Holz, 21,5 × 17 cm
    Das ungleiche Paar (Frankfurt, Städelsches Kunstinstitut), 1876–77, Öl auf Leinwand, 75,5 × 61,5 cm
    Die Dorfpolitiker (Winterthur, Sammlung Oskar Reinhart), 1877, Öl auf Leinwand auf Holz, 76 × 97 cm
    Rosina Fischler, Gräfin Treuberg (Wien, Österreichische Galerie, Inv. Nr. 1497), 1877, Öl auf Holz, 88 × 66,8 cm
    Der Spargroschen (Wuppertal, Von der Heydt-Museum), 1877, Öl auf Holz, 39 × 31 cm
    Dr. med. Friedrich Rauert (Hamburger Kunsthalle), 1877, Tempera auf Leinwand, 50 × 40 cm
    Rosine Fischler, Gräfin Treuberg (Hamburg, Kunsthalle), 1877–78, Öl auf Leinwand, 104,1 × 82,2 cm
    Kopf eines Bauernmädchens (Dresden, Gemäldegalerie), 1879, Öl auf Holz, 31 × 24 cm
    Mädchenkopf (Dachauerin), 1879. Alte Nationalgalerie Berlin, Öl auf Holz, 20 × 16 cm
    Kopf eines Bauernmädchens (Wien, Österreichische Galerie, Inv. Nr. 594), um 1880, Öl auf Holz, 30 × 27,5 cm
    Mädchen mit der Nelke, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, um 1880, Öl auf Holz
    Die drei Frauen in der Kirche (Hamburg, Kunsthalle), 1881, Öl auf Holz, 113 × 77 cm
    Die Wildschützen (Berlin, Alte Nationalgalerie), 1882–86, Öl auf Leinwand, 55 × 42 cm
    In der Bauernstube (München, Neue Pinakothek), 1890, Öl auf Holz, 37 × 38 cm
    Der Tierarzt Dt. Reindl in der Laube (München, Städtische Galerie im Lenbachhaus), um 1890, Öl auf Holz, 26 × 19,5 cm
    Julius Mayr (Schweinfurt, Museum Georg Schäfer), 1890
    Auguste Mayr (verschollen), 1891
    Leibl und Sperl auf der Hühnerjagd (München, Neue Pinakothek), 1890–95, Öl auf Leinwand, 40 × 58 cm
    Der Zeitungsleser (Essen, Museum Folkwang), 1891, Öl auf Leinwand, 63 × 48,5 cm
    Die Spinnerin (Leipzig, Museum der bildenden Künste), 1892, Öl auf Leinwand, 65 × 74 cm
    Strickende Mädchen auf der Ofenbank (Dresden, Gemäldegalerie), um 1892–95, Öl auf Leinwand, 59 × 42 cm
    Mädchen am Herd (Köln, Wallraf-Richartz-Museum), 1895, Öl auf Holz, 41 × 32 cm
    Miesbacher Bäuerin (Wuppertal, Städtisches Museum), um 1896, Öl auf Holz, 37 × 29 cm
    In Erwartung (Leipzig, Museum der bildenden Künste), 1898, Öl auf Holz, 35 × 26,5 cm
    In der Küche (Köln, Wallraf-Richartz-Museum), 1898, Öl auf Leinwand, 84 × 64,5 cm
    Mädchen am Fenster (Köln, Wallraf-Richartz-Museum), 1899, Öl auf Leinwand, 109 × 72 cm

    Literatur

    Götz Czymmek, Christian Lenz (Hrsg.): Wilhelm Leibl zum 150. Geburtstag. Ausstellungskatalog, Neue Pinakothek München, Wallraf-Richartz-Museum Köln. Edition Braus, Heidelberg 1994.
    Marcus Dekiert, Roland Krischel (Hrsg.): Von Mensch zu Mensch - Wilhelm Leibl & August Sander. Hirmer, München 2013, ISBN 978-3-7774-2042-4.
    Armin Jüngling, Klaus Müller-Brunke: Wilhelm Leibl – Bilderreise durch ein Leben. Mahnert-Lueg, München 1986, ISBN 3-922170-48-X.
    Alfred Langer: Wilhelm Leibl (Maler und Werk). Verlag der Kunst, Dresden 1979
    Julius Mayr: Wilhelm Leibl. Sein Leben und sein Schaffen. Cassirer, Berlin 1906; 2. Auflage 1914; 3. Auflage 1919; 4. Auflage Verlag F. Bruckmann, München 1935.
    Michael Petzet (Hrsg.): Wilhelm Leibl und sein Kreis. Ausstellungskatalog. Lenbachhaus, München 1974.
    Boris Röhrl: Wilhelm Leibl – Leben und Werk. (= Studien zur Kunstgeschichte, Bd. 85), Georg Olms, Hildesheim, Zürich 1994, ISBN 3-487-09965-9.
    Boris Röhrl (Hrsg.): Briefe Wilhelm Leibl 1844–1900. Briefe mit historisch-kritischem Kommentar. Georg Olms, Hildesheim 1996, ISBN 3-487-10164-5.
    Eberhard Ruhmer: Leibl, Wilhelm. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 14, Duncker & Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-00195-8, S. 119–121 (Digitalisat).
    Eberhard Ruhmer: Der Leibl-Kreis und die reine Malerei. Rosenheimer, Rosenheim 1994, ISBN 3-475-52455-4.
    Klaus J. Schönmetzler: Wilhelm Leibl und seine Malerfreunde. 2. Auflage. Rosenheimer, Rosenheim 2014, ISBN 978-3-475-54225-1.
    Beate Söntgen: Sehen ist alles – Wilhelm Leibl und die Wahrnehmung des Realismus. Wilhelm Fink, München, 2000, ISBN 3-7705-3433-6.
    Emil Waldmann: Wilhelm Leibl. Verlag von E. A. Seemann, Leipzig 1921.

    Weblinks
    Commons: Wilhelm Leibl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Literatur von und über Wilhelm Leibl im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von Wilhelm Leibl. Bei Zeno.org.
    Bestand des Städel-Museums

    Einzelnachweise
    Willi Dürrnagel: Wilhelm Leibl. In: Würzburger Anzeiger. September 2012, S. 3.

    Willi Dürrnagel: Wilhelm Leibl. In: Würzburger Anzeiger. September 2012, S. 1–3.

    Normdaten (Person): GND: 118571222 | LCCN: n82081829 | VIAF: 17371382 | Wikipedia-Personensuche
  • Er ist verstorben am 4 1900 in Würzburg, Bayern, Deutschland, er war 55 Jahre alt.
  • Ein Kind von Carl Leibl und Maria Gertrud Lemper

  • Es gibt weitere biographische Informationen über Wilhelm Maria Hubertus Leibl auf RKDartists
  • Diese Information wurde zuletzt aktualisiert am 3. September 2018.

Familie von Wilhelm Maria Hubertus Leibl

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    Quellen

    1. https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Leibl

    Historische Ereignisse

    • Die Temperatur am 23. Oktober 1844 war um die 12,0 °C. Der Wind kam überwiegend aus Süd-Süd-Osten. Charakterisierung des Wetters: half bewolkt mistig. Quelle: KNMI
    •  Diese Seite ist nur auf Niederländisch verfügbar.
      De Republiek der Verenigde Nederlanden werd in 1794-1795 door de Fransen veroverd onder leiding van bevelhebber Charles Pichegru (geholpen door de Nederlander Herman Willem Daendels); de verovering werd vergemakkelijkt door het dichtvriezen van de Waterlinie; Willem V moest op 18 januari 1795 uitwijken naar Engeland (en van daaruit in 1801 naar Duitsland); de patriotten namen de macht over van de aristocratische regenten en proclameerden de Bataafsche Republiek; op 16 mei 1795 werd het Haags Verdrag gesloten, waarmee ons land een vazalstaat werd van Frankrijk; in 3.1796 kwam er een Nationale Vergadering; in 1798 pleegde Daendels een staatsgreep, die de unitarissen aan de macht bracht; er kwam een nieuwe grondwet, die een Vertegenwoordigend Lichaam (met een Eerste en Tweede Kamer) instelde en als regering een Directoire; in 1799 sloeg Daendels bij Castricum een Brits-Russische invasie af; in 1801 kwam er een nieuwe grondwet; bij de Vrede van Amiens (1802) kreeg ons land van Engeland zijn koloniën terug (behalve Ceylon); na de grondwetswijziging van 1805 kwam er een raadpensionaris als eenhoofdig gezag, namelijk Rutger Jan Schimmelpenninck (van 31 oktober 1761 tot 25 maart 1825).
    • Im Jahr 1844: Quelle: Wikipedia
      • Die Niederlande hatte ungefähr 3,1 Millionen Einwohner.
      • 21. März » Der vom Bab, dem Religionsstifter des Babismus entworfene Badi-Kalender beginnt.
      • 22. Mai » Sayyid Ali Muhammad al-Bab, auch genannt Bab (das Tor), begründet in Schiras, Iran, den Babismus, aus dem später die Religion der Bahai hervorgeht. Zeuge der Offenbarung ist Mullah Husayn aus Bushruyyih, der der erste Jünger der neuen Offenbarung wird.
      • 23. Mai » Der Bab verkündet der Verheißene aller Religionen und der Vorbote eines größeren Gottesboten als er selbst zu sein. Dieses Datum gilt als das Gründungsdatum des Babismus.
      • 15. Juni » Charles Goodyear erhält vom United States Patent Office ein Patent auf die Vulkanisation von Gummi.
      • 7. November » Die Erstausgabe der Fliegenden Blätter erscheint in München.
      • 21. Dezember » In Rochdale eröffnen 28 in der Rochdale Society of Equitable Pioneers vereinte Weber und andere Mitglieder einen Laden. Ihre geschäftlichen Prinzipien geben dem Gedanken der Konsumgenossenschaften Auftrieb. Bei der Eröffnung beschränkt sich das schmale Angebot auf Butter, Zucker, Hafermehl und einige Kerzen.
    

    Gleicher Geburts-/Todestag

    Quelle: Wikipedia


    Über den Familiennamen Leibl

    • Zeigen Sie die Informationen an, über die Genealogie Online verfügt über den Nachnamen Leibl.
    • Überprüfen Sie die Informationen, die Open Archives hat über Leibl.
    • Überprüfen Sie im Register Wie (onder)zoekt wie?, wer den Familiennamen Leibl (unter)sucht.

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    A.R. Servaes, "Familienstammbaum Servaes, Maastricht/Venlo/Straelen/Neuss/Düsseldorf", Datenbank, Genealogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-servaes/I6660.php : abgerufen 5. Januar 2026), "Wilhelm Maria Hubertus Leibl (1844-1900)".