Spellingvariant: Mathäus Ginter.
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Pate(n): Blasius Däfner aus Fendt.
Matthäus Günther, auch Mathäus Günther (* 7. September 1705 in Tritschenkreut (damals Tritschengreith) bei Unterpeißenberg; † 30. September 1788 in Haid bei Wessobrunn) war ein bayerischer Maler und Graphiker der Barock- und Rokoko-Zeit. Matthäus Günther kam als erstes von zwölf Kindern der Bauersleute Jakob Günther und Maria geb. Legenlocher (auch Lengelacher), in Tritschenkreuth, heute Marktgemeinde Peißenberg, zur Welt,[1] in einer Zeit, in der das Kurfürstentum Bayern unter kaiserlich-österreichischer Besatzung litt.
Hij was een beroemde Beierse frescoschilder en graficus ten tijde van de Barok en de Rococo. Christian Winck en Matthäus Günther waren de belangrijkste Duitse Rococoschilders. Matthäus Günther was ook directeur van de kunstacademie in Augsburg. In die functie werd hij opgevolgd door Johann Joseph Anton Huber (1737-1815).
Citaat uit http://www.hs-augsburg.de/gestaltung/download/300.pdf : "Matthäus Günther (1705 bis 1788) aus Tritschengreith (Hohenpeißenberg), Lehre in Murnau; Ausbildung als Geselle bei Cosmas Damian Asam in München, seit 1731 in Augsburg und Heirat mit der Witwe eines Freskomalers, dadurch Meisterrecht in Augsburg. Einflussreicher Rokokomaler. Werke in und um Augsburg: Kleiner Goldener Saal, Friedberg, Herrgottsruh; Innsbruck, Stift Wilten. Direktor von 1762 bis 1783, katholisch."
"Matthäus Günther (1705-1788) wurde zu einem der bekanntesten süddeutschen Maler seiner Epoche."
Pass auf: Ehegatte (Magdalena Schaaf) ist 36 Jahre jünger.
(1) Er ist verheiratet mit N. N. Mack.
Sie haben geheiratet im Jahr 1732, er war 26 Jahre alt.Quelle 4
(2) Er ist verheiratet mit Magdalena Schaaf.
Sie haben geheiratet im Jahr 1763, er war 57 Jahre alt.Quelle 5
Kind(er):
Großeltern
Eltern
Geschwister
Kinder
Matthäus Günther | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
(1) 1732 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
N. N. Mack | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
(2) 1763 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Magdalena Schaaf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
www.familysearch.org; Wikipedia; http://www.augsburger-gedenktage.de/Biographien.htm; Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, Volume 127; Gedbas
Wikipedia; www.burgendaten.de/persons.php: http://www.hs-augsburg.de/gestaltung/download/300.pdf
Wikipedia; http://www.augsburger-gedenktage.de/Biographien.htm; Gedbas
Gedbas