Familienstammbaum Bas » Luitpold van Karinthië (855-907)

Persönliche Daten Luitpold van Karinthië 

  • Er wurde geboren im Jahr 855.
  • (Geschiedenis) .Quelle 1
    Luitpold van Karinthië, ook Leopold van Beieren genoemd, (ca. 855 - Pressburg (Bratislava), 4 juli 907) was de leidende edelman en militaire aanvoerder in Beieren en de oostelijke marken.

    Luitpold werd in 893 aangesteld als markgraaf over Karinthië en Pannonië door Arnulf van Karinthië. In 895 verwierf hij ook graafschappen in Beieren aan de Donau, met inbegrip van Regensburg en de Beierse Nordgau. In 898 versloeg hij het Groot-Moravische Rijk, daarna bouwde Luitpold een versterking aan de Enns om aanvallen uit het oosten te kunnen weerstaan. Rond dit kasteel ontstond de stad Enns. Op 20 november 900 versloeg Luitpold samen met de bisschop van Passau een Hongaarse plunderbende. In 903 werd Luitpold tot hertog van Beieren benoemd (de middeleeuwse bronnen noemen hem hertog van Bohemen maar dit is vermoedelijk een kopieerfout, "van Bohemen" en "van Beieren" zijn in het Latijn vrijwel identiek). In 906 nam Luitpold deel aan de veldtocht tegen Adalbert van Babenberg, die uiteindelijk leidde tot diens terechtstelling toen hij tijdens onderhandelingen gevangen werd genomen. Luitpold viel in 907 met drie colonnes de Hongaren aan maar ze werden alle drie ingesloten bij Bratislava. In drie aparte veldslagen werden ze vernietigend verslagen. Naast Luitpold sneuvelden 3 bisschoppen en 19 graven. De Hongaren vernietigden daarna het Moravische rijk en bezetten het oostelijk deel van het huidige Oostenrijk, tot aan de Enns.

    De voorouders van Luitpold zijn onduidelijk. Het is duidelijk dat hij via vrouwelijke familie verwant moet zijn aan keizer Arnulf maar de genealogische reconstructies lijken vergezocht.
  • (Levens event) .Quelle 2
    Luitpold (or Liutpold) (modern Leopold) (died 4 July 907), perhaps of the Huosi family or related to the Carolingian dynasty by Liutswind, mother of Emperor Arnulf of Carinthia, was the ancestor of the Luitpolding dynasty which ruled Bavaria and Carinthia until the mid-tenth century.

    In 893, he was appointed margrave in the March of Carinthia and Upper Pannonia by Arnulf of Carinthia, then King of East Francia. Luitpold succeeded the deposed Margrave Engelschalk II of the Wilhelminer family; unlike his predecessors he could extend his power unimpeded by the mighty Margrave Aribo, acquiring numerous counties in Carinthia as well as on the Danube and in the Nordgau around Regensburg from 895 on, and setting himself up as the most prominent of Bavaria's aristocracy. Though he thereby laid the foundations of the renewed stem duchy, it was his son Arnulf the Bad who, based on his father's acquisitions, first assumed the title of a Bavarian duke.

    As Luitpold remained a loyal supporter of the Carolingian monarch Arnulf of Carinthia and his son Louis the Child, he enjoyed their support and was entrusted with the defence at the Hungarian and Moravian borders. In 898 he fought successfully against Mojmír II, the king of Great Moravia, on behalf of the king's rebellious brother Svatopluk II and forced Mojmír to become a vassal of Arnulf. In 903, Luitpold held the title of a dux Boemanorum, "Duke in Bohemia". He organised the Frankish defence against the threatening Magyars under Grand Prince Árpád and on 4 July 907 was killed east of Vienna in the Battle of Pressburg.[1]
    Marriage and issue

    Luitpold married Cunigunde of Swabia, daughter of Berthold I, royal Count palatine in Swabia, and sister of Duke Erchanger of Swabia, a member of the Ahalolfing dynasty. After Luitpold's death Cunigunda married King Conrad I of Germany in 913
  • (naam) .Quelle 3
    Das frühmittelalterliche Geschlecht der Luitpoldinger stieg in der letzten Phase des ostfränkischen Karolingerreiches zu einer der führenden Familien der fränkischen Reichsaristokratie auf und erreichte im 10. Jahrhundert zeitweise eine königsgleiche Stellung im Stammesherzogtum Bayern. Die Nachkommen des ersten Herzogs, Arnulf, wurden auch als Arnulfinger bezeichnet.[1]
    Inhaltsverzeichnis
    Anfänge bis Markgraf Luitpold

    Ein eventuelles Verwandtschaftsverhältnis zu den Karolingern und den Huosi ist in der Forschung umstritten. Verschiedene Theorien hierzu sehen sie weitschichtig mit der Mutter Kaiser Arnulfs von Kärnten, Liutswinde, verwandt. Hinweise auf eventuelle Ahnen des ersten gesicherten Luitpoldingers, des Markgrafen Luitpold, geben verschiedene Quellen des Freisinger Bistums. 807 tritt erstmals ein Graf Liutpald in Erscheinung, dessen Grafschaft an der unteren Amper gelegen war. Ob dieser Liutpald bereits zum fränkischen Hochadel gehörte, ist nicht sicher. Vermutlich erhielt er seine Grafschaft erst durch die Einheirat in eine in der Freisinger Gegend ansässige, wichtige Familie. 842 wird von diesem Liutpald (I.) das letzte Mal berichtet. In der Generation nach ihm treten unter anderem Liutpald (II.) und Heriolt, vermutete Söhne Liutpalds I., auf. In der rekonstruierten Ahnenreihe wäre dann der unbekannte Sohn Liutpalds II. (in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts ist nichts über das Geschlecht überliefert) der Vater Markgraf Luitpolds, des Namensgebers des Geschlechts.

    Gesichert ist, dass Luitpold 893 von Kaiser Arnulf als Markgraf in Karantanien und Oberpannonien (Gebiete im heutigen Österreich und Ungarn) eingesetzt wurde und damit die Nachfolge der Wilhelminer antrat. Um 895 erwarb Luitpold die Grafschaften Donaugau und Nordgau um Regensburg und baute damit seine führende Stellung im Südosten des Reiches aus. Von den karolingischen Kaisern wurde er mit Aufgaben in Mähren und der Abwehr der Ungarngefahr betraut, bei der er in der Schlacht von Pressburg 907 ums Leben kam.

    Luitpolds Bruder Heriolt und dessen Sohn Albrih waren Vögte der Abtei Niederaltaich.
    Bayerisches Sonderkönigtum unter Arnulf

    Sein Sohn Arnulf der Böse konnte auf die Grundlagen der Macht, die Luitpold gelegt hatte, aufbauen und nahm bald den Herzogstitel an. Dabei konnte er auf die Unterstützung des bayerischen Adels setzen, der hoffte, dadurch seine Stellung verbessern zu können. Nach einer Reorganisation des Heeres, zu der er auch Kirchengüter einzog und an seine Lehnsvasallen vergab, konnte er die Ungarn bis 913 zurückdrängen und erreichte von ihnen die vertragliche Zusicherung, in Bayern nicht mehr einzufallen.

    Auf Reichsebene verfolgte Arnulf eine Politik der Eigenständigkeit in inneren Angelegenheiten und nach außen gegenüber den deutschen Königen Konrad I. und Heinrich I. Zwar beteiligte sich Arnulf an der Wahl Konrads. Ein Eingreifen Arnulfs zugunsten seiner verwandten Herzöge von Schwaben gegen Konrad führte zu einem längeren Konflikt, in dessen Verlauf Arnulf zeitweise zu den Ungarn floh, sich allerdings behaupten konnte. In der Forschung ist bisher nicht geklärt, ob Arnulf sich nach dem Tod Konrads zum Gegenkönig ausrufen ließ, oder ein bayerisches Sonderkönigtum anstrebte. Im Vertrag von Regensburg 921 erkannte Arnulf jedoch nach Kämpfen mit Heinrich dessen Oberhoheit an. Heinrich billigte im Gegenzug Arnulfs eigenständige Herrschaft, zu der die Ernennung von Bischöfen, Einberufung von Synoden und Ausübung eigentlicher Regalien (Münzprägung, Zölle) gehörten. Außenpolitisch unterwarf er Böhmen und versuchte in einem (allerdings gescheiterten) Italienzug 933/934 die Langobardenkrone für seinen Sohn Eberhard zu erlangen, nachdem der langobardische Hochadel ihm diese angeboten hatte. Eberhard wurde von Arnulf 935 mit Zustimmung des Adels zu seinem Nachfolger designiert und wurde 937 Herzog.
    Abstieg und Ende der Luitpoldinger

    König Otto der Große setzte Eberhard jedoch schon 938 nach zwei Feldzügen im Frühjahr und Herbst wegen dessen Widerstandes gegen ihn ab. Zum Konflikt kam es wahrscheinlich, weil Otto die Politik der Akzeptanz der bayerischen Rechte seines Vaters Heinrich nicht fortsetzte. Otto ernannte den jüngeren Bruder Arnulfs, Berthold, zum Herzog von Bayern, nachdem dieser auf die Ausübung des wichtigen Rechts der Bischofsernennung und vielleicht auch auf die Verwaltung des Reichsgutes in Bayern verzichtet hatte. Bertholds Politik war reichs- und königstreu. 943 besiegte er die Ungarn bei Wels und wehrte damit die Ungarneinfälle auf einige Zeit ab.

    Nach Bertholds Tod wurde nicht sein Sohn, Heinrich (III.), mit dem Herzogtum belehnt, sondern Heinrich, Ottos Bruder, der 937 Judith, eine Tochter Arnulfs, geheiratet hatte. Den übergangenen Luitpoldingern blieb lediglich das Pfalzgrafenamt, und Arnulf (II.), ein weiterer Sohn von Herzog Arnulf, sein Sohn Berthold sowie sein Vetter Herold, der Erzbischof von Salzburg, beteiligten sich am Liudolfinischen Aufstand. Arnulf fand in einer Schlacht bei Regensburg im Juli 954 den Tod, sein Sohn versuchte vergeblich, sich mit den Ungarn zu verbünden. Herold wurde in der Schlacht bei Mühldorf 955 gefangen genommen und abgesetzt.

    983 konnte mit Heinrich III. noch einmal ein Luitpoldinger auf den bayerischen Herzogsthron zurückkehren. Allerdings musste er 985 bereits Heinrich dem Zänker weichen, der sich mit Otto wieder ausgesöhnt hatte. Heinrich III. wurde dafür mit dem Herzogtum Kärnten entschädigt, dem auch die seit 952 von Bayern aus verwalteten Marken in Italien zugeschlagen wurden. Mit seinem Tod 989 endet die nachweisbare männliche Linie der Luitpoldinger.

    Eine verwandtschaftliche Verbindung zu den Wittelsbachern, wie sie im Großen Brockhaus behauptet wird,[2] ist nicht bewiesen, aber auch nicht auszuschließen. Die Theorien, die eine solche Verbindung in Erwägung ziehen, gehen davon aus, dass der spätere Graf von Scheyern und Ahnherr der Wittelsbacher, Otto, ein direkter Nachkomme von Berthold, dem jüngsten Sohn Herzog Arnulfs, sei.
  • Er ist verstorben am 4. Juli 907 in Pressburg (Bratislava), er war 52 Jahre alt.
  • Ein Kind von Hendrik I van Babenberg und Ingeltrude van Friuli
  • Diese Information wurde zuletzt aktualisiert am 6. November 2012.

Familie von Luitpold van Karinthië

Er ist verheiratet mit Kunigonda van Zwaben.

Sie haben geheiratet vor 913.Quelle 4


Kind(er):


Haben Sie Ergänzungen, Korrekturen oder Fragen im Zusammenhang mit Luitpold van Karinthië?
Der Autor dieser Publikation würde gerne von Ihnen hören!


Zeitbalken Luitpold van Karinthië

  Diese Funktionalität ist Browsern mit aktivierten Javascript vorbehalten.
Klicken Sie auf den Namen für weitere Informationen. Verwendete Symbole: grootouders Großeltern   ouders Eltern   broers-zussen Geschwister   kinderen Kinder

Mit der Schnellsuche können Sie nach Name, Vorname gefolgt von Nachname suchen. Sie geben ein paar Buchstaben (mindestens 3) ein und schon erscheint eine Liste mit Personennamen in dieser Publikation. Je mehr Buchstaben Sie eingeben, desto genauer sind die Resultate. Klicken Sie auf den Namen einer Person, um zur Seite dieser Person zu gelangen.

  • Kleine oder grosse Zeichen sind egal.
  • Wenn Sie sich bezüglich des Vornamens oder der genauen Schreibweise nicht sicher sind, können Sie ein Sternchen (*) verwenden. Beispiel: „*ornelis de b*r“ findet sowohl „cornelis de boer“ als auch „kornelis de buur“.
  • Es ist nicht möglich, nichtalphabetische Zeichen einzugeben, also auch keine diakritischen Zeichen wie ö und é.



Visualisieren Sie eine andere Beziehung

Quellen

  1. nl.wikipedia.org/wiki/Luitpold_van_Karinthi%C3%AB
  2. http://en.wikipedia.org/wiki/Luitpold,_Margrave_of_Bavaria
  3. http://de.wikipedia.org/wiki/Luitpoldinger
  4. (Nicht öffentlich)

Anknüpfungspunkte in anderen Publikationen

Diese Person kommt auch in der Publikation vor:

Über den Familiennamen Van Karinthië


Die Familienstammbaum Bas-Veröffentlichung wurde von erstellt.nimm Kontakt auf
Geben Sie beim Kopieren von Daten aus diesem Stammbaum bitte die Herkunft an:
Andre Bas, "Familienstammbaum Bas", Datenbank, Genealogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-bas/I8900.php : abgerufen 2. Januar 2026), "Luitpold van Karinthië (855-907)".