15. Januar » Der gegen Kaiser Karl. V. gerichtete Vertrag von Chambord wird unterzeichnet. Gegen hohe Geldzahlungen sagen die protestantischen Fürsten um Moritz von Sachsen darin Frankreichs König Heinrich II. das Reichsvikariat über vier Städte in Lothringen zu.
20. Juli » Nach der Eroberung von Temesvar wird das Banat Bestandteil des Osmanischen Reiches. Die Osmanen verbreiten den Islam.
2. August » Der Passauer Vertrag zwischen dem römisch-deutschen König Ferdinand I. und den protestantischen Reichsfürsten erkennt den Protestantismus formal an und führt auch zur Freilassung des in kaiserlicher Gefangenschaft befindlichen Landgrafen Philipp von Hessen.
3. Oktober » Truppen Iwans des Schrecklichen erobern die Stadt Kasan und verleiben das gleichnamige Khanat dem noch jungen russischen Staat ein. Mit dem Fall Kasans ist der Weg frei für die russische Expansion nach Sibirien.
3. September » Mit seiner Bulle Postquam verus setzt Papst Sixtus V. die Zahl der Mitglieder im Kardinalskollegium auf maximal 70 fest.
10. September » Unter der Regie von Domenico Fontana wird vor dem Petersdom, auf dem heutigen Petersplatz, in Rom ein Obelisk aufgestellt. Papst Sixtus V. hat ihn aus dem Zirkus des Nero herbeitransportieren lassen.
5. Oktober » Die sieben katholischen Orte der Alten Eidgenossenschaft gründen den Goldenen Bund.
10. Dezember » Beim ersten Höchster Stadtbrand wird ein Großteil der Kleinstadt Höchst am Main zerstört, 56 Häuser und 23 Scheunen des rund 100 Gebäude umfassenden Ortes werden ein Raub der Flammen.
9. Mai » HenriI. de Lorraine, duc de Guise, katholischer Führer der Heiligen Liga und Gegenspieler des in seinen Augen in der Hugenottenpolitik zu nachlässigen Königs HeinrichIII. von Frankreich, zieht unter der allgemeinen Zustimmung der Bevölkerung in Paris ein, wo er beginnt, den König zu bedrängen.
12. Mai » Der Führer der katholischen Heiligen Liga, HenriI. de Lorraine, duc de Guise, initiiert einen scheinbar spontanen Volksaufstand im mehrheitlich katholischen Paris gegen König HeinrichIII., der in seinen Augen den Hugenotten zuneigt. Der König wird am Tag der Barrikaden aus der Stadt vertrieben.
28. Mai » Die ersten Schiffe der spanischen Armada brechen zum Ärmelkanal auf. Die restliche Flotte startet an beiden Folgetagen.
29. Juli » Die spanische Armada taucht vor dem Lizard Point südlich von Plymouth erstmals vor der englischen Küste auf.
31. Juli » Vor Plymouth kommt es zu einem ersten Scharmützel zwischen der spanischen Armada und den Engländern, die den Hafen der Stadt auf Grund widriger Winde nicht verlassen können. Der spanische Oberbefehlshaber, der Herzog von Medina Sidonia, lässt diesen Vorteil jedoch ungenutzt, weil er sich strikt an die Anweisung Philipps II. hält, Begegnungen mit den Engländern vor der Vereinigung mit der Invasionsarmee des Herzogs von Parma in den Niederlanden nach Möglichkeit zu vermeiden.
8. August » Die englische Flotte schlägt in der Seeschlacht von Gravelines die Spanische Armada und beendet damit die spanische Seeherrschaft.
Überprüfen Sie die Informationen, die Open Archives hat über Bourbon-Condé.
Überprüfen Sie im Register Wie (onder)zoekt wie?, wer den Familiennamen Bourbon-Condé (unter)sucht.
Die Familienstammbaum Baris-Veröffentlichung wurde von Paul Baris erstellt (Kontakt ist nicht möglich).
Geben Sie beim Kopieren von Daten aus diesem Stammbaum bitte die Herkunft an: Paul Baris, "Familienstammbaum Baris", Datenbank, Genealogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-baris/I48338.php : abgerufen 31. Januar 2026), "Henri 1 Van Bourbon-Condé (1552-1588)".
Kopierwarnung
Genealogische Publikationen sind Urheberrechtlich geschützt. Auch wenn Daten meistens aus öffentlichen Quellen kommen, erzeugt das suchen, interpretieren, sammeln, selektieren und ordnen von ein einzigartiges Werk. Urheberrechtlich geschütztes Werk darf nicht einfach kopiert oder neu veröffentlicht werden.
Halten Sie sich an die folgenden Regeln
Bitte um Erlaubnis, Daten zu kopieren oder zumindest den Autor zu informieren, es besteht die Möglichkeit, dass der Autor die Erlaubnis erteilt, oft führt der Kontakt auch zu mehr Datenaustausch.
Benutzen Sie die Daten erst, wenn Sie sie kontrolliert haben, am besten bei der Quelle (Archiv).
Vermelden Sie Ihre Quelle, idealerweise auch seine oder ihre Originalquelle.