5. Januar » Felix Manz wird durch Ertränken in Zürich hingerichtet und wird damit zum Märtyrer der Täuferbewegung.
24. Februar » Bei einer von Michael Sattler einberufenen Konferenz der Täufer in Schleitheim bei Schaffhausen nehmen die Abgesandten ein Glaubensbekenntnis an, die Schleitheimer Artikel.
24. Februar » Der Habsburger FerdinandI. wird als Nachfolger der Jagiellonen zum König von Böhmen gekrönt.
6. Mai » Beim Sacco di Roma wird Rom durch kaiserliche Truppen unter der Führung von Charles III. de Bourbon-Montpensier geplündert. Das Ereignis markiert das Ende der italienischen Renaissance. Papst ClemensVII. kann sich zwar über den Passetto di Borgo in die Engelsburg retten, wird jedoch von Truppen unter Sebastian Schertlin von Burtenbach wochenlang belagert.
22. Juni » Prinz Fatahillah aus dem Königreich Demak zerstört mit seinen Truppen die mit den Portugiesen verbündete Hafenstadt Sunda Kelapa im heutigen Indonesien und errichtet in der Folge an der gleichen Stelle die Stadt Jakarta.
1. Juli » Landgraf Philipp der Großmütige von Hessen gründet die Universität Marburg.
12. Februar » Der spanische Konquistador Pedro de Valdivia gründet mit Santiago del Nuevo Extremo, dem heutigen Santiago de Chile, die erste Stadt auf chilenischem Boden.
8. Mai » Der spanische Seefahrer und Konquistador Hernando de Soto erreicht mit seiner bereits schwer dezimierten Expedition von Florida aus den Mississippi River.
11. September » Der Volcán de Agua birst und zerstört mit einer Geröll- und Schlammlawine die guatemaltekische Hauptstadt, den heutigen Vorort Ciudad Vieja. Mehrere hundert Menschen sterben.
11. September » Zu Beginn eines dreijährigen Aufstandes der Mapuche gegen die spanischen Konquistadoren greifen die Indigenen um Toqui Michimalonco Santiago de Chile an und zerstören die Stadt. Nur der Einsatz von Inés de Suárez, der Geliebten des Stadtgründers Pedro de Valdívia, kann eine völlige Niederlage der Spanier abwenden.
13. September » Der aus Genf ausgewiesene Reformator Johannes Calvin kehrt aus Straßburg wieder zurück.
11. Oktober » Kaiser Karl V. gibt seinem 14-jährigen Sohn Philipp II. das Herzogtum Mailand zum Lehen.
9. April » Marcello Cervini wird als MarcellusII. Papst. Er ist der letzte Papst, der seinen Geburtsnamen als Papstnamen verwendet. Bereits am 1. Mai, dem 22. Tag seines Pontifikats stirbt er– vermutlich an einem Nierenleiden.
29. Mai » Der Friede von Amasya beendet den Osmanisch–Safawidischen Krieg, der von 1532 bis 1555 dauerte, und sichert den Frieden zwischen dem Osmanischen und dem Perserreich für die folgenden 20 Jahre.
14. Juli » In Rom wird für Juden ein Ghetto geschaffen. Grundlage dafür ist die päpstliche Bulle Cum nimis absurdum, die sich gegen den Ausdruck sozialer Überlegenheit von Juden über Christen wendet. Viele Juden flüchten in der Folge aus dem Kirchenstaat.
14. Juli » In der Päpstlichen Bulle Cum nimis absurdum betont der erst kürzlich gewählte Papst Paul IV., dass die Juden, die er als Christusmörder bezeichnet, durch ihre eigene Schuld von Gott zu ewigen Sklaven verdammt seien.
16. Oktober » Die englisch protestantischen Bischöfe Hugh Latimer und Nicholas Ridley werden nach der Thronbesteigung von Maria I. wegen Häresie auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
25. Oktober » Karl V. teilt in Brüssel in einem feierlichen Staatsakt seine Entscheidung zur Abdankung als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches mit. Sie wird im Folgejahr vollzogen.
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Die Familienstammbaum Baris-Veröffentlichung wurde von Paul Baris erstellt (Kontakt ist nicht möglich).
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