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Genealogy Richard Remmé, The Hague, Netherlands » Jutte Judith? gravin von Henneberg Erbin von Coburg und Schmalkalden (± 1250-1327)

Persoonlijke gegevens Jutte Judith? gravin von Henneberg Erbin von Coburg und Schmalkalden 


Voorouders (en nakomelingen) van Jutte Judith? gravin von Henneberg


Gezin van Jutte Judith? gravin von Henneberg Erbin von Coburg und Schmalkalden

Zij is getrouwd met Otto V 'der Lange' von Sachsen-Brandenburg-Salzwedel.

rond 1268.


Kind(eren):

  1. Herman II 'der Lange' von Sachsen  1275-1308 
  2. Beatrix von Sachsen  ± 1270-1316 
  3. Mechtild von Sachsen  ± 1270-± 1300
  4. Judith von Sachsen  ± 1275-1328 


Notities over Jutte Judith? gravin von Henneberg Erbin von Coburg und Schmalkalden

Jutta Erbin von Coburg und Schmalkalden
- 1327 (13.5.1295 Isenburg)

22.10.1268
oo Otto V. Markgraf von Brandenburg
um 1246-23./24.7.1298

Vader:

Hermann I. Graf von Henneberg-Coburg (1245-1290)
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1224-18.12.1290
Aschach
Begraben: Kloster Frauenrod
Ältester Sohn des Grafen Poppo VII. von Henneberg aus seiner 2. Ehe mit der Jutta von Thüringen , Tochter von Landgraf Hermann I.
Hermann I. wurde 1245 Graf zu Heldburg, Kalenberg, Steinach, Irmelshausen, Kissingen, 1/2 Schweinfurt, 1/2 Münsterstadt und 1248 zu Coburg-Hildburghausen und Rodach aus der Erbmasse Andechs, das er gegen andere Prätendenten sicherte. Er beteiligte sich 1247 auch am Erbkrieg in Thüringen gegen den wettinischen Halbbruder Heinrich von Meißen, der siegte und bekam 1260 als Ausgleich die Herrschaft Schmalkalden mit Brotterode und Steinach-Hallenberg. Er wurde 1262 Vormund für seinen Neffen in Schleusingen, war wie der Vater sehr angesehen und galt 1257 für manche sogar als deutscher Thronkandidat. Er unterstützte vorher die Gegenkönige HEINRICH RASPE von Thüringen und WILHELM von Holland. Er wurde 1273 Stütze des Königs RUDOLF I. von HABSBURG, der ihm die Formalanwartschaft auf Holland und Seeland bestätigte. Er trat diese Ansprüche seinem Schwiegersohn Otto von Brandenburg ab, war besonders für den König im Raum Franken tätig, bekämpfte energisch das Raubritterunwesen, hielt glänzend Hof und führte die traditionellen Fehden mit Vasallen, Lehnsherren und Vettern.

Hans Patze/Walter Schlesinger: Seite 203
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"Geschichte Thüringens"
Durch eine nach 1246 vorgenommene Landesteilung spaltete sich unter Poppos jüngerem Sohn Hermann I. die Linie Coburg ab. Im Erbfolgestreit um die Landgrafschaft Thüringen verzichtete Hermann I. von Henneberg 1249 gegenüber seinem Stiefbruder Heinrich dem Erlauchten auf Ansprüche an das Reichsfürstentum und ließ sich mit Schmalkalden abfinden. Schmalkalden und Coburg sollten künftig als die sogenannte "Neue Herrschaft" für die hennebergische Politik Bedeutung erlangen.
Die HENNEBERGER waren als Kaisertreue in die Geschichte eingetreten und hatten diesen Standpunkt bis zum Tode Poppos VII. (1245) gewahrt. Den Wechsel auf die päpstliche Seite nach der Absetzung Kaiser FRIEDRICHS II. signalisierte die Anwesenheit Hermanns I. bei der Wahl HEINRICHS RASPES in Viechtshöchheim. Nach dessen Tod galt der HENNEBERGER sogar als Thronanwärter. Vielleicht aus taktischen Gründen hat König WILHELM ihm 1249 auf Rat der Fürsten seine Schwester Margarete zur Gemahlin gegeben und ihm 1252 die Reichslehen des verstorbenen Ulrich von Münzenberg verliehen. Nach dem Tode WILHELMS von Holland (1256) stand Hermann I. wahrscheinlich zum 2. Male als Thronkandidat im Gespräch. Als Hermann I. 1290 starb, folgte die kurze Herrschaft seines Sohnes Poppo VIII., mit dem diese Linie bereits 1291 erlosch.

23.5.1249
oo Margarete von Holland, Tochter des Grafen Wilhelm IV.
-22.3.1277 Schwester König WILHELMS

Kinder:
Poppo VIII. Graf von Henneberg-Coburg (1290-1291)
-4.2.1291
Strauf
8.11.1277
oo Sophie von Bayern, Tochter des Herzogs Heinrich I.
x 1264-4.2.1282

Jutta Erbin von Coburg und Schmalkalden
- 1327 (13.5.1295 Isenburg)

22.10.1268
oo Otto V. Markgraf von Brandenburg
um 1246-23./24.7.1298

Literatur:
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Karl Lechner: Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246,Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar 1992, Seite 300,411 A 3 -

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