Stamboom Bus-vanden Elsen » Matthäus I van Lotharingen Bitsch (1118-1176)

Données personnelles Matthäus I van Lotharingen Bitsch 

Source 1

Ancêtres (et descendants) de Matthäus I van Lotharingen Bitsch


Famille de Matthäus I van Lotharingen Bitsch

Il est marié avec Bertha van Schwaben.

Ils se sont mariés en l'an 1139, il avait 21 ans.


Enfant(s):

  1. Simon II von Lothringen  1140-1206
  2. Judith von Lothringen  1140-1173
  3. Friedrich I van Lotharingen Bitsch  1143-1207 
  4. Dietrich IV. von Lothringen  ????-1181
  5. Alix von Lothringen  ????-1200
  6. Matthäus (Graf) von Lothringen  ????-1208


Notes par Matthäus I van Lotharingen Bitsch

Hg. v. Lothringen 1139, macht Nancy zur Residenz
Hg. v. Lothringen 1139,

macht Nancy zur Residenz,


bestattet am 14.5.1176 in Clairlieu Abtei

Matthaus I, Duke of Lotharingia, participated in the Second Crusade of the Emperor Konrad III (1147-49). He took the sea route to the Holy Land and on his way helped recover Lisbon from the Moors. Joined the Italian campaigns of his brother-in-law, the Emperor Friedrich Barbarossa.
Matthäus I. (* um 1110 † 13. Mai 1176) war Herzog von Lothringen von 1139 bis zu seinem Tod. Er war der Sohn Herzog Simons I. und Adelheid von Löwen.


Er folgte seinem Vater in der Zeit, als die Dynastie der Staufer in Deutschland die Macht übernahm. Matthäus heiratete Bertha von Schwaben, Nichte des Königs Konrad III. und Schwester des späteren Kaisers Friedrich Barbarossa, und festigte dadurc

h die Verbindungen zwischen Lothringen und dem Heiligen Römischen Reich.



Matthäus I. begleitete Barbarossa auf vielen seiner Reisen, vor allem 1155 nach Rom zur Kaiserkrönung durch Papst Hadrian IV., und nahm an den Kämpfen zwischen dem Kaiser und dem Gegenpapst Viktor IV. einerseits und dem Papst Alexander III. und d

en Königen von Frankreich und Sizilien andererseits.



In seinem Herzogtum gelang es ihm, die herzogliche Domäne durch widerrechtliche Übergriffe auf das Bistum Toul zu erweitern, was ihm auch eine Exkommunikation einbrachte. Gleichzeitig machte er der Kirche umfangreiche Schenkungen und gründete meh

rere Klöster, darunter die Abtei Clairlieu, in der er und seine Frau begraben wurden.




Nachkommen Bearbeiten


Er heiratete wohl um 1138, auf jeden Fall vor dem 25. März 1139, Bertha von Schwaben, † zwischen 18. Oktober 1194 und 25. März 1195, Tochter des Friedrich II. von Staufen, Herzog von Schwaben, und der Judith von Bayern. Mit ihr hatte er mindesten

s sieben Kinder:



Alix, † 1200 Hugo III., Herzog von Burgund


Simon II., Herzog von Lothringen


Judith, * 1140, † 1173 1170 Stephan II. (Étienne II.), Graf von Auxonne


Ferry (Friedrich) I. von Bitsch, Herzog von Lothringen


Matthäus, † 1208, Graf von Toul


Dietrich IV., † 1181, Bischof von Metz 1174-1179


Tochter, † jung




Matthäus I. Herzog von Ober-Lothringen (1139-1176)


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um 1110-13.5.1176


Begraben: Clairlieu (dep. Meurthe-et-Moselle)




Ältester Sohn des Herzogs Simon I. von Ober-Lothringen und der Adelheid von Löwen, Tochter von Graf Heinrich III.



Lexikon des Mittelalters: Band VI Spalte 396


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Matthäus (Mathieu) I., Herzog von Lothringen 1139-1176


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+ 13. Mai 1176



Begraben: Clairlieu (dep. Meurthe-et-Moselle)



Sohn Herzog Simons I. und der Adelheid von Löwen



oo Bertha von Schwaben (STAUFERIN, kurz nach 1139)



Er förderte eine Reihe von Klostergründungen (u.a. in der Nähe von Nancy Johanniterkomturei Laxou, ca. 1140 Zisterzienserabtei Clairlieu, 1159 bei Neufchateau dep. Vosges: Zisterzierinnenkloster L'Etanche, ca. 1148). Seine Eroberung der ehemalige

n königlichen Pfalz Gondreville an der Mosel zum Schaden der Kirche von Toul führte 1153 zu seiner Exkommunikation durch Papst Eugen III. Dank der Unterstützung seines Schwagers FRIEDRICH I. BARBAROSSA gelang es ihm, sich in Gondreville zu halten

, wo er eine Burg errichten ließ und die Würde eines Grafen von Toul per judicium erwerben konnte. Während seiner Regierungszeit wird erstmals von der herzoglichen Münzprägung in Nancy und von der Befestigung der Stadt berichtet.




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Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 352


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"Die Zeit der Staufer"


VIII. GENERATION



45 (35) BERTHA


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" um 1123/25, + 4.4. nach 1179 (oder 18.10.1194/25.3.1195)



Begraben: Kloster Clairelieu, reiches Grabmal noch 1775 erhalten



gründete mit ihrem Gatten 1151/59 das Zisterzienser-Kloster Clairelieu im Bistum Toul



oo kurz vor 25.3.1139


MATTHÄUS I. HERZOG VON LOTHRINGEN


* um 1120, + 13.5.1176



Sohn des Herzogs Simon I. von Lothringen (1076 -1138) und der Adela/Adelheid, wahrscheinlich Tochter des Grafen Heinrich III. von Löwen sie war zuletzt Nonne in Tart bei Dijon.


Seine Schwester Agathe war die Schwiegermutter BARBAROSSAS. Herzog Matthäus von Lothringen war der Vollbruder der Agathe von Lothringen, verehelichten Burgund, der Mutter der Kaiserin Beatrix. BARBAROSSA heiratete also mit Beatrix die Nichte sein

es Schwagers. Vermutlich hatten Bertha und Matthäus bei BARBAROSSAS neuen Eheplänen ab 1154/55 die Hand im Spiel.


Matthäus wurde in seiner Stiftung Clairelieu begraben.





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Schwennicke Detlev: Tafel 14


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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"


BERTHA/JUDITH


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+ 18. X 1194/25. III 1195



Begraben: Clairlieu



oo vor 25. III 1139


MATTHÄUS I. 1139 Herzog von Lothringen (MATFRIDE)


+ 13. V 1176



Begraben: Clairlieu





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Thiele, Andreas: Tafel 55


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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"


MATTHÄUS I.


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* um 1110, + 11176



Sohn des Herzogs Simon I. von Lothringen-Nancy



Matthäus I. folgte 1138 als Herzog von Ober-Lothringen und mußte sich wie der Vater vom Landadel nachbestätigen lassen, ein in Reichslehen eigentlich unerhörter Vorgang. Er wurde wegen seiner Nähe zum Kaiserhaus treuer STAUFER-Anhänger, machte 11

47-1149 den 2. Kreuzzug König KONRADS III. mit, wählte den Seeweg über Portugal, wo er half Lissabon von den Mauren zu befreien. Er setzte die typischen Auseinandersetzungen seiner Familie mit weltlichen Großen, Bischöfen, Vasallen und Nachbarn f

ort und erlitt weitere Machteinbußen. Er nahm an etlichen Reichstagen und Italienfeldzügen Kaiser FRIEDRICHS I. teil und stritt traditionell besonders mit den Grafen von Bar.



oo 1138


BERTHA VON SCHWABEN


* um 1123, + um 1194



Tochter des Herzogs Friedrich II., Schwester BARBAROSSAS





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Opll Ferdinand: Seite 54, 238


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"Friedrich Barbarossa"


Wohl um die Jahreswende 1155/56, sicher nach dem Tod Graf Wilhelms von Macon am 20./24. September 1155, begann BARBAROSSA um die Nichte dieses Grafen, Beatrix, die Erbin der Grafschaft Burgund als Braut zu werben 28 Assmann, Barbarossas Kinder, 4

61f. macht wahrscheinlich, daß sich an der Brautwerbung wohl vor allem Markgraf Wilhelm von Montferrat, der durch seine babenbergische Gemahlin Judith mit dem STAUFER und über seinen Großvater, Wilhelm I. von Burgund, mit Beatrix verwandt war, He

rzog Matthäus von Lothringen, der Schwager BARBAROSSAS, dessen Schwester Agathe die Mutter Beatrix' war, und Erzbischof Humbert von Besancon beteiligten..


Durch seine leibliche Schwester Bertha, die Herzog Matthäus von Ober-Lothringen heiratete, bestanden enge Kontakte zum äußersten Westen des Reiches.







1139


oo Bertha von Schwaben, Tochter des Herzogs Friedrich II.


um 1123-4.4. um 1194







Kinder:



Simon II.


um 1140-14.1.1207



Judith


-



oo Stefan III. Graf von Burgund-Macon


- 1173



Adelheid


1165- um 1200



1183


oo Hugo III. Herzog von Burgund


um 1148-25.8.1192



Friedrich I. Herr zu Bietsch


vor 1152- um 1205



Matthäus Graf von Toul


- um 1207



Dietrich Bischof von Metz (1173-1179)


- 1181







Literatur:


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Bernhardi, Wilhelm: Jahrbücher der Deutschen Geschichte Konrad III., Verlag von Duncker & Humbolt Leipzig 1883 Seite 83,206,210,273,446,543,692,765,920,936 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der A

usstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 352 - Hiller, Helmut: Friedrich Barbarossa und seine Zeit. Eine Chronik Paul List Verlag KG München 1977 Seite 66,197 - Hlawitschka Eduard: Die Anfänge des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersu

chungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9., 10. und 11. Jahrhundert. Kommissionsverlag: Minerva-Verlag Thinnes Nolte OHG Saarbrücken 1969 Seite 86 -


Hlawitschka Eduard: Studien zur Äbtissinnenreihe von Remiremont. Buchdruckerei und Verlag Karl Funk, Saarbrücken 1963 Seite 73,88-90,100,102,115,145,148,150,159 - Mohr Walter: Geschichte des Herzogtums Lothringen. Geschichte des Herzogtums Groß-L

othringen (900-1048) Verlag "Die Mitte" Saarbrücken 1974 Band III Seite 22-32 - Opll Ferdinand: Friedrich Barbarossa. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1998 Seite 54 A.,81 A., 238 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folg

e Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 14 - Simonsfeld, Henry: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Friedrich I., 1. Band 1152-1158, Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1908 Seite 3,28,32,48,49 n.119,127,128,136 n

424,143,146,147,182 n. 116,212,415,417 n. 8,436,444 n. 109,446 n.111,466,506,566,578,579 n. 210,583 n. 217,584 n. 220, 585 n. 224 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fisch

er Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 55 -

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Les sources

  1. Wenzel Web Site, Wulf-Markus Wenzel, Matthäus I. von Lothringen, 23 novembre 2010
    Toegevoegd door een Smart Match te bevestigen
    Stamboom op MyHeritage.com
    Familiesite: Wenzel Web Site
    Stamboom: Wenzel%20Gedcom%206000

Barre chronologique Matthäus I van Lotharingen Bitsch

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Source: Wikipedia


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Hans Bus, "Stamboom Bus-vanden Elsen", base de données, Généalogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-bus/I3161.php : consultée 8 décembre 2022), "Matthäus I van Lotharingen Bitsch (1118-1176)".