Genealogy Richard Remmé, The Hague, Netherlands » St. Leutwinus (Liutwin Liévin) de (Leutwinus (Liutwin, Liévin) de) Poitiers Erzbischof von Trier (697-718) (660-722)

Personal data St. Leutwinus (Liutwin Liévin) de (Leutwinus (Liutwin, Liévin) de) Poitiers Erzbischof von Trier (697-718) 

Sources 1, 2, 3, 4
  • Alternative names: St. Lievin (Leutwinus Liutwin) de (Lievin (Leutwinus, Liutwin) de) Poitiers Erzbischof von Trier (697-718), St. Liutwin (Leutwinus Lieven) de (Liutwin (Leutwinus, Lieven) de) Treves Erzbischof von Trier (697-718)
  • First name Leutwinus (Liutwin, Liévin) de.
  • He was born in the year 660 in Treves, Austrasia.
  • Profession: Evêque.
  • He died on 713-722 in Reims, 51100, Marne, Champagne, FRANCE, he was 53 years old.
  • He is buried in Kloster Mettlach.
  • A child of Warinus (Gerwin Guérin) I de Thurgovie de Poitiers and Gunza (Kunza) de Thüringen
  • This information was last updated on December 4, 2022.

Household of St. Leutwinus (Liutwin Liévin) de (Leutwinus (Liutwin, Liévin) de) Poitiers Erzbischof von Trier (697-718)

(1) He is married to Willigarde [Angilolfinger] von Haspengau.

They got married.


Child(ren):

  1. Rotrude de Treves  ± 690-724 
  2. Gui of Wido  ± 700-> 722 


(2) He is married to Nn de Wormsgau.

They got married


Child(ren):

  1. Gui (=Wido) de Poitiers  ± 700-739 
  2. Rotrude de Treves  ± 690-724 


(3) He is married to Chrodotrude Nn.

They got married


Child(ren):

  1. Charotrude de Treves  ± 714-???? 


Notes about St. Leutwinus (Liutwin Liévin) de (Leutwinus (Liutwin, Liévin) de) Poitiers Erzbischof von Trier (697-718)

also Luitwin.  Count and Bishop of Treves

Profession : Evêque de Trèves

Mittelalter DE.dir Erzbischof von Trier (697-718)
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- 715/22
Reims
Begraben: Kloster Mettlach
Sohn des Grafen Gerwin , der am Ausgang des 7. Jahrhunderts die Grafschaft Paris verwaltet hatte (Ahnherr der WIDONEN ) und der Gunza, Schwester von Erzbischof Basin von Trier
Liutwin, ein zuverlässiger Parteigänger Karl Martells, verwaltete neben seinem Bistum die Reimser Kirche und dazu vielleicht noch die Kirche von Laon und vererbte diese kirchenrechtlich unzulässi-ge Personalunion auch noch auf Jahrzehnte seinem Sohn Milo . Er könnte der Stammvater der SALIER sein.
Michael Mitterauer: Seite 68
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"Karolingische Markgrafen im Südosten"
Liutwin gehörte zu den einflußreichsten Anhängern Karl Martells, wie überhaupt die Familie seit ihrem ersten Auftreten mit den ARNULFINGERN verbunden erscheint. Liutwin gründete das Kloster Mettlach. Seine Söhne sind Graf Wido und Erzbischof Milo von Reims und Trier (+ vor 750) , der Gegenspieler des heiligen Bonifatius. Sie bezeugen 715 gemeinsam eine Urkunde für das Apostelkloster in Metz. Es folgen auf sie ein Graf Lantpert und ein Graf Warnar, in dem wir wohl den Vater des älteren Natheri vor uns haben. Daß beide den WIDONEN zuzuzählen sind, kann nicht bezweifelt werden. In welchem Verwandtschaftszusammenhang sie jedoch mit Erzbischof Liutwin und seinen Söhnen standen, geht aus der Urkunde nicht hervor.
Das Kloster Mettlach hatte Erzbischof Liutwin an das Hochstift gebracht.

Hermann Schreibmüller: Seite 179-181
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"Ahnen Konrads II."
Die frühesten Spuren des salischen Geschlechts führen uns in die Mosellande nach Trier, wo Franken schon in der römischen Kaiserzeit nachweisbar sind. Wie in der Stammtafel KARLS DES GROSSEN der Metzer Bischof Arnulf (614) an der Spitze steht, so finden wir noch im selben Jahrhundert (698) als Ahnherrn der SALIER den Trierer Bischof Liutwin (Leodoin, Leodonius). Voraus geht ihm als Bischof Basin; ob dieser Liutwins Onkel war, wie viel spätere Quellen berichten, ist nicht sicher.
Dem Bischof Liutwin sind seit dem 11. Jahrhundert mehrere Lebensbeschreibungen gewidmet worden, die aber als Erbauungsschriften geschichtlich fast wertlos sind. Als Eltern Liutwins nennt die früheste einen gewissen Gerwin aus "senatorischem" Geschlecht, ja königlichem Blut, und eine gewisse Gunza.
Nach den späteren Lebensbeschreibungen soll Liutwin vorher ein sehr hoher Beamter (Herzog) gewesen sein. Dann wurde er Bischof von Trier, zunächst neben Basin, seit 700 selbständig bis etwa 720. Geschichtlich Zuverlässiges wissen wir über Liutwin trotz seiner Lebensbeschreibungen nur wenig. Unsicher ist die Angabe, daß er zugleich Bischof von Laon und Reims war, doch ist wenigstens das zweite sehr wahrscheinlich, waren doch Häufungen von Bistümern in einer Hand damals nichts Seltenes. Im Gegensatz zu seinem Sohn und Nachfolger Milo  scheint Liutwin seines bischöflichen Amtes gut gewaltet zu haben. Er bedachte die Klöster reichlich und gründete auf eigenem und gekauftem Grund und Boden an der Saar das Kloster Mettlach (Mediolacum). Als er in Reims gestorben war, wurde er von Milo und den Trierern heimgebracht und in Mettlach beigesetzt, wo man ihn später als "besonderen Schutzherrn" (patronus specialis) verehrte. An Liutwin erinnert noch der "Lutwinuswald". Auf Liutwin folgte als Bischof von Trier sein Sohn Milo .


Kinder:
Milo Erzbischof von Reims und Trier
- vor 762
Wido Graf 715
- 739

Literatur:
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Schieffer, Rudolf: Die Karolinger, Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Band 411, 1992, Seite 38 -

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Mittelalter DE.dir des Mittelalters: Band IX Seite 72
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WIDONEN (LAMBERTINER)
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Herausragendes, seit dem Ausgang des 7. Jh. nachweisbares salfränkisches Adelsgeschlecht, das im Bereich der mittleren Mosel, Saar und Nahe beheimatet war, auch bei Verdun über Besitz verfügte und im Reichsdienst in viele andere teile des Frankenreiches ausgriff. In der Frühzeit sind ihm zuzuzählen der zuerst als dux, dann als Bischof von Trier (ca. 705-722/23) tätige Gründer des Klosters Mettlach, Liutwin , mit seinen erst spät bezeugten Eltern Gerwin  und Gunza (ihr Bruder war der 705 verstorbene Bischof Basin von Trier) und seinen Söhnen Graf Wido  und Bischof Milo von Trier und Reims (722/23-761/62) , letzter besonders bekannt als Opponent des Heiligen Bonifatius. Sie wirkten als Helfer Pippins des Mittleren und Karl Martells. Ob der 739 wegen Hochverrats hingerichtete Laienabt Wido von St. Wandrille, ein propinquus Karl Martells, mit Milos Bruder zu identifizieren ist, bleibt ungewiß. Unsicher ist auch, ob den Brüdern Milo und Wido noch die beiden Grafenbrüder Warnharius , Gründer des Klosters Hornbach (vor 742), und Adalhard - beide stellten sich 771 nach König Karlmanns Tod entschlossen auf die Seite KARLS DES GROSSEN und verhinderten so drohende Auseinandersetzungen - als Geschwister oder Schwäger oder einem von ihnen als Söhne zuzuordnen sind. Nach Warnharius  und seinen drei Söhnen Nanther , Herloin und Rothar verlieren sich sichere Nachkommenslinien, die indessen - vermutlich über einen Herard, einen Herloin und/oder einen dux Nanthar (um 864 Gründer des Klosters Münsterdreisen) und einen oder zwei Grafen Werinhar - zu Herzog Konrad den Roten und den SALIERN weiterliefen; Kaiser HEINRICH IV. betonte jedenfalls 1105, dass Hornbach von seinen Vorfahren gegründet wurde. Andererseits steht fest, dass sich die genealogische Linie von Bischof Milo  oder seinem Bruder Wido über einen Grafen Lambert  zu den in der Zeit KARLS DES GROSSEN nachweisbaren drei Grafenbrüdern Wido (er bezeichnete 796 Hornbach als von seinem progenitores gegründet), Hrodold und Warnar  weiterverfolgen läßt. Während Warnar  814 bei der "Säuberung der Pfalz Aachen" als amicus LUDWIGS DES FROMMEN ums Leben kam, Hrodold zu Beginn des 9. Jh. Graf von Vannes war und diese Grafschaft einem Wido (813-830/31) , wohl seinem Sohn hinterließ, der 834 als Graf von Maine gegen LUDWIGS DEN FROMMEN Gegner fiel und einen gleichnamigen Sohn hatte, war Wido Präfekt der bretonischen Mark und durch seinen Sohn Graf Lambert I. von Nantes , einen (ab 830) überzeugten Anhänger Kaiser LOTHARS I. (fautorum Lotharii maximus) und der Reichseinheitspartei, welcher 834 mit LOTHAR nach Italien abzog und dort 837 verstarb, der Stammvater der WIDONEN von Spoleto. Denn Lamberts I. von Nantes  Sohn Wido e rhielt 842 das Herzogtum Spoleto, das dann Widos  Nachkommen Herzog Lambert von Spoleto (+ 879) und sein Bruder WIDO II. , der spätere König und Kaiser, und dessen Sohn Kaiser LAMBERT , zu einem für Papst und Kaiser beunruhigenden mittelitalienischen Machtzentrum ausbauten. Eine Tochter Widos I. von Spoleto , Rothilde, war mit Markgraf Adalbert I. von Tuszien vermählt, was das jahrelange politische Agieren der WIDONEN gegen Papst Johann VIII. begünstigte. Offenbar von einem zweiten nach Italien gekommenen Sohn Lamberts I. von Nantes, Heimo, der als fidelis consiliarius LOTHARS I. bezeugt ist, stammen zwei widonische Seitenlinien in Camerino und in Lecco ab; letztere ist bis zum Ausgang des 10. Jh. nachweisbar. Zwei weitere Söhne des 837 verstorbene Lambert  waren die in Nantes zurückgebliebenen Grafen Lambert II. von Nantes und Warnar , die beide 852 im Aufstand gegen König KARL DEN KAHLEN den Tod fanden. Nachkommen des mit einer Tochter Kaiser LOTHARS I. verheirateten Lambert II.  lebten - über den Sohn Graf Witbert  - im lotharingischen Mittelreich weiter. Ob über Lamberts II.  Bruder Warnar  oder bereits über den genannten Grafen Wido von Vannes jene Blutsverwandtschaft lief, die zu Ausgang des 9. Jh. dem Erzbischof Fulco von Reims , den Hauptprotagonisten König Karls des Einfältigen, und seinem Bruder Graf Rampo mit den Kaisern WIDO  und LAMBERT  verband, ist ungeklärt. Gleiches gilt für eine Verwandtschaft mit den MILONIDEN und ANSKARIDEN im burgundischen Raum um Langres, bei denen WIDO II. von SPOLETO  888 Unterstützung beim Ringen um sein Königtum fand und von denen ihm einige nach Italien folgten, wie ebenso für die Verwandtschaft zu den FULCONEN von Angers/Anjou.

Literatur:
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Th. Wüstenfeld, Über die Hzg.e v. Spoleto aus dem Hause der Guidonen, Forsch. zur dt. Gesch., 3, 1863, 383-433 - A. Hofmeister, Mgf.en und Mgft.en im Ital. Kgr., MIÖG-Ergbd. 7, 1906, 348-369, 411-415 - H. Baldes, Die Salier und ihre Untergf.en in den Gauen des Mittelrheins [Diss. Marburg 1913] - H. Schreibmüller, Die Ahnen Ks. Konrads II. und Bf. Brunos v. Würzburg, Herbipolis jubilans, 1952, 173-233 - A. Doll, Das Pirminkl. Hornbach, Archiv für mittelrhein. Kirchengesch. 5, 1953, 108-142 - G. Tellenbach, W. und Salier, Protokoll Nr. 78 der Arbeitssitzungen des Konstanzer Arbeitskreises (21.V.1960) - M. Mitterauer, Karol. Mgf.en i So, 1963, 64-72 - W. Metz, Miszellen zur Gesch. der W. und Salier, Hjb 85, 1965, 1-27 - E. Hlawitschka, Waren die Ks. Wido und Lambert Nachkommen Karls des Großen? QFIAB 49, 1969, 366-386 - G. Schneider, Ebf. Fulco v. Reims und das Frankenreich, 1973, 1-21 - Th. Raach, Kl. Mettlach/Saar und sein Grundbesitz, 1974, 23-36 - E. Hlawitschka, Die W. im Dukat v. Spoleto, QFIAB 63, 1983, 20-92 - Ders., Die polit. Interventionen der W. im Dukat v. Spoleto, Atti del 9 Congr. internaz. di studi sull'Alto Medioevo 1, Spoleto 1983, 123-147 - W. Haubrichs, Der Prestarievertrag des Bf.s Theotelach v. Worms mit dem Gf.en Erenfried vom Jahre 891, Jb. Westdt. Landesgesch. 16, 1990, 48ff. [betr. Münsterdreisen].
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Hermann Schreibmüller: Seite 201
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"Ahnen Konrads II."
Waren die SALIER mit den gleichbeheimateten KAROLINGERN verwandt, denen sie an Vornehmheit und Macht kaum nachstanden? Gerd Tellenbach hat richtig bemerkt: "Für die karolingische Abkunft der WIDONEN (und der LIUTPOLDINGER) lassen sich immerhin beachtliche Gründe beibringen". Bischof Milos Bruder Wido (+ 739)  soll propinquus = Verwandter Karl Martells gewesen sein, vielleicht sein Schwager. Kaiser WIDOS  und Lamberts Mutter Itana war eine Tochter Kaiser LOTHARS I. Merowingische Quellen lassen eine solche Verwandtschaft zwischen SALIERN und KAROLINGERN noch nicht mit Sicherheit erkennen. Den Markgrafen Wido von Spoleto bezeichnete I.F. Böhmer als "Verwandten des karolingischen Hauses" und nahm ihn daher in die Regesta Karolorum auf. Johannes Haller tat dies nur vermutungsweise.
Doch lassen sich verwandtschaftliche "Querverbindungen" von den SALIERN zu anderen hohen Adelsgeschlechtern ziehen.
Adolf Hofmeister hat vermutet, daß der große Bischof Leudegar (Leodegar) von Autun (659-674), der die Adligkeit seiner Vorfahren noch zu überbieten und ihre Pflege des Christentums als "christianissimus" zu übersteigen versuchte, auch zur Familie des Bischofs Liutwin gehörte. Beweisen läßt sich diese Vermutung nicht, da wir über Leudegars Besitz gar nichts wissen. Vielleicht darf man darauf hinweisen, dass der erste Bestandteil des Namens Leudegar eins ist mit dem Liutwins - eine Übereinstimmung, die dem Kenner der damaligen, stark verwandtschaftlich bestimmten Namensgebung nicht belanglos erscheint. Der Name von Leudegars Bruder Gairin deutet auffallend auf den SALIER-Namen Werner, alt Warinhari, gekürzt Warin romanisiert Gwarin, Garin. Nach Wüstenfeld wäre dieser Name eins mit dem Namen von Leudegars Bruder Gerwin.
Erzbischof Fulko von Reims betonte Ende des 9. Jahrhunderts, dass er mit LAMBERT durch ganz enge Verwandtschaft verbunden sei, und erwähnt einen gewissen Rampo als gemeinsamen Verwandten.
863 wird ein Nanthari als Anhänger Kaiser LOTHARS erwähnt, 868 ein Nanthari als Vogt der Besitzungen des heiligen Remigius im Wormsgau und 872 abermals ein Nanthari als Gründer des Klosters Münsterdreisen im Wormsgau. Wenn dieser Nanthari 865 als "dux" erscheint, darf man diesen die Reichsaristokratie auszeichnenden häufigen Titel nicht mit "Herzog" übersetzen. Nach Rudolf Kraft wäre er wahrscheinlich ein SALIER gewesen; vielleicht muß man abschwächend sagen, ein Seitenverwandter der SALIER. Vermutlich deuten einige pfälzische Ortsnamen auf diesen Nanthari (Kurzform Nanno); Landstuhl, im 8. Jahrhundert Nannenstul; Entersweilerhof bei Kaiserslautern, Nentriswilre; Nanzweiler am Glan und Nünschweiler bei Pirmasens, 1396 Ninnesweiler.
Sicherlich ist eine Verwandtschaft, vielleicht Verschwägerung, der SALIER mit den gräflichen Trägern des Namens Wala(h)o, den WALAHONEN, anzunehmen, wenn auch Grad und Art dieser Verwandtschaft unklar sind. Baldes hat die drei Gründe, die dafür sprechen, zusammengefaßt: die SALIER und die WALAHONEN waren zeitlich gemischt in denselben Gauen als Grafen tätig; im Jahr 900 war im salischen Eigenkloster Hornbach ein Walaho Laienabt; endlich sind alle Gaue und Lehen der WALAHONEN schließlich an die Salier gefallen. Ein Graf Walaho ist von 842 bis 902 bezeugt; in wie viele Generationen er aufzuspalten ist, kann nicht ermittelt werden. Als seine Gaue werden erwähnt: der Nahegau, Niddagau, Speyer- und Wormsgau.
Eine Schwester Roberts des Tapferen, des Stammvaters der KAPETINGER, wird von Glöckner als Gattin eines Walaho (Walach) angenommen.
Die geschichtlichen Spuren der WALAHONEN zeigen sich anscheinend in pfälzischen Ortsnamen: Walasheim bei Landau (786/96 Walahesheim), Walsheim bei Zweibrücken (882 Walahesheim) und Waldsesa bei Landau.

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Sources

  1. (Not public)
  2. (Not public)
  3. Vergy_Hugo_I
  4. (Not public)

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